Geboren: April 2011  Aufnahmedatum: 24.04.2019

Hallo an alle lieben Menschen da draußen!

Ich bin Ernie und schon stolze 8 Jahre alt. Seit 2012 lebte ich glücklich mit meinen Damen in einem schönen Zuhause. Nachdem ich am 24.04.2019 meine letzte Partnerin auf den Weg zur Regenbogenbrücke begleitet habe, war die Zeit wieder ein aktives SOS-Mitglied zu werden und meinen Job als Patenböckchen anzutreten. Zusätzlich zu den ersten Alters-Wehwehchen wie den trockenen und leicht verkalkten Augen sowie Arthrose in den Hinterbeinen habe ich das Problem, dass mir beide oberen Schneidezähne fehlen. Aus diesem Grund brauche ich das Essen in Streifen geschnitten und des Öfteren auch Hilfe beim Essen (wenn ich es einfach nicht schaffe das Essen richtig aufzunehmen). Hin und wieder tut mir auch eine Portion Päppelbrei ganz gut, darauf freue ich mich immer am meisten. Alle 4-6 Wochen geht es dann zum Angleichen der unteren Zähne zu den doofen Weißkitteln...

Wie ihr wisst, bin ich ja jetzt schon zimelich alt und nicht mehr so stark an neuen Freundschaften interessiert, aber der Umzug in meine neue Gruppe war dann ja schon ein wenig aufregend. Dort leben vier weitere Tiere, unter anderem auch meine Patenschwein-Kollegin Cheesecake und ein weiterer Bock. Oh Schreck, was habe ich erstmal geguckt als da noch ein Mann im Gehege sein Unwesen treibt. Er war erst ziemlich skeptisch mir gegenüber, aber ich habe ihn sofort versucht zu beruhigen und ihm erklärt, dass ich an keiner ernsten Beziehung mehr interessiert bin und nicht mehr vorhabe zu heiraten. Die Damen gehören ihm und ich werde mich da nicht einmischen. Ich denke, dass hat ihn überzeugt und mittlerweile sind wir echt gute Kumpels. Nun bin ich doch ganz froh darüber hier eingezogen zu sein.

Zu meinem Glück fehlt mir aber noch was. Wisst ihr was?? Ja genau - euch! Liebe Patentanten und Patenonkel. Ich freue mich schon sehr auf die Unterstützung!
Euer Ernie

 

News-Berichte:

Ernies Grüße zum 01.Juni 2019

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- Ernie bedankt sich ganz herzlich bei seinen Patentanten Bianca E. und Alexandra C.  -

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Ernie lebt in der Patenpflegestelle Flörsheim am Main


 

Geboren: ca. Januar 2015  Aufnahmedatum: 09.02.2019

Dagobert wurde zusammen mit seinen beiden Mädels bei uns abgegeben, da die Haltung aus privaten Gründen beendet werden musste.
Die Halterin hatte uns schon vor der Aufnahme bei uns mitgeteilt, dass Dagobert gesundheitliche Probleme hat:
Eine Verschleißerkrankung der Wirbelsäule und Probleme mit Blasensteinen.

Beim Check durch unsere Tierärztin fiel zudem eine Herzinsuffizienz auf, die mit ACE-Hemmern und homöopathischen Mitteln mittlerweile gut eingestellt ist.

Dagobert ist ein ganz charmanter Meeri-Mann, der auch jedes Zweibein durch sein fröhliches und zutrauliches Wesen um die Kralle wickelt!

Nun ist der tapfere Dagobert auf der Suche nach vielen lieben Leuten, die ihn mit einer Patenschaft unterstützen möchten.
Wir sagen in seinem Namen schon einmal -lichen Dank!

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- Dagobert bedankt sich ganz herzlich bei seinen Paten Beate C., Cathrin W. und Frank H. -

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Dagobert lebt in der Patenpflegestelle Malsch.


