Im neuen Jahr möchten wir euch etwas Schönes zugunsten unserer Patenschweinchen anbieten: Die SOS Meerschweinchen Tasse! Drei unserer Patenschweinchen sind darauf verewigt, die leider bereits verstorbenen Damen Burgunde und Radieschen, sowie unsere Cybilla (von links nach rechts). Und natürlich darf auch unser Vereinslogo und der Schriftzug "SOS Meerschweinchen e.V." nicht fehlen. smile

Erhältlich sind die Tassen gegen eine Spende in Höhe von 10€ zzgl. 5,49€ für den vericherten Versand per DHL. Der Erlös kommt natürlich in vollem Umfang unseren Pflegetieren zugute! Bestellen könnt ihr das gute Stück per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Nur solange der Vorrat reicht, schnell sein lohnt sich!!! wink

Wir bedanken und schon jetzt im Namen unserer Patenschweinchen bei allen Bestellern! laughing


 

 

Wer regelmäßig unsere News liest, weiß, dass die Gedenkbeiträge für unsere Engelchen normalerweise monatlich oder vierteljährlich erscheinen. Aus organisatorischen Gründen war dies 2022 leider nicht möglich, deshalb möchten wir den Kleinen, die letztes Jahr im Zeitraum April - Dezember von uns gegangen sind, nun in zwei Beiträgen gedenken. Heute geht es um all die Schweinchen, die zwischen April und August 2022 über die Regenbogenbrücke gezogen sind.

 Im April mussten wir Abschied nehmen von:

Marguerite

Im September 2021 kam die süße Marguerite im Alter von ca. 4 Jahren zusammen mit ihrer Partnerin zu SOS, da die Haltung in ihrem ehemaligen Zuhause beendet werden sollte. Es fielen zwar Ovarialzysten bei ihr auf, diese bereiteten der Maus aber keine Probleme und so stand ihrem schnellen Umzug in ein schönes neues Zuhause, in das sie auch ihre Partnerin mitbringen durfte, nichts im Wege. Die beiden Damen zogen zu einem netten Schweinchenpärchen in ihren schicken Eigenbau. Marguerite verlebte ein glückliches und zufriedenes halbes Jahr, bis sie leider eine schlimme Diagnose erhielt: die kleine Maus hatte eine Tumorerkrankung im Bereich der Eierstöcke und der Blase, die bereits in die Blase gestreut hatte. Da der Tumor als inoperabel galt und es keine Aussicht mehr auf Besserung gab, entschied sich ihre Halterin schweren Herzens, sie sanft entschlafen zu lassen. Marguerite wurde fast 5 Jahre alt. Leb wohl, kleine Schweinchendame und genieße die immergrünen Wiesen!

"Schlaf gut, Süße. Wir haben dich lieb."

Yazhi

Die damals 6-jährige süße Yazhi wurde im Juli 2019 bei uns aufgenommen, da die Haltung in ihrem ehemaligen Zuhause aus gesundheitlichen Gründen beendet werden musste. Zwar war Yazhi mit 6 Jahren schon in gesetztem Alter, doch sie war fit und munter, fast wie ein junges Schweinchen, weshalb sie als Handicap-Tier auf die Suche nach einem neuen Zuhause ging. Im Oktober war es dann soweit, die kleine Dame bekam eine wundervolle Anfrage und im November zog sie zu einem Schweinchenpaar. Die resolute Yazhi stellte gleich klar, dass sie von nun an die unangefochtene Chefin sein wollte. Mit ihrer frechen und vorwitzigen Art wickelte sie auch ihre Zweibeiner flugs um die Pfötchen, sie nahm sogar bereits am Einzugstag Leckerchen aus der Hand an. Nachdem ihre Chefrolle akzeptiert worden war, freundete sie sich zunehmends mit ihren Mitschweinchen an.

Ein Jahr später, als ihre beiden Partnerschweinchen über die Regenbogenbrücke gezogen waren, leistete ein anderer Kastrat ihr Gesellschaft. Da dieser mit ihrer Dominanz etwas überfordert war, dauerte es dieses Mal eine ganze Weile, bis die beiden zu einem glücklichen Rentnerpaar wurden. Die liebe Yazhi wusste eben immer ganz genau, was sie wollte - und was eben nicht. Auch im hohen Alter lebte die Süße ein wundervolles und unbeschwertes Schweinchenleben und entfaltete das volle Spektrum ihres Charakters.

Am 04.04.2022 machte sich Yahzi nach einem langen und erfülltem Leben still und leise auf den Weg über die Regenbogenbrücke. Yazhi wurde stolze 9 Jahre alt. Mach es gut, süße Maus!

Aus dem Regenbogenland schrieb Yazhi diese wunderbaren Zeilen an unser Vereinsmitglied:

"Liebe S.,

heute melde ich mich zum letzten Mal aus meinem Altersruhesitz. Ich habe beschlossen, dass ich nachsehen muss, wie es meinen ehemaligen Kumpels Bomberle und Maggy auf der anderen Seite der Regenbogenbrücke geht. Ich habe gehört, dort liegt das Meeri-Paradies und darauf bin ich sehr neugierig.

Es tut mir ein bisschen leid, dass ich Wolfi hier zurücklasse, denn mittlerweile finde ich ihn doch ganz nett. Er hat etwas länger gebraucht als sein Vorgänger, bis er kapiert hat, dass das hier mein Zuhause ist und er sich entsprechend verhalten muss. Wir haben nach einigen Wochen Waffenstillstand geschlossen und uns dann zu einer Rentner-Interessensvertretung zusammengetan. Wir wollten bewirken, dass der lästige TÜV abgeschafft wird. Leider waren wir damit nicht sonderlich erfolgreich.

Nichtsdestotrotz wird es Zeit für mich, mich auf den Weg zu meinen ehemaligen Mitschweinchen zu machen. Es war eine tolle Zeit hier und unsere Gurkenschnippler haben mich richtig ins Herz geschlossen, obwohl oder gerade weil ich es faustdick hinter den Ohren habe. Sogar der Ersatzgurkenschnippler hat heute traurig festgestellt, dass ich von dem Grünzeug, das unser Zweibein im Garten zusammengesammelt hat, gar nichts mehr abbekomme. Aber, ihr müsst nicht traurig sein, mir geht es so gut, wo ich jetzt bin und ich bin überglücklich, Maggy und Bomberle wiedergefunden zu haben. Wir sind jetzt hier sogar eine sechser WG. Außer Maggy und Bomberle wohnen da noch Zicke (das war wohl die erste Freundin von Bomberle) sowie Ms. Pebbles, Ms. Beasley und Wuschel. Pebbles, Beasley und Wuschel sind wohl schon sehr, sehr lange hier, aber sie kennen unsere Zweibeiner von früher, als die noch jung und hübsch waren (das muss wirklich sehr, sehr lange her sein …). Wir sind schon eine Spitzentruppe und haben viel Spaß!

