Einstein jr. kam als eineinhalbjahriger kleiner "Nikolaus" im Dezember 2019 zu uns und zog gleich im Januar 2020 schon mit vier Weibchen in sein neues Zuhause, welches er aber tragischerweise leider ein Vierteljahr später schon wieder verlassen musste.

Der überaus liebe und gemütliche Bub fand aber schnell sein wirkliches Paradies, obwohl er sich da bei den weiblichen Mitbewohnerinnen erstmal, dem ihm als Rudelchef zustehenden, Respekt verschaffen musste.
War dies nun gelungen, konnte man sich endlich wieder der Gemütlichkeit widmen und so schlief er mit einer speziellen Freundin dort auch gerne mal vor dem Futternapf ein.

Dieses Jahr entschlief dann seine geliebte Angebetete und er sollte nicht alleine bleiben, so kam er ein zweites Mal an uns zurück und wurde dieses Mal auch gleich verpatet, er sollte nun endlich in seinem Für-immer-Daheim angekommen sein, um wirklich bleiben zu dürfen!

Leider meinte es dann das Schicksal wieder nicht sehr gut mit ihm, denn einige Tage nach der Rückgabe fiel der Pflegestelle sein sehr ruhiges Verhalten und die untypische Futtermäkelei auf.

Wie schon so oft, machen sich Krankheiten im alten Zuhause noch gar nicht unbedingt bemerkbar, wenn im Alter aber dann ein Umzug und Stress ansteht, kippt es ganz oft in die falsche Richtung.

Beim Tierarzt stellte sich ein großer Blasenstein heraus, der überaus schmerzhaft war. Eine solche große und nicht unbedingt erfolgversprechender OP wollten wir ihm in Absprache mit der Tierärztin nicht mehr zumuten und entließen in schweren Herzens auf die immergrünen Wiesen 🌈.

Wir hätten ihn noch so gerne eine längere Zeit in der behüteten Seniorengruppe brommseln gehört.


 

Hallo liebe Leute,

ich bin´s wieder, eure Bavette!

Hier ist vielleicht was los, sag ich Euch...
Ich bin ja noch gar nicht lange in meinem neuen Zuhause, zweieinhalb Monate erst. Ich habe mich gleich wohlgefühlt und wurde nett von meinen beiden neuen Meerschwein-Freunden aufgenommen. Doch 5 Wochen nach meinem Einzug hat mein neuer Freund Arnie sich auf die Reise gemacht – ich war so traurig! Es war so lustig mit ihm, ich konnte mich gut an ihm orientieren und wir haben einiges zusammen unternommen. Nun war ich alleine mit meiner neuen Freundin Pia. Sie ist schon sehr alt und blind und sie schläft viel. Also habe ich von da an auch viel geschlafen. Eigentlich haben wir nur geschlafen und kamen halt zum Frühstück und Abendessen raus gekrabbelt... Richtig langweilig...



Skinny, Bavette und Pia

So konnte es ja nicht bleiben, also haben die Menschen beschlossen, dass wieder Leben in die Bude muss und so haben wir zwei Jungspunde willkommen geheißen. Die sind vielleicht flink – Pia und ich sind wieder richtig wach geworden! Sie kamen sehr schreckhaft hier an, sie kennen noch nicht viel. Das hat mich verwirrt und ich dachte, ich müsste auch plötzlich schreckhaft sein. Sicher hatten sie gute Gründe!
Inzwischen habe ich mich aber erinnert, dass es hier überhaupt nichts zum Erschrecken gibt und zeige beiden, wie man sich mutig an den Gehege-Rand stellt und nach Leckerchen bettelt.


Skinny & Bavette

Mit meinen Zähnen komme ich gut klar, ich futtere in Blitzgeschwindigkeit und habe auch zugenommen.

Also alles super hier!

Bis bald,

liebe Grüße

Eure Bavette




 

Unseren lieben Patenbub Wilson plagen mit seinen 7 Jahren - zusätzlich zu seinen vielen anderen, gesundheitlichen Problemen - nun auch noch Brückenbildungen der Backenzähnchen.

Tapfer hat unser Opi nun auch die Zahnkorrektur überstanden und genießt zusammen mit Patenmädel Lumi (sie stellt sich bald im Patenbereich vor), die ebenfalls eine Zahnprobleme hat, die Extra-Mahlzeiten mit leckerem Brei.


Guten Appetit, Ihr beiden - und gute Besserung!
😘Blow Kiss Emoji [Free Download iPhone Emoji]


 

Helmine kam im Dezember 2022 mit stolzen 6 Jahren und in einem für ihr Alter guten Allgemeinzustand zu uns. Die kleine zierliche Dame wurde dennoch aufgrund ihres Alters verpatet, um ihren letzten Lebensabschnitt seniorengerecht und fürsorglich betreut zu genießen.

Auch wenn man weiß, dass es meistens nur für eine (kurze oder manchmal auch längere) Zeit ist, wachsen einem speziell