 

Geboren: Mitte/Ende 2015  Aufnahmedatum: 22.02.2019

Ach Henri, unser süßer, kleiner und schmächtiger Henri. Du hast schon so ein bewegtes Leben hinter dir. Mitte Februar erhalten wir einen Anruf von einem besorgten Halter. Ein Böckchen ist gestorben und die Todesursache war unklar. Es handelte sich dabei um deinen Bruder und so beginnt deine Geschichte bei uns. Du warst alleine und dein Halter erkundigte sich bei uns, welcher Weg für dich der bessere sein könnte: Ein neuer Gefährte oder der Umzug in eine Pflegestelle, denn du und dein Bruder hatten schon ein bewegtes Leben hinter sich. Nur wenige Monate zuvor hat euer Halter euch aus einer grausigen Außenhaltung gerettet. Als die letzten Verbliebenen einer Inzuchtsvermehrung, habt ihr ohne einen Namen, Liebe und richtiges Futter drei Jahre lang euer Dasein gefristet. Nachdem ihr gerettet wurdet, machte sich die üble Haltung durch anfängliche Magenprobleme bemerkbar. Frischfutter kanntet ihr nicht und habt Wochen benötigt, bis sich der Darm langsam einstellen konnte. Und dennoch war es für deinen Bruder wohl zu spät, er starb etwa drei Monate später. Woran war leider nicht ersichtlich - verwunderlich aber auch nicht, wenn man bedenkt wie viele Jahre ihr in schlechten Zuständen leben musstet bis ihr endlich dort raus kamt. 

Deine Geschichte berührte uns sehr, weshalb wir dich nach dem Ableben deines Bruders ohne große Diskussion aufgenommen haben. Was war das für eine Überraschung, als dein Halter (und gleichzeitig auch Namensvetter) dich aus der Transportbox holte. Ein zierliches, kleines Böckchen. Etwa 600 Gramm schwer, zarter Knochenbau und kaum vorhandene Hoden. Nur die Füßchen haben verraten, dass du deutlich älter als ein paar Monate sein musst. Ansonsten siehst du mit deinen stehenden Öhrchen tatsächlich noch aus wie ein süßes Babyschwein. Die Inzuchtsvermehrung und die Folgen der langjährigen Unterversorgung haben diese Spuren an dir hinterlassen- Und kaum bei uns angekommen, wuchs ein kleiner Knubbel an deiner Brust schnell voran. Er wurde umgehend entfernt und zur Diagnose eingeschickt. Das Ergebnis: bösartige Veränderung - ein Sarkom. Da Sarkome streuen können und selbst nach einer Entfernung Vorsicht geboten ist, wurdest du natürlich sofort verpatet. Weitere Untersuchungen stehen an, damit wir eine derartige Streuung schnell sehen und direkt handeln können.

"Muuuiiiigg das finde ich super, muig! Ich fühle mich hier nämlich richtig wohl. Hier gibt es erstklassigen Service und Gurkensklaven, die mir alle Futterwünsche erfüllen, muuuiiiig! Ich habe nämlich groooooßen Hunger! Immer! Und dass der Service ja nicht schlechter wird - dafür brauche ich Paten, hat meine Gurkensklavin erzählt. Also ganz schnell Pate werden, muuiiiig! Ich bin so hungrig muig! 

♥ Euer Henri♥"

 

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- Herni bedankt sich ganz herzlich bei seinen Paten Hildegard und Jörg M. sowie Jürgen J. - 

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Henri lebt aktuell in der Patenpflegestelle Lampertheim

 


 

Geboren: 01.02.2014  Aufnahmedatum: 10.08.2018

Ken ist en großer stattlicher Kerl, der durch seine Größe beeindruckt! Er ist munter, neugierig und sehr verfressen. Mit mehr als 1300 Gramm muss er dies natürlich auch sein, um sein gutes Aussehen auch zu erhalten.