Ach ja, und außer unserer WG gibt es hier noch ganz viele andere. Das ist wirklich der Hit. Sooooo viele Meeris! Und stell dir vor, einige kommen sogar vom selben Verein wie ich. Ist das nicht verrückt? Das Paradies ist schon klein.wink

Deshalb sag ich jetzt Tschüß oder besser Muig, liebe S., mach es gut und grüß mir die anderen Zwei- und Vierbeiner im Verein! Deine Yazhi"

Lenni

Aus Allergiegründen kam der 9 Monate alte Lenni zusammen mit seinem Partner im September 2014 zu SOS. Die beiden Jungs waren zu dem Zeitpunkt noch unkastriert, die Kastration überstand Lenni wenig später bravourös. Im März 2015 wurde es aufregend für den jungen Lenni, er durfte zu drei hübschen Meerschweinchendamen, die ein neu gezimmertes Gehege samt großzügigem Auslauf bewohnten, ziehen. Ein zuvor an seinem Hals entdeckter Knubbel stellte sich zum Glück als harmlose verdickte Talgdrüse heraus. Nach Klärung der Rangordnung - Lenni tat sich anfangs ein wenig schwer bei so viel weiblichem Charme - lebte sich der süße Bub gut in der Gruppe ein und schloss eine innige Freundschaft mit einem der Weibchen. Lenni lebte ein glückliches Schweinchenleben, bis er im April 2022 im stolzen Alter von 8,5 Jahren für immer einschlief. Komm gut an, lieber Lenni!

Berta

Etwa acht Monate war die kleine Berta alt, als sie zusammen mit ihrem Partner bei SOS im November 2016 aufgenommen wurde. Im Gepäck hatte sie eine bereits bekannte und behandelte Hautpilzinfektion, die in der Pflegestelle rasch ausheilte. Die beiden mussten nicht lange warten, bis sie gemeinsam ein schönes neues Zuhause fanden, in dem ein schicker, gerade fertiggestellter Eigenbau auf die beiden wartete. Von ihrem neuen Gehege, das immer wieder abwechslungsreich neu gestaltet wurde, waren die beiden Schweinchen von Anfang an begeistert. Sie lebten sich gut ein und genossen das vielfältige Essensangebot, die Aufmerksamkeit und die Kuschelsachen. Die liebe Berta hatte ein wunderbares Meeri-Leben. Im April 2022 erreichte uns die traurige Nachricht, dass die Süße im Alter von 6 Jahren infolge einer plötzlichen Magenverschiebung trotz tierärztlicher Bemühungen leider verstorben war. Run free, liebe Berta, flitze über die immergrünen Wiesen!

Quirin

Quirin wurde zusammen mit einem weiteren Böckchen und einem Weibchen im August 2019 im Verein aufgenommen, die beiden Buben waren unkastriert und alle drei Schweinchen saßen vor der Abgabe leider alleine. Die Kastration wurde erfolgreich nachgeholt, der liebe Quirin durfte also im besten Alter von 2,5 Jahren auf die Suche nach einem neuen Zuhause gehen. Dieses fand der kleine Herzensbrecher auch sehr schnell, mit einem Weibchen zusammen zog er zu einem Weibchen, um das aufgrund ihres eher schwierigen Charakters eine neue Gruppe aufgebaut wurde, die beiden komplettierten ein Trio. Quirin lebte sich bestens ein. Als nacheinander seine beiden Damen über die Regenbogenbrücke gezogen waren, bekam er erneut Gesellschaft von zwei süßen Meerschweinchendamen, die er ebenfalls sehr mochte. Von Anfang an hatte der liebe Quirin immer wieder Probleme mit dem Darm, hinzu kam in höherem Alter eine Zahnproblematik an den Frontzähnen. Aus einem Schneidezahn entwickelte sich, nachdem dieser abgebrochen war, ein Mammutzahn. Quirin kam mit diesem Handicap aber super zurecht, er wurde separat mit zerkleinertem Gemüse gefüttert und auch die regelmäßigen Zahnkorrekturen machten ihm nicht zu schaffen. Auch die Struktur seiner oberen Frontzähne war sehr schlecht, sie blieben kurz, was Quirin aber nicht beim Fressen behinderte. Hinzu kam Arthrose in den Knien und Hüften, wogegen der Bub bei Bedarf Schmerzmittel erhielt und auch mit weiteren Präparaten unterstützt wurde.

Am 19.04.2022 ging es Quirin plötzlich sehr schlecht, er wollte nicht fressen und hatte Schwierigkeiten beim Atmen. Bei der tierärztlichen Abklärung wurde ein Lungenödem festgestellt und umgehend eine Entwässerung eingeleitet. Zunächst schien es dem tapferen Schatz besser zu gehen, doch zwei Tage später kippte die Situation. Bei der erneut angefertigten Röntgenaufnahme wurde festgestellt, dass die Ursache für Quirins Zustand bei einem Lymphom im Darmbereich lag. Da es keinerlei Aussicht auf Besserung gab, entschied sich seine Familie schweren Herzens, Quirin sanft entschlafen zu lassen. Quirin wurde 5 Jahre alt. Leb wohl, lieber Quirin und danke, dass du bei uns warst!

Seine Familie möchte dem Bub noch die folgenden liebenden Worte mit auf den Weg geben:

"Lieber Quirin,

mein „kleiner Panda“ mit den wunderschönen Kulleraugen, du warst der tollste Kastrat, den man sich vorstellen kann.  Immer sehr souverän, ohne dabei grob zu sein. Mary durfte sich, als sie noch sehr klein war, immer hinter dir verstecken, wenn sie sich erschrak. Sofort ist sie immer hinter dich geflitzt. Du musst eine besondere Aura gehabt haben, in deiner Anwesenheit haben sich die Mädels kaum gezankt. Du musstest dich nie wirklich beweisen. Sobald du aufgetaucht bist, wenn du z. B. in ein Schlafhäuschen wolltest, gab es nie eine Diskussion, die Mädels sind einfach gewichen. Obwohl du aus schlechter Haltung kamst und anfänglich in deiner Pflegestelle und auch beim TA – Besuch heftig gebissen hast, konnte man dich schlussendlich im Gehege und im Auslauf streicheln. Auch die TÄ war zum Schluss ganz angetan von dir, du hast dich immer lieb behandeln lassen. Leider war dir kein Jahr mit deinen neuen Mädels vergönnt, so sehr hätten wir uns gewünscht, dass du noch viel länger hier bist. Komm gut an auf der Regenbogenwiese. Wir vermissen dich…

Deine Familie mit Ada und Mary"

Archimedes

Am 20.05.2016 erblickte der kleine Archimedes das Licht der Welt, er und seine Geschwister und Halbgeschwister waren das Ergebnis ungewollter Schwangerschaften, da der Kastrat der Gruppe durch einen sogenannten Pendelhoden zweitweise zeugungsfähig gewesen war. Natürlich wurde der Bub umgehend vollständig kastriert und einige der vielen Babyschweinchen - darunter auch Archimedes - fanden den Weg zu SOS. Archimedes und sein Bruder Einstein verstanden sich von Anfang an sehr gut, gemeinsam meisterten sie  ihre Frühkastration und fanden auch zusammen einen Traumplatz. Sie zogen im Juli 2016 in ein großzügiges Gehege zu drei weiteren Jungs. Von der Gruppe wurden die beiden Jungspunde sehr herzlich aufgenommen. Sie wurden von den erwachsenen Schweinchen bestens sozialisiert, brachten aber auch eine ganz Menge Leben in die Gruppe. Archimedes wuchs zu einem hübschen jungen Schweinchenmann heran. Der goldige Archimedes brachte seiner Gruppe und seinen Zweibeinern ganz viel Freude in ihr Leben, was auch durch die vielen gesundheitlichen Probleme, die schon früh in seinem Leben dazukommen sollten, niemals getrübt werden sollte. Lassen wir am besten seine Familie über ihn erzählen:

"Lieber Archimedes!
Wie jedes Mal, wenn ich einen Text für die Engelchen-Seite verfasse, fällt es so unglaublich schwer. Für dich die Worte zu finden, die dich, dein Leben und Wirken beschreiben, ist gar nicht so leicht.
Von Anfang an warst du unser kleines Sorgenschweinchen. Erst wenige Monate warst du alt, da hatte sich ein harmloser Abszess schwer entzündet und dein so kleines Leben hing plötzlich am seidenen Faden. Gerade erst war das kleine Schweinchen mit den rosa Ohren, DAS Unterscheidungsmerkmal zu deinem Bruder Einstein, das sogar in deiner (sehr sehr langen) Patientenakte beim Tierarzt vermerkt war, bei uns eingezogen, da bangten wir schon um dein junges Leben. Damals hast du schon bewiesen, was für einen Lebenswillen du hast und dass dich so rasch nichts umhaut. Nach etlichen Wochen hattest du dich vollständig erholt.
Mit drei Jahren begannen deine Zahnprobleme, genau wie bei deinem Bruder Einstein, der dir schon letztes Jahr vorausgegangen ist. Beide hattet ihr mit genau dem gleichen Nagezahn Probleme, sodass er euch entfernt werden musste. Noch nie habe ich ein Tier so lange und oft gepäppelt wie euch beide. Der Sparschäler wurde mein bester Freund und wir Stammgast in unserer Tierarztpraxis, der wir so viel verdanken. Immer wieder gab es kleine Rückschläge, mal eine Brückenbildung hier, eine weitere OP wegen eines Knochenfragments da. Ich müsste nachzählen, wie viele CT-Bilder du hast. Das ist jedoch unwichtig, genauso wie die Anzahl der Tierarztfahrten oder erst die vielen Taler, die ich dort für dich und Einstein gelassen habe. Was zählt, ist die Freude, die ihr in unser Leben gebracht habt. Die Hoffnung, die ihr nie aufgegeben habt. Eure Dankbarkeit, die spürbar war. Und der unendlich große Lebenswillen und die Lebensfreude, die euch bis zuletzt inne war.
Lieber Medi, du bist eines dieser ganz besonderen Schweinchen, die, die „in die Geschichte eingehen“. Schon als du noch ganz klein warst, haben wir das Gartenhaus, in dem ihr wohnt, nach dir benannt: Die „Arche Medes“. Das wird sie immer bleiben und so wirst du mit Eini immer allgegenwärtig sein.
Danke, dass ihr da wart, danke für die wunderbare Zeit, die Freude, das Hoffen, das Bangen. Bei jedem Regenbogen der erstrahlt, wissen wir, dass u.a. ihr es seid, die uns grüßen und wieder einmal bei uns nach dem Rechten schauen.

Rebekka, Jürgen, Anna, Pat, Samu, Aristoteles und Platon"

Am 26.04.2022 entschlief der große Kämpfer Archimedes infolge einer Aufgasung im Kreise seiner Mitschweinchen. Archimedes wurde fast 6 Jahre alt. Run free, lieber Schatz!

Cantara

Da die Haltung beendet werden sollte und Cantara als letztes Schweinchen alleine übrig geblieben war, wurde die kleine schwarze Schönheit im Juni 2020 bei uns aufgenommen. Fast drei Jahre alt war die kleine Dame zu diesem Zeitpunkt, hatte aber so viel Charme, dass es nur wenige Tage dauerte, bis sich ihre neue Halterin in sie verliebte. Kurz darauf zog die Süße um in ihr neues Zuhause bei einem Kastraten und zwei weiteren Weibchen, die einen großzügigen Eigenbau bewohnten. Cantara lebte sich schnell ein und schloss Freundschaften mit ihren Mitschweinchen, sie flitzte gerne auf die Etagen und richtete sich im zweiten Stock des Geheges ihren eigenen Rückzugsraum ein. Die Gruppe zog sich einen Atemwegsinfekt zu, den Cantara aber problemlos überstand. Cantara lebte ein glückliches, ausgelassenes Schweinchenleben, bekam aber leider zusehends Probleme mit der Gebärmutter, eine Kastration war die einzige Option. Die OP erfolgte am 29.04.2022 und zunächst sah alles gut aus: Cantara erwachte gut aus der Narkose und fraß bereits wieder normal, als sie ganz plötzlich noch in der Praxis verstarb. Cantara wurde fast 5 Jahre alt. Mach es gut, liebe Cantara und mische das Regenbogenland richtig auf!

Ihre Halterin möchte der Süßen noch die folgenden Zeilen mit auf den Weg geben:

"Liebe Cantara,

du warst immer das lauteste Schweinchen, passender hätte dein Name also nicht sein können. Schon beim Abholen in der Pflegestelle hast du mich lauthals begrüßt und das von da an jeden Tag.

Doch nicht nur die laute Stimme, auch deine ruhige, aber bestimmte Art, hat dich ausgezeichnet. Du wusstest immer, was du willst und das war vor allem Futter in der ersten Reihe abstauben. So hast du allen nach dir neu ankommenden Schweinchen gezeigt, wie man das am besten macht und die ganze Gruppe geprägt: laut schreien und dann angerannt kommen oder sogar schon bereitstehen!

Die meiste Zeit deines Lebens hier warst du gesund und munter, bis schließlich eine Veränderung der Gebärmutter festgestellt wurde. Die darauffolgende OP hast du auch noch gut überstanden, doch kurz vorm Abholen von der Tierärztin hast du dich schließlich einfach davongeschlichen und unerwartet eine große Lücke hinterlassen. ♥

Bestimmt werden deine verbleibenden Schweinefreund*innen auch den neuen noch von dir erzählen, zumindest quieken sie auch noch gerne, wenn sie Futter einfordern."

 

Im Mai mussten wir Abschied nehmen von:

Kayleigh

Die zweijährige Kayleigh wurde im August 2018 aufgenommen, die kleine Dame war als einziges Schweinchen übrig geblieben und die Haltung sollte beendet werden. Beinahe sofort fand die süße Maus einen Interessenten und wenig später war es soweit, dass sie in ein wundervolles neues Zuhause zu einem Kastraten und einem weiteren Weibchen ziehen konnte. In ihr neues Zuhause mitbringen durfte sie ihre neue Freundin Sternschnuppe, die leider ebenfalls im Mai verstorben ist und im Beitrag direkt im Anschluss vorgestellt wird. Kayleigh verlebte ein glückliches Schweinchenleben, sie wurde rundum verwöhnt und durfte einfach "Schweinchen sein". Umso überraschender kam es, als ihr Halter sie plötzlich friedlich entschlafen im Gehege vorfand. Kayleigh wurde 6 Jahre alt. Grüß all die anderen Schweinchen im Regenbogenland, liebe Kayleigh!