Bei Ken wurde ein leicht veränderter Gang in der Pflegestelle festgestellt. Bei den Röntgenbildern ergab sich eine recht schockierende Diagnose. Bei beiden Hüftgelenken ist kein Gelenkspalt mehr zu erkennen und auch die Knie sind schon betroffen. Im Grunde hat Ken hochgradige Arthrose!

Verwunderlich ist, dass er sich damit noch so gut bewegen kann. Aber wir wissen natürlich alle, wie gut Meerschweinchen Krankheiten über lange Zeit kompensieren können und gerade Arthrose kann sich schnell verschlechtern, wenn dann nicht die richtige Behandlung begonnen wird.

Daher haben wir Ken direkt verpatet! Er lebt nun mit 4 weiteren Weibchen zusammen, denen er ein wundervoller Haremschef ist. Wir würden uns sehr über viele Paten für Ken freuen, um seinen Aufenthalt bei uns und vor allem, die sicher irgendwann auflaufenden Tierarztkosten bzw. nötigen Medikamente bezahlen zu können.

Über liebe Zuschriften freut sich euer

♥ Ken♥

 

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- Ken bedankt sich ganz herzlich bei seinen Paten Jürgen J., Steven S. und Christiane L.  - 

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Ken lebt in der Patenpflegestelle Biblis

 


 

Geboren: Januar 2016  Aufnahmedatum: 15.02.2018

 

Hallo ihr da draußen!

Ich bin Miraculix und habe aufgrund meiner echt stylischen Tolle den Spitznamen "Elvis".
Eigentlich bin ich topfit und quietschfidel, nur irgendwie sind meine Lymphknoten der Meinung, einer Vermittlung im Wege stehen zu müssen. *genervt-muig*
Am Anfang hatten wir große Angst, dass es Leukose sein könnte. Eine Biopsie (ja, die haben mir wirklich Teile von meinem Lymphknoten geklaut!) zeigte zum Glück, dass es etwas anderes ist.
Und zwar etwas ziemlich untypisches. Ich habe eine Entzündung des Fettgewebes, worauf die Lymphknoten reagieren und eben geschwollen sind.
Woher diese Entzündung kommt und vor allem wann sie geht, kann niemand sagen. *ratlos-muig*
Daher bekomme ich jetzt homöopathische Mittel gegen Entzündungen und wir hoffen, dass diese irgendwann den gewünschten Erfolg bringen.
Dadurch, dass niemand wirklich etwas über diese Erkrankung sagen kann, haben die Leute von SOS beschlossen, mich zumindest für 2 Jahre zu verpaten. Hoffentlich wissen wir bis dahin dann mehr! *zuversichtlich-muig*

In dieser Zeit genieße ich mein Leben in vollen Zügen, begurre meine Damen, futtere für mein Leben gerne (ja, etwas speckig bin ich schon... aber nicht weitersagen!) und bin ein glücklicher kleiner Bursche.

Da noch einige weitere Spezialisten aufgesucht werden müssen, in der Hoffnung einen Grund oder eine Lösung zu finden, würde ich mich sehr über liebe Paten und Patinnen freuen! *freu-muig*

Viele liebe Grüße aus dem schönen Schifferstadt,
♥ Euer Miraculix ♥

 

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- Miraculix bedankt sich ganz herzlich bei seinen Paten Isabell S., Cathrin W., und Birgit W. sowie Familie H.  -

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Miraculix lebt in der Patenpflegestelle Schifferstadt.

 


 

 

Geboren:  April 2015  Aufnahmedatum: 09.09.2018

 

Unser wunderschöne Loki wurde nun doch verpatet, da sein verletztes Füßchen lebenslang gut im Auge behalten werden muss.
Da sich in zwei Zehen durch die Verletzung Osteolysen (Knochenauflösung) gebildet haben, kann es immer wieder passieren, dass sich sein Fuß entzündet.
Dann muss schnell gehandelt werden und im schlimmsten Fall müssen die Zehen amputiert werden.