Sternschnuppe

Im Juni 2018 fand die hübsche einjährige Sternschnuppe ihren Weg zu SOS, auch in ihrem Fall sollte nach dem Tod des Partnertiers die Haltung beendet werden. Gemeinsam mit Kayleigh zog sie zwei Monate später in ihr Traumzuhause, dort bekam sie den süßen Spitznamen "Schnuppi". Die beiden Mädels verstanden sich gut mit ihren Mitschweinchen und Sternschnuppe waren drei vollkommen unbeschwerte und sorgenfreie Jahre vergönnt, bis sie anfing, etwas kränklich zu werden. Sie verlor immer wieder etwas an Gewicht, was mit Lieblingsfutter und Zuwendungen aber stets schnell wieder behoben werden konnte. Viele tierärztliche Abklärungen fanden leider nie die Ursache dafür. Im Mai erreichte uns die traurige Nachricht, dass die süße Schnuppi verstorben ist. Sternschnuppe wurde 5 Jahre alt. Komm gut an, liebe Sternschnuppe!

Cathy

Im Oktober 2020 wurde die liebe Cathy zusammen mit ihrer Gruppe bei uns abgegeben, die Haltung wurde aus persönlichen Gründen beendet. Zu diesem Zeitpunkt war Cathy etwa 3,5 Jahre alt. Blitzschnell fand die süße Rosettendame einen Traumplatz bei einem Kastraten und einem weiteren Weibchen, die zusätzlich zu ihrem Gehege einen großen Auslauf bewohnten. In ihrem neuen Zuhause bekam sie den schönen Namen Gretel. Die drei Schweinchen fanden schnell zueinander und wurden eine liebe und harmonische Truppe. Anfang 2021 entwickelte Gretel eine hormonelle Schieflage infolge von Ovarialzysten, durch sofortige Behandlung wurde sie aber schnell wieder ruhiger und ausgeglichener. Dennoch blieb Gretel natürlich eine selbstbewusste kleine Schweinchendame, die stets klarstellte, dass sie die Chefin der Gruppe war.

Im Mai 2022 entdeckte ihre Halterin einen Knubbel an Gretels Hals. Beim Tierarzt zeigte sich, dass es sich hierbei um eine Wucherung ausgehend von ihrer Schilddrüse handelte. Es wurde entschieden, die Geschwulst operativ entfernen zu lassen. Doch als sich während der OP das ganze Ausmaß der Problematik zeigte - die Wucherung hatte bereits invasiv die Speiseröhre angegriffen und auch wichtige Blutgefäße waren betroffen - entschied sich ihre Halterin schweren Herzens, in Absprache mit dem behandelnden Chirurgen, Cathy sanft entschlafen zu lassen. Cathy wurde 5 Jahre alt. Run free, kleine Gretel und renne unbeschwert über die immergrünen Wiesen!

Hilda

Da die Haltung aus persönlichen Gründen beendet werden sollte, wurde die liebe Hilda im August 2019 im Verein aufgenommen, sie war etwa 5 Jahre alt. Außer einem bereits bekannten und abgeheilten Atherom war die kleine Maus fit und agil. Zusammen mit einem anderen Weibchen zog sie im November um in ihr persönliches Traumzuhause zu einem Kastraten und einem weiteren Weibchen. Hilda lebte sich schnell ein, sie genoss das großzügige Gehege, das leckere Essen, die Aufmerksamkeit und die Gesellschaft der anderen Schweinchen. Uns erreichte die traurige Nachricht, dass Hilda im Mai 2022 in tierärztlicher Behandlung verstorben war. Hilda durfte stolze 7,5 Jahre alt werden. Mach es gut, geliebte Maus!

 Galadriel

Mit Galadriel und einem weiteren Weibchen kamen im Mai 2020 zwei besondere Schweinchen zu SOS, die beiden Damen waren sogenannte "Skinny Meerschweinchen" mit besonderen Bedürfnissen, sie brachten noch ihren Glatthaar-Kastraten mit. Das süße Nackedei Galadriel war zum Abgabezeitpunkt vier Jahre alt. Da Skinny Meerschweinchen bestimmte Haltungsvorraussetzungen benötigen, gestaltete sich die Suche nach einem neuen Zuhause schwierig. Zum Glück verliebte sich aber ein Vereinsmitglied in die süße Schweinchendame und so zog Galadriel im Juli 2020 in ihr Für-Immer Zuhause bei einem Kastraten und zwei anderen Weibchen. Ihre Halterin kann ihre Geschichte am besten erzählen:

"Mein liebes kleines Krümelchen Galadriel +02.05.2022
 
Als Du im Sommer 2020 ein neues Zuhause gesucht hast, habe ich nicht lange gezögert und mich der Herausforderung „Nacktfröschle“ gerne gestellt.
 
Anfangs warst Du noch so zurückhaltend und schüchtern und hast Dich dann doch schnell zur kleinen Prinzessin im Gehege entwickelt. Mit Deinen Mitschweinchen bist Du immer gut ausgekommen und Zweibeins hattest Du sowieso perfekt in der Kralle. Wer sollte Dir auch widerstehen?
 
Nach gut einem Jahr haben Dir Eierstockzysten zusehends Probleme bereitet und nachdem im November 2021 dann auch noch Blutungen dazu kamen, gab es keine andere Alternative mehr, als Dich kastrieren zu lassen. Eine Entscheidung, die uns nicht leicht fiel wegen dem erhöhten Narkoserisiko bei Skinny Pigs und weil es ohnehin kein einfacher Eingriff ist. Du hast das so super gemeistert, gleich nach der Narkose gewohnt dickköpfig „Deinen“ Platz und Leckerchen eingefordert. Und im Nachhinein war es die einzig richtige Entscheidung, weil sich bei der OP herausgestellt hatte, dass Du einen Tumor in der Gebärmutter hattest.
 
Im Januar dann hattest Du eine Blasenentzündung mit Coryne Bakterien. Auch das hatten wir mit dem richtigen Antibiotikum schnell wieder gut im Griff und Du hast wieder ordentlich an Gewicht zugelegt.
 
Im März dann der nächste Schock. Du hast schwer geatmet und die Untersuchung ergab ein deutlich zu großes Herz. Sofort wurdest Du auf die entsprechenden Medikamente eingestellt und es ging Dir damit gut wie schon lange nicht mehr.
 
Du warst so munter im Gehege unterwegs, hast Leckerchen eingefordert und gemeckert, wenn ich für Deine Begriffe nicht schnell genug war. Die kleine verwöhnte selbstbewusste Prinzessin halt, die ich so gut kannte. So lustig, schrullig und absolut liebenswert hast Du das volle Verwöhnprogramm vehement eingefordert und konntest so empört dreinschauen, wenn es mal etwas länger gedauert hat mit Futter, Leckerchen oder was auch immer Du gerade wolltest.
 
Umso größer der Schock, als das Herz kurz nach Deinem 6. Geburtstag plötzlich Riesenprobleme gemacht hat. Sofort wurden die Medikamente entsprechend angepasst und zuerst hast Du auch noch gefressen und wolltest auf Leckerchen auf keinen Fall verzichten. Und dann ging es doch ganz schnell und Du bist in der Nacht bei Deiner Schweinchenfamilie im Gehege eingeschlafen.
 
Mein kleines Krümelchen, ich danke Dir für Dein Vertrauen und für die schöne und besondere, wenn auch viel zu kurze Zeit mit Dir. Nun bist Du wieder vereint mit Deinen Freunden und lässt es Dir hoffentlich ordentlich gut gehen!"
 
Galadriel wurde 6 Jahre alt. Komm gut an, liebes Krümelchen!

Im Juni mussten wir Abschied nehmen von:

Shania

Shania kam ursprünglich aus dem Bühler Notfall im August 2016 zu uns in den Verein. Ein Vermehrer hatte die Tiere unter unwürdigen und schlimmsten Bedingungen gezüchtet, bis das Veterinäramt eingriff und die fürchterliche Situation dort beendete. Mehrere Tierschützer waren in der Rettungsaktion involviert und so kam auch Shania mit mehreren Schweinchen bei uns an.

Shania zog im Oktober des gleichen Jahres in eine schöne Schweinegruppe, hier lebte sie bis zum Januar 2019. Als sie aus privaten Gründen wieder in den Verein zurückkam zog sie direkt in die Gruppe unserer Sybille.
Wer könnte die bezaubernde Shania, das Leben und die gemeinsame Zeit mit ihr besser beschreiben, als ihre Halterin - daher stammen die folgenden Zeilen auch von Sybille, die sie für die liebe Maus geschrieben hat.
Shania wurde 6 Jahre alt. Leb wohl, liebe Shania!
 
"Shania, mein kleines Zicklein +18.06.2022
 
Als Du im Januar 2019 zu uns kamst, hast Du zuerst gar nicht eingesehen, dass jemand anderes als Du der Chef im Gehege sein könnte und musstest Dir die ein oder andere Standpauke von Loki anhören. Nach einiger Zeit hast Du dann akzeptiert, dass er der liebevolle Boss ist und dass das auch völlig okay so ist. Trotzdem haben auch Dir Zysten bald wieder Probleme bereitet und Du musstest kastriert werden. Nach der OP dauerte es seine Zeit, bis Du wieder mit allem im Reinen warst und musstest auch anfangs zugefüttert werden. Und das Du…die es so sehr gehasst hast, aus dem Gehege genommen zu werden und Menschen eigentlich sowieso eher suboptimal fandest. Mit der Zeit hast Du aber doch noch Zutrauen bekommen und wenn wir es auf „Deine Art“ gemacht haben, war es auch okay für Dich.
 
Mit Deinen Mitschweinchen bist Du super zurecht gekommen und da gab es auch keine Diskussionen mehr. In Galadriel hast Du eine gute Freundin gewonnen und hast ihr liebevoll während ihrer Krankheiten zur Seite gestanden. Als kleines Sensibelchen, das Du warst, hat es Dich immer sehr mitgenommen, wenn es jemandem aus der Familie nicht gut ging. So hast Du auch mit Galadriel mit gelitten. Und dann hast auch Du Probleme beim Atmen bekommen. Dein Herz war unauffällig, aber was die Lunge anging, konnte auch das Röntgen einen Tumor nicht ausschließen. Du bekamst Medikamente und ich habe Dich zugefüttert. Das hast Du alles so tapfer und für Deine Verhältnisse voller Vertrauen mit gemacht, immer Dein Näschen hochgereckt und auch gefressen, so gut es Deine Atmung zuließ. Ein Termin für CT war schon vereinbart, als Du plötzlich schlagartig abgebaut hast. Von einem Moment auf den anderen lagst Du nur noch und Deine Atmung hat sich nochmal verändert. Das fiel der Tierärztin sofort auf und die Vermutung lag nahe, dass es wirklich ein Tumor war, der geplatzt ist. Es blieb nur, Dich sanft einschlafen zu lassen. Du wolltest noch nicht gehen und hast doch so gerne gelebt. Wenige Wochen nach Deiner Freundin Galadriel bist Du ihr gefolgt.
 
Nun seid ihr wieder zusammen, meine zwei kleinen selbstbewussten, frechen Mädchen.
 
Ich vermisse Euch sehr!
Euer Zweibein Sybille"

"Death must be so beautiful.
To lie in the soft brown earth,
with the grasses waving above one’s head,
and listen to silence.
To have no yesterday, and no tomorrow,
to forget time, to forgive life,
to be at peace."
Oscar Wilde

Maélys

Maélys kam im Oktober 2019 zusammen mit mehreren Babies aus einem ungewollten Wurf zu uns in den Verein. Nach Absitzen der Beobachtungsfrist durfte sie auch bereits mit mehreren Freunden aus der Pflegestelle zu einer Familie ziehen, die extra für die ganze Gruppe gebaut hatten. Dort verbrachte die Gruppe eine schöne Zeit, leider kamen die Kleinen aber allesamt im Juli 2020 aus gesundheitlichen Gründen wieder zu uns zurück.

Doch Maelys musste gar nicht lange warten und durfte bald darauf zusammen mit ihrer Schwester Élodie ins Für-Immer-Zuhause ziehen. 
Die nachfolgenden Zeilen sind Maelys gewidmet und beschreiben das gemeinsame Leben und was passierte.
Maelys durfte nur 3 Jahre alt werden. Komm gut auf den immergrünen Wiesen an, liebe Maus!

"Maelys,

du fehlst uns. Du fehlst uns wirklich sehr. Wir wussten zwar dass wir dich gehen lassen müssen und dass uns nicht viel Zeit mit dir bleiben wird, aber das macht es nicht leichter.

Doch von Anfang an: vor gut zwei Jahren bist du mit deiner Schwester Elodie bei uns eingezogen. Ihr wart beide knapp ein Jahr alt, extrem neugierig, bewegungsfreudig und frech. Vor allem aber übermütig. Es wurde geklettert, geflitzt und die älteren Schweinchen geärgert. Deswegen haben wir euch auch sehr schnell als Gremlins eingestuft.
Wo deine Schwester in erster Linie frech war, ging es dir tatsächlich auch um die Rangordnung. Es wurde also auch mal mit den Zähnchen geklappert und versucht, auf andere Schweine aufzureiten. Allerdings hattest du damit nur bedingt Erfolg.
Trotzdem hast du bei einer Vergesellschaftung immer versucht, klar zu machen, dass du in der Rangordnung über dem neuen Schwein stehst. Nicht, dass sich außer dir irgendjemand dafür interessiert hätte. Wir haben dich deshalb manchmal augenzwinkernd als kleine Mistbiene bezeichnet.
Mistbiene oder nicht, so warst du doch ein herzensgutes kleines Tier mit großer Persönlichkeit. Als Rosabel mit ihren 6 Jahren einzog, wurde sie von dir sofort als Ersatzoma adoptiert und wenn deine Zweibeinmama morgens in ihr Homeoffice ging, kamst du sofort angelaufen. Immer mit deiner Schwester. Ihr wart schlichtweg unzertrennlich.
Umso schwerer war es dann für dich, als Elodie im Juni letzten Jahres plötzlich verstarb. Ein angeborener Herzfehler und Wasser in der Lunge ließ uns keine andere Wahl, als sie gehen zu lassen. Von dem Moment an, als du an ihrem leblosen Körper geschnuppert hattest, änderte sich dein Verhalten. Du wurdest etwas mistbieniger und auch deine Aktivität ließ deutlich nach. Uns war klar, dass was passieren muss und sprachen hierzu auch mit dem Verein. Wir brauchten für dich eine aktive junge Meerschweinchendame, um dich wieder zu motivieren.