 

Aktuell kommt er mit seiner kleinen Behinderung sehr gut zurecht und ist ein sehr lieber Kastrat, der sich in der großen Gruppe in Au am Rhein sehr wohl fühlt.

Loki freut sich über jeden, der ihn unterstützen möchte!

 

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-  Loki bedankt sich ganz herzlich bei seinen Paten Sylke G., Familie H., Ingrid R. und Sabrina W. -

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Loki lebt aktuell in der Patenpflegestelle Einhausen.


 

Geboren: Ende 2012 Rücknahmedatum: 09.09.2018

 

Milky darf künftig als Patentier im Verein bleiben, um der kranken Vivet zusammen mit Mina ein guter Freund und Gefährte zu sein.
Er selbst hat in letzter Zeit mehrere Tumore entwickelt. Obwohl diese relativ schnell an Größe zugenommen haben, sind diese aber wohl nicht bösartig.

Milky ist ein ganz feiner Kerl mit lieben Charakter, der sich zusammen mit Mina liebevoll um die kranke Vivet kümmert.

Wir freuen uns, über liebe Menschen, die den lieben Milky als Patenschweinchen unterstützen!
Herzlichen Dank!

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-  Milky bedankt sich ganz herzlich bei seinen Paten Jutta S., Birgit W., Alexandra C. und Jürgen J.  -

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Milky lebt  in der Patenpflegestelle Au am Rhein.

 


 

 

Geboren: ca. Mai 2012     Aufnahmedatum: 23.11.2017

 

Hallo ihr Lieben,

mein Name ist Eric. Ich bin weit gereist um endlich wieder ein eigenes Mädel zu haben. Nachdem meine ehemalige Freundin leider über die Regenbogenbrücke gegangen ist,

hat meine Gurkenschipplerin nach einem neuen Zu Hause für mich gesucht. Sie hat sich sooo Mühe gegeben, aber leider war in meiner Gegend niemand der ein Plätzchen für mich frei hatte.

Dabei bin ich doch so ein süßer Bursche. Also machte ich mich auf die Reise zu SOS. Puh.... das war ganz schön weit, aber mein Frauchen hatte mir schön Verpflegung mit gegeben.

In meinem neuen zu Hause lernte ich Popcorn kennen. Ne süße Maus, und auch ein Patenmädel das auf einen richtigen Kerl wie mich gewartet hat. Hier darf ich jetzt bleiben " freu, muig...",  denn sie

ist etwas wählerisch was neue Freunde angeht. Wenn sich jetzt noch lieben Paten finden die mich unterstützen, hab ich alles was mein kleines Schweineherz glücklich macht.

 

Ich freu mich auf euch!

 

Euer Eric
 

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- Eric bedankt sich ganz herzlich bei seinen Paten Birgit W., Franzi W.  sowie Erik und Ilona H. -

 

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Eric lebt in der Patenpflegestelle Wörth/Schaidt.

 


 

 

Geboren: 2013     Aufnahmedatum: 20.09.2017

 

Hallo, mein Name ist Bilbo - ein Bübchen von 5 Jahren und Gott sei Dank wieder voller Lebensfreude.

Vor einiger Zeit wollte ich nicht mehr so richtig fressen und nahm ab. Ich bekam so einen  Brei reingestopft - pfui, der schmeckte gar nicht so! Aber es musste ja Nahrung in  mich rein. Denn wie ihr alle wisst, wir Fellnasen haben einen so genannten Stopfmagen - also müssen immer essen, um zu leben.

Dann wurde es wieder etwas besser, jedoch nicht lange und ich wollte wieder nichts fressen. Also wieder diesen Brei. Mein Zweibein ging dann mit mir zum Tierarzt. Allerdings war nur eine Stellvertreterin da. Sie stellte fest, dass meine Zähne etwas zu lang waren und an den Backenzähnen waren Spitzen. Diese wurden entfernt. Jetzt sollte ich wieder fressen können.