Wir hatten Glück und ein paar Monate später zogen Makita und ihre Tochter Makini bei uns ein. Makita war ungefähr 5 Monat alt, ihre Tochter knapp einen. Auch wenn du zuerst mit Makita aneinander geraten bist und ihr euch gegenseitig bedroht, bebrummt und verfolgt habt, so war doch schnell klar, dass wir dir eine große Freude gemacht hatten.
Du wurdest für beide zu einer Art Ziehmama und du wurdest deutlich aktiver. Eine der jungen Damen war eigentlich immer bei dir und wir hatten unser „altes“ Lys zurück.
Die nächsten Wochen und Monate war es einfach nur eine Freude,  euch zu beobachten. Ihr wart wie Tick, Trick und Track.

Anfang April dieses Jahres kamst du dann morgens nicht zum Frühstück. Ein schnelles Abtasten ergab eine Beule unter dem Kinn und wir vermuteten einen Abszess, der dich beim Kauen behindern würde. Auch die Tierärztin ging zuerst davon aus, aber als du schon in Narkose lagst, wurde klar, dass es sich um einen Tumor handelte. Wir entschieden, ihn entfernen zu lassen. Die OP verlief erfolgreich und schon nach ein paar Stunden warst du wieder daheim, noch etwas wackelig auf den Beinen, aber dein Appetit war schnell zurück und schon am nächsten Tag bist du wieder mit den Kleinen umhergeflitzt. Die nächsten Tage warst du sehr kooperativ und hast deine Medikamente brav genommen, auch die Nachkontrollen beim Tierarzt inklusive Abnahme der Wundflüssigkeit hast du ohne Meckern ertragen.
Leider stellt sich heraus, dass es nur ein Teilerfolg war, der Tumor war bösartig und hatte bereits gestreut. Wir haben dich palliativ behandelt und alles getan, um es dir so lange wie möglich so schön wie möglich zu machen.

Am 02.06.2022, fast genau ein Jahr nach deiner Schwester, bist du in meinen Händen für immer eingeschlafen.
Du fehlst uns wahnsinnig und wir sind unendlich traurig

Wir werden dich immer lieben und vermissen Lysi, immer.

Anna  & Guido, Schorschi, Copelia, Lora, Elvira, Makita, Makini"

Karlchen

Karlchen kam im Januar 2015 als kleiner, wenige Wochen alter Bub zusammen mit seiner Mutter zu uns in den Verein. Karlchen hatte verkrustete Bisswunden, Pilz und Milben. Er wurde in der Pflegestelle liebevoll gesund gepflegt. 
Im September desselben Jahres zog Karlchen dann, inzwischen natürlich kastriert und sehr muter und lebenslustig, den grossen Jackpot und durfte gemeinsam mit einem Mädel aus der Pflegestelle in sein Für-Immer-Zuhause in die tolle Schweine-Gruppe von uns gut bekannten Haltern ziehen.
Er genoss dort sein Leben, hat so manches Mädel in seinem Rudel kommen und gehen erlebt. Wir waren in Kontakt und durften ihn im Laufe der Jahre auch mehrmals besuchen. Karlchen gab seiner Gruppe stets Sicherheit. Auch ins Alter gekommen mit 6 Jahren war er fidel, er hatte 2021 eine gesundheitlich schwache Phase, es stand kurzzeitig kritisch um den lieben Bub, letztlich erholte er sich aber dank bester und umfassender Pflege seiner Halter wieder vollständig.
Im Juli diesen Jahres dann erreichte uns die traurige Nachricht, dass Karlchen allerschwersten Herzens erlöst werden musste. Er starke Verdauungsprobleme mit Durchfall, Appetitlosikeit usw., seine Halter kämften auch diesmal wieder hart mit und für Karlchen, aber als das Leid zu gross wurde und keine Sicht auf Besserung bestand, übernahmen sie die Verantwortung und liessen den lieben Senior sanft entschlafen. Karlchen hatte ein wundervolles Leben bei seiner Familie und war sehr geliebt, er wird unvergessen sein. Karlchen durfte 6,5 Jahre alt werden. Leb wohl, süßer Schatz!

 

Im Juli mussten wir Abschied nehmen von:

Barry

Zusammen mit 5 anderen Babyschweinchen sowie den beiden zugehörigen Müttern kam der kleine Barry im Juli 2015 zu SOS, die Schweinchen waren von den Haltern schwanger übernommen worden und konnten die vielen Tiere aus persönlichen Gründen nicht behalten. Die große Schweinchenfamilie brachte einen Pilzbefall mit, der durch konsequente Behandlung aber bald Gescheichte war. Seine Brüder und Barry konnten schon bald erfolgreich frühkastriert werden, einem Start in eine schöne Zukunft stand also nichts mehr im Wege. Der kleine Herzensbrecher fand schnell einen Traumplatz, als Zweitkastrat durfte er in eine große Gruppe mit Traumgehege ziehen. Glücklich und zufrieden wuchs der kleine Bub in der Gruppe auf, fand seinen Platz in der Rangordnung, erkundete die Etagen und übte fleißig Brommseln. Nach dem Tod des Kastraten übernahm Barry seinen Platz, freut sich aber auch sehr, als er wieder männliche Unterstützung in Form eines weiteren Frühkastraten bekam. Barry genoss sein Leben in der großen Gruppe, er durfte ganz "Schweinchen sein" und verstand sich stets gut mit seinen Mitschweinchen und hatte auch zu seinen Haltern ein inniges Vertrauensverhältnis. Anfang 2022 begann Barry deutlich abzubauen, es war jedoch keine gesundheitliche Ursache festzustellen, es lag vielmehr an seinem inzwischen hohen Alter. Barry freute sich aber natürlich dennoch seines Lebens und nahm aktiv am Gruppenleben teil, er war einfach ein Senior geworden. Am 14.07.2022 konnte Barry plötzlich nicht mehr aufstehen, die behandelnde Tierärztin vermutete einen Bandscheibenvorfall mit dadurch verursachter Lähmung. Da es keine Aussicht auf Besserung gab, entschied sich seine Familie schweren Herzens, den lieben Bub sanft entschlafen zu lassen. Barry wurde stolze 7 Jahre alt. Run free, süßer Barry und komm gut an, wo immer du auch hingegangen bist!

 

Im August mussten wir Abschied nehmen von:

Foxie

Mit etwa 3 Jahren wurde die kleine langhaarige Schönheit Foxie bei SOS abgegeben, da die Haltung nach dem Tod ihres Partners beendet werden sollte. Ein halbes Jahr musste die Süße warten, bis eine passende Anfrage für sie hereinkam, dafür bekam sie dann aber gleich ein Weihnachtsgeschenk, denn am 24.12.2019 zog sie gemeinsam mit einem anderen Weibchen in ihr Traumzuhause, in dem schon ein verwitweter Kastrat auf die beiden Damen wartete. Fast zwei Jahre verbrachte sie in ihrem neuen Zuhause und verlebte ein tolles, sorgenfreies Schweinchenleben. Anfang August 2022 zeigte die Hübsche plötzlich Schmerzzeichen, die tierärztliche Diagnostik ergab, dass Foxie unter einem Blasenstein mit zugehöriger Entzündung litt. Der Stein konnte in einem kleinen Eingriff erfolgreich operativ entfernt werden, die Entzündung wurde durch eine Antibiose behandelt und kurzzeitig besserte sich Foxies Zustand. Doch leider hielt dies nicht lange vor, erneut zeigte sie Schmerzzeichen und wurde wiederum beim Tierarzt vorgestellt. Bevor es zu einer weiteren diagnostischen Abklärung kommen konnte, packte die liebe Foxie aber ihre Köfferchen noch in der Praxis. Foxie wurde 6 Jahre alt. Mach es gut, hübsche Maus, du wirst sehr vermisst!