Pustekuchen! Ich wollte immer noch keine Nahrung aufnehmen. Weiter mit dem Brei, montags wieder zum Tierarzt. Beim Röntgen wurde nichts festgestellt. Meine Zähne wären in Ordnung hieß es - nur eine Hals-/Rachenentzündung wurde festgestellt. Ich bekam Antibiotika.

Man machte meinem Zweibein kaum Hoffnung und ich sollte donnerstags wieder zum Tierarzt kommen, hier sollte ich erlöst werden, falls es mir nicht besser gehen sollte.

Da mein Zweibein schon mit einer SOS-Pflegestelle in Kontakt stand, wurde ich dann bei dieser abgegeben, um bei einem anderen Tierarzt vorgestellt zu werden.
Zu meinem großen Glück!

Ich wurde dort untersucht und man fand ganz schnell die Ursache, warum ich nicht fressen wollte und konnte. Die Zähne vorne viel zu lang und hinten ebenfalls. Aber viel schlimmer war, mein unterer Schneidezahn wackelte und darunter war alles voll Eiter.
Jetzt könnt ihr euch vorstellen, was ich für Schmerzen hatte. Kein Wunder - damit will man nicht fressen. Ich bekam ja bisher auch kein Schmerzmittel.

Um sicher zu gehen, wie der Kiefer aussieht, musste ein CT gemacht werden. Dies war zu diesem Zeitpunkt nicht mehr machbar, denn ich war für eine Narkose nicht stabil genug. So entschied sich meine Pflegestelle, mich dort zu lassen. Ich wurde soooo richtig verwöhnt und siehe da, nach dem Wochenende ging es mir so gut, dass man es versuchte. Noch in Narkose wurde meine Pflegestelle angerufen und man teilte ihr mit, dass der Eiter Gott sei Dank nicht weiter Richtung Backenzähne gegangen war, der untere Kiefer sei aber leicht angegriffen. Aber die Chancen standen gut!
Da ich ein richtiges Mannsbild bin, also ein Kämpfer, wurde beschlossen, die Operation zu versuchen. Hopp oder Top!

Mein Schneidezahn wurde gezogen und der Abszess wurde ausgeräumt.

Ich wurde auch relativ schnell wach und mümmelte auch gleich am Heu. Die Genesung ging schnell voran und es gab keine Komplikationen. Der Wundkanal musste gespült werden (fand ich außerordentlich doof!). Bis Samstag blieb ich zur Überwachung beim Tierarzt und dann ging es nach Hause zu meiner Pflegestelle.
Dort wartete schon ein zuckersüßes Geschenk auf mich. Eine kleine Dame, die mich trösten und mir künftig Gesellschaft leisten sollte. Ach – schmeckt es zu zweit gut!
Meine Pflegestelle päppelte mich wieder richtig gut auf.

Nach Klärung der Sachlage mit meinen ehemaligen Haltern, wurde ich von SOS Meerschweinchen zurückgenommen und darf hier in der Pflegestelle und bei meiner kleinen Freundin bleiben.

Nun renne ich Wackelpopo meiner kleinen Partnerin nach und brommsle, was das Zeug hält. Ich kann schon wieder harte Sachen futtern und nehme zu. Leute ist das LEBEN so schön!

Nun habe ich aber ein Anliegen an Euch da draußen: Meine Operation und der stationäre Aufenthalt in der Klinik kosteten schon einige Euronen. Wie wäre es, wenn Ihr mich mit einer Spende unterstützen würdet, denn SOS hat alle meine Behandlungskosten stemmen müssen - nun würde ich so gerne etwas zurückgeben, aber das geht nur mit Euch!

Bitte spendet für mich, denn ich muss weiterhin regelmäßig meine Zähne gekürzt bekommen. Hoffentlich pendelt es sich noch ein, dann geht es mir nur noch gut.

Gerne könnt ihr aber auch eine Patenschaft für mich übernehmen.

Ich freue mich über alles, denn ich darf LEBEN!

Viele liebe Muigs an Euch!
Euer Bilbo

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- Bilbo bedankt sich ganz herzlich bei seinen Paten Hildegard & Jörg M., Aline D.-S., Alexander M. sowie Gerlinde G. -

 

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Bilbo lebt in der Patenpflegestelle Altrip.

 


 

Geboren: Anfang 2014     Aufnahmedatum: 23.08.2016

 

Hallo Ihr da, ich bin‘s, der Benito!

Als ich hier in der Pflegestelle ankam war meine Gurkenschnipplerin entsetzt. Ich hörte so Worte wie Fettkloß und Walross (empört-muig). Ich geb‘ ja zu, ein paar Gramm habe ich schon zu viel.

Ich mochte nämlich auch überhaupt nicht mehr laufen und fressen ging nur im Liegen. Ich thronte neben dem Futternapf und Heuberg.

Irgendwann dachte meine Pflegemama dann, so geht’s nicht weiter und hat mich einfach in die große Gruppe bei sich gesetzt. Da gab‘s viel Futter und Heu, allerdings auch viel Platz zum Rennen. Brauchte ich aber gar nicht, denn rennen konnte ich schon lange nicht mehr.

Und dann stand plötzlich der Zorro vor mir und der Gian Luca. Die fanden das nicht so toll, dass ich da mitten im Essen rumlag. Puh, da musste ich das erste mal seit langem Rennen. Die haben mich ganz schön durch die Gegend gejagt. Inzwischen hat sich alles beruhigt, aber wenn die anderen Jungs kommen, muss ich immer ausweichen. Das geht inzwischen auch alles viel besser, ich kann sogar wieder auf Etagen hüpfen und fühle mich viel wohler.

Ich freue mich, wenn Ihr mich mit einer Patenschaft unterstützt!
Euer
Benito

 

Benito hat ein metabolisches Syndrom, d. h. er verwertet Futter unglaublich gut. Da er auch sehr gerne isst, setzt er sehr schnell an und wird total fett. Er hatte, als er ankam, überhaupt keine Muskeln mehr, nur Fett. In einer Weibchengruppe würde er das schnell wieder ansetzten.

In der gemischten Gruppe hier mit anderen Böckchen und Weibchen wird er dauerhaft in Bewegung gehalten. Er hat nicht viel an Gewicht verloren, aber er ist kein „Fettkloß“ mehr, rennt den ganzen Tag durchs Gehege und springt auch wieder auf Etagen.

Darum wurde entschieden, dass er hier in der Pflegestelle bleiben darf. Jetzt braucht er nur noch Paten, die ihn unterstützen.

 

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 Update vom 08.03.2019: Benito erzählt in den News von seinem Jahr 2018 mit vielen gesundheitlichen Tiefen, aber es geht ihm heute wieder gut *klick*

- Benito bedankt sich ganz herzlich bei seinen Paten Saskia D., Stefan B., Susi Z. und Christine H. -

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Benito lebt in der Patenpflegestelle Karlsruhe.

 


 

 

geb. August 2015    Aufnahmedatum: 21.04.2016
 

Hallo Everybody,

ich bin Parker. Und zwar benannt nach dem berühmten amerikanischen Goldsucher Parker Schnabel, jawohl-muig. Ich bin nämlich genauso neugierig, mutig und unerschrocken wie er.
Zu SOS-Meerschweinchen bin ich gekommen, weil ich mich mit meinem Kumpel nicht verstanden habe. Deswegen haben meine Menschen uns getrennt und ich musste sechs von meinen ersten acht Lebensmonaten ganz alleine verbringen.
Hier bei SOS habe ich dann Ina kennengelernt. Sie ist sooo eine tolle Dame, in die ich mich SOFORT verliebt habe, rotwerd-muig. Wir sind ein ganz tolles Team und sie sagt es mir auch ganz direkt, wenn ich etwas falsch mache. Ich weiß nämlich noch nicht so genau wie man sich gegenüber anderen Schweinchen verhält.