Irina

Zusammen mit ihren drei Geschwisterchen und ihren Eltern fand die kleine Irina im Alter von drei Monaten im Februar 2019 den Weg in den Verein, die vier Schweinchenkinder waren das Ergebnis ungewollter Schwangerschaften, da die Elterntiere beide als Böckchen adoptiert worden waren. Die süße quirlige Maus fand schnell ihr Traumzuhause bei einem Vereinsmitglied, hier sollte sie mehr Leben in eine etwas zu gemütlich gewordene Dreier-Truppe bringen. Flugs zog Irina um und bereicherte das Trio mit dem Übermut und der Lebensfreude eines jungen Schweinchens. Auch profitierte sie von der Erfahrung und der liebevollen Erziehung durch die anderen Schweinchen, sie lernte das Schweinchen-ABC und wuchs zu einer bildhübschen, lieben und frechen Schweinchendame heran. Irina, von ihrer Halterin liebevoll "Ina" genannt, verbrachte zwei wundervolle Jahre in ihrem Zuhause, dann entwickelte sie einen Haarausfall, dessen Ursache leider nie gefunden werden konnte. Ina ließ sich davon nicht stören, sie bettelte um Futter, flitzte durchs Gehege und machte einen in jeder Hinsicht fitten Eindruck. Völlig überraschend entschlief die kleine Maus am 11.08.2022 im Kreise ihrer Mitschweinchen. Irina durfte nur 3,5 Jahre alt werden. Gehab es wohl, süße Maus und tolle unbeschwert über die immergrünen Wiesen!

Cara

Im August 2022 wurde die etwa 5-jährige Cara bei SOS abgegeben, die Haltung sollte nach dem Tod des Partnertieres aus persönlichen Gründen beendet werden. Abgesehen von einer unauffälligen Ovarialzyste machte die Süße einen gesunden und munteren Eindruck, sie übernahm in der Pflegestelle die Rolle eines Erzieherschweinchens für eine Gruppe sehr junger Vermittlungsdamen. Diese Aufgabe gefiel der freundlichen Cara auch sehr gut, sie begann sich richtig gut einzuleben. Zwei Wochen später saß die Süße plötzlich völlig apathisch im Stall, sie wurde umgehend von ihrer Pflegemama notfallmäßig versorgt und es wurde ein Termin beim tierärztlichen Notdienst vereinbart. Leider kam es aber gar nicht mehr zu dem Termin, bereits auf der Fahrt machte sich Cara auf den Weg und schlief für immer ein. Die Vermutung liegt nahe, dass ein unentdecktes tumoröses Geschehen der Grund für ihren plötzlichen Tod war. Cara wurde 5 Jahre alt. Run free, liebe Cara und danke, dass wir dich kennenlernen durften!

Ihre Pflegefamilie möchte Cara noch die folgenden liebenden Worte mit auf den Weg geben:

"Meine liebe kleine Cara,

Vielen Dank dass du bei uns warst und wir dich einige Zeit begleiten durften.
Bestimmt hast du jetzt viel Freude auf der immergrünen Wiese mit allen vorangegangenen Schweinchen und hast dir mit deinem wundervollen Charakter schon viele Freunde gemacht.
Du warst wirklich eine tolle kleine Maus!

In Liebe,
Deine Pflegefamilie ♡"

Madam Cherie

Im Alter von 5 Jahren kam die süße Madam Cherie in den Verein, da die Haltung beendet werden sollte. Bei der Aufnahme fielen ihr geringes Gewicht und ihr ausgezehrter, knochiger Körperbau auf. Umgehend wurde die süße Dame einer Tierärztin vorgestellt, hier erhielt sie eine niederschmetternde Diagnose: ein großer Tumor war in ihrem Bauchraum gewachsen, er verdrängte bereits die Organe. Da eine Operation aussichtslos war, wurde eine palliative Behandlung mit Schmerzmitteln und dem vollen Verwöhnprogramm vereinbart. Leider war die Tumorerkrankung aber bereits so weit fortgeschritten, dass sie nur einen Tag nach dem Tierarztbesuch im Kreise ihrer Gruppe entschlief. Madam Cherie wurde 5 Jahre alt. Run free, kleine Madam, wir hätten gerne mehr Zeit mit dir verbracht!

 "Wir sind vom selben Stoff,

aus dem die Träume sind,

und unser kurzes Leben ist eingebettet

in einen langen Schlaf."

William Shakespeare

Lebt wohl, all ihr lieben Schweinchen und tollt ausgelassen über die Wiesen jenseits des Regenbogens! Wir denken an euch!


 

Unser lieber Biscotto verstarb im August 2021 und bestimmt habt ihr euch gefragt, wo sein Nachruf bleibt. Natürlich haben wir den kleinen Bub nicht vergessen, aus persönlichen Gründen erscheint der Nachruf erst heute.
 
Im Oktober 2021 kam Biscotto zusammen mit seiner Partnerin zu SOS, der kleine Mann war zu diesem Zeitpunkt etwa 9 Monate alt. Bei der Aufnahme fiel auf, dass eine Darmausstülpung zu tasten war. Der Verdacht auf einen Leistenbruch lag nahe, doch die tierärztliche Abklärung zeigte, dass der Grund in einer schlecht durchgeführten Kastration lag. Biscotto wurde operiert, damit der Darm sicher im Bauchraum blieb, diesen Eingriff meisterte er mit Bravour. Nun sollte der Suche nach einem schönen neuen Zuhause nichts mehr im Wege stehen.
 
Jedoch verhielt sich der kleine Biscotto gar nicht altersgemäß wie ein junges Schweinchen. Er schlief übermäßig viel, zudem fielen seiner Pflegemama Atemgeräusche bei ihm auf. Bei der Tierärztin zeigte sich, dass Biscottos Lunge in sehr schlechtem Zustand war. Der Befund war nicht ganz eindeutig, es hatte ein Lymphom oder ein tumoröser Vorgang dahinterstecken können. Um dem lieben Bub Erleichterung zu verschaffen, wurde eine umfangreiche Therapie zusammengestellt. Neben einigen Medikamenten musste Biscotto täglich inhalieren, was ihm zusehends gut tat, auch wenn er nicht so wirklich davon zu überzeugen war. Trotzdem machte er brav mit und nahm auch seine Medikamente mit Päppelbrei ohne zu murren.
 
Zusätzlich zu seiner chronischen Lungenproblematik, kämpfte der Bub gegen Hautprobleme. Er kratzte sich immer wieder Stellen auf, hatte gerötete und schuppige Hautstellen. Sämtliche Untersuchungen auf Parasiten blieben ergebnislos, vermutlich lag dem Problem eine allergische Reaktion zugrunde, die die ohnehin schwierige Teddy-Haut zusätzlich stresste. Auch dagegen wurde ein Therapieplan aufgestellt.
 