Ihr werden jetzt fragen, warum so ein toller Abenteurer wie ich verpatet wird? Ich bin ein Satin-Schweinchen hat mein Pflegezweibein gesagt. Sie meinte, es kann sein, dass ich Osteodystophie bekomme. (Die Osteodystrophie ist eine Stoffwechselerkrankung der Knochen, bei der den Knochen Calcium entzogen, jedoch kein neues eingelagert wird. Dadurch werden die Knochen instabil. Diese Erkrankung kommt sehr häufig bei Satinmeerschweinchen vor. Traurigerweise haben ganz viele Satinschweinchen diese tödliche Krankheit in den Genen.) Und weil ich ganz besonders genau beobachtet werden muss, bleibe ich als Patenschweinchen hier.

Und jetzt seid ihr gefragt: Da ich nämlich bisher noch kein Gold gefunden habe, benötige ich ein bisschen Unterstützung bei meinem Lebensunterhalt von euch. Wenn ihr mein Pate oder meine Patin werden möchtet, füllt einfach das Formular aus und schickt es an SOS-Meerschweinchen.

Und wenn ich dann endlich auf Gold gestoßen bin, teile ich es auch mit allen meinen Paten. Versprochen-Muig!

Euer Parker

 

 

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Parker bedankt sich ganz herzlich bei seinen Patentanten Sara V., Gerlinde G. und Nancy H. -

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Parker wohnt in der Patentierpflegestelle in Lautertal


 

geb. 31.10.2013    Aufnahmedatum: 15.03.2016
 
Hallo, ich bin der Herzensbrecher Buster,
 
ich kam mit meiner Partnerin Taiga, die leider schon kürzlich ins Land des Regenbogens gegangen ist, in die Pflegestelle nach Neuhofen. Eigentlich sollte ich vermittelt werden, aber nach eingehender Untersuchung stellte mein Zweibein fest, dass die Lymphknoten vergrößert sind. Also ging es ab zum Tierarzt und mir wurden Proben an den Knoten entnommen. *autsch-muig* ,in alle vier wurde mehrmals gestochen...! Manno was man da aushalten muß! Aber man will ja gesund sein!
Nach kurzer Zeit kam der Befund: die entnommenen Proben konnten nichts Genaues aussagen, deshalb wäre es besser, man würde eine Lymphdrüse entnehmen. Das wollte mir aber mein Zweibein nicht antun. Also hörte sie auf die Aussage ihrer Tierärztin, die meinte, nach ihrer langjährigen Erfahrung hadelt es sich um eine Krankheit namens Leukose. Die Auswucherungen an den Lymphdrüsen sind so stark zerfasert, dass dies eher auf Leukose deutet. Dies ist gar nicht schön, denn das bedeutet nichts Gutes. Leukose ist Lymphdrüsenkrebs.
Im Moment geht es mir ja recht gut und ich genieße mal so richtig den neuen Eigenbau, in dem ich nun mit zwei neuen Mädels sitze. Am meisten genieße ich vor allem meine "Hängematte". Die gehört ganz und gar mir! Ist das toll!! *freu-muig* Meine Gurkenschnipplerin verwöhnt mich nach Strich und Faden, hat sich aber auch schon mit der Tierheilpraktikerin in Verbindung gesetzt. Ich soll jetzt homöopathische Mittel bekommen, die mir helfen werden, alles leichter zu nehmen. An den Tag X möchten wir heute noch nicht denken.
Bitte liebe Patentanten und Patenonkels helft mir mit einer Patenschaft, denn die Mittel werden wieder sehr teuer.
Ich werde euch auch mit meinen Kulleraugen einen Schmachtblick zuwerfen. 
 
Euer trauriger aber auch freudiger Buster

 

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- Buster bedankt sich ganz herzlich bei seinen Paten Jürgen J., Torsten R., Hildegard und Jörg M. sowie Susanne H. -

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Buster wohnt in der Patentierpflegestelle in Altrip.

 


 

 

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