Biscotto war trotz dieser Baustellen stets ein fröhlicher kleiner Sonnenschein, er hüpfte gerne auf die Etagen, umsorgte seine Partnerin und war immer für ein Leckerchen zu haben. Im Laufe der Zeit sorgten die Therapien für deutliche Besserung von Biscottos Krankheitssymptomen. Auf Kontrollröntgenaufnahmen sah seine Lunge zunehmend besser aus, Atemgeräusche waren auch nicht mehr zu hören.
 
Für den kleinen Biscotto bedeutete dies, dass er von seiner Krankenstation umziehen durfte in sein Für-Immer Zuhause in der Patentierpflegestelle Einhausen. Hier lebte sich der kleine Schatz sehr schnell ein. Seinen Job als Haremswächter machte er bravourös, ließ sich jede Menge frisches Wiesengrün schmecken und donnerte auch mal quer durchs Gehege, wenn er seine "5 Minuten" hatte. Biscotto bekam weiterhin seine Medikamente und inhalierte auch täglich, es schien alles unter Kontrolle zu sein.
 
Im August kamen 2022 kamen leider die Atemgeräusche zurück. Biscotto wurde tierärztlich untersucht, die Röntgenbilder blieben wiederum uneindeutig, ein Tumor war nicht auszuschließen. Ein Behandlungsversuch mit Antibiotika schlug fehl, die Atemgeräusche blieben. Biscotto machte jedoch einen sehr munteren Eindruck, er hatte einen guten Appetit und nahm auch ganz normal am Gruppenleben teil. Nichts deutete darauf hin, dass sich die Situation am 31.08. so dramatisch verschlechtern würde. Am Vorabend war Biscotto etwas ruhiger und zurückgezogener gewesen, am Morgen atmete er sichtlich schwerer und wollte nicht aufstehen. Natürlich wurde er umgehend einem Tierarzt vorgestellt, wo eine Notfallbehandlung mit Entwässerung und Cortison begonnen wurde, da der kleine Mann natürlich eine Chance bekommen sollte. Doch leider konnte dem Schatz nicht mehr geholfen werden, er entschlief sanft auf dem Nachhauseweg vom Tierarzt. Aufgrund dieses schnellen Verlaufs gehen wir davon aus, dass wohlmöglich doch ein tumoröses Geschenen in Biscottos Lunge ausschlaggebend war.
 
Mit grosser Traurigkeit nehmen wir Abschied von unserem kleinen Wuschel-Buddha, der so viel Freude und Fröhlichkeit in jede Gruppe gebracht hat.
 
Biscotto durfte nur etwa 1,5 Jahre alt werden. Leb wohl, kleiner Bub, auch wenn du nur so kurz da warst, hinterlässt du eine große Lücke!
 
Seine Pflegemama möchte dem lieben Bub noch die folgenden Worte mit auf den Weg geben:
 
"Mein lieber kleiner Biscotto,
 
als klar war, dass Du wegen Deiner Lungenprobleme als Patenbub im Verein bleiben darfst und ich gerade ein Plätzchen frei hatte, war schnell klar, dass Du zu mir ziehen wirst. Deine bisherige Partnerin Nua habe ich gleich auch mitgenommen und Anfang Mai 2022 seid Ihr beide dann nach Einhausen gezogen.
 
Ganz lieb und rührend habt Ihr beide Euch um die kränkelnde Shania gekümmert. Ihr wart von Anfang an eine warme, fürsorgliche Familie und eine Vergesellschaftung gab es eigentlich nicht. Das Beste, was passieren konnte, brauchte sie doch wieder Gesellschaft. Nachdem Shania wenige Wochen später den Kampf gegen ihre schwere Krankheit verloren hatte, zog Patenmädchen Jolina ein. Und ihr hast Du beim Einzug dann auch gezeigt, wer hier die Hosen an hat. Das Ganze auf deine eigene pragmatische Art und überhaupt nicht wild oder gar aggressiv. Ihr Drei habt Euch schnell ganz toll zusammengefunden.
 
Die Lunge hat Dir immer wieder mal Probleme bereitet, wir inhalierten regelmäßig und es gab entsprechende Medikamente. Das fandest Du mal mehr und mal weniger gut. Und auch wenn es nach den Medikamenten mit den Erbsenflocken zu lange gedauert hat, konntest Du schauen wie ein kleines Grumpy Pig. Wenn es dann aber ordentlich Wiese gab, war Deine kleine Welt wieder voll in Ordnung und Du hast das Leben genossen, warst ein fröhlicher, genügsamer kleiner Schweinemann, oft mit einem kleinen "Lächeln" auf den Lippen. Rumflitzen war nicht mehr so Deines. Wenn Du es doch mal gemacht hast, warst Du danach immer erst mal gehörig platt. Die Lunge hat das einfach nicht mehr hergegeben.
 
Auf dem Röntgenbild konnte ein Tumor nicht sicher ausgeschlossen werden und die Atemgeräusche wollten einfach nicht mehr weg gehen.
 
Am Wochenende warst Du mal wieder, wie in der Vergangenheit schon öfter mal, nicht ganz so fit, Montag früh dann aber wieder der kleine Spaßvogel, der nach einem Nickerchen auf dem Weg zum Futterplatz sehr entgeistert geschaut hat, als da noch gar nichts war, weil ich noch geschnippelt habe. Dienstag Morgen hast Du nach dem Inhalieren begeistert Deinen Belohnungs-Päppelbrei und Leckerchen eingefordert.
 
Am Dienstag Abend nach der Arbeit dann hast Du fast nur gelegen und sehr schwer geschnauft. Päppelbrei hast Du gerne und dankbar freiwillig auch über Nacht angenommen. Wie mit der Tierärztin früher schon besprochen, habe ich schon mit den entsprechenden Medikamenten begonnen und Mittwoch früh sind wir sofort zum Tierarzt und Du hast weitere Notfallmedikamente bekommen. Auf dem Nachhauseweg bist Du dann leider für immer eingeschlafen.
 
Mein kleiner Wuschel-Buddha, Du durftest nur gut eineinhalb Jahre alt werden und es tut mir so leid, dass ich Dir nicht noch mehr helfen konnte. So lebensfroh warst Du und hast Deine viel zu kurze Zeit sehr genossen. Nun komme gut an auf den immergrünen Wiesen und hab es wohl, kleiner Goldschatz!
 
Wir vermissen Dich alle sehr!
Deine Familie"
 
"Und meine Seele spannte weit ihre Flügel aus,
flog durch die stillen Lande, als flöge sie nach Haus."
 
Joseph von Eichendorff

"Meine Zweibeiner reden in letzter Zeit viel vom Energiesparen. Zugluftstopper unter Türen legen, hab ich aufgeschnappt..."

"Na, hab ich das nicht perfekt umgesetzt?!" cool


 

Zwei Meerschweinchen schauen über eine Scheibe

Hey, hallo Zweibein!!! Kannst du vielleicht mal endlich vom Schreibtisch aufschauen und dich mit uns beschäftigen? Wir sind doch viiiiiel wichtiger als die ganzen öden Zahlen und Buchstaben auf dem Bildschirm da!!!


 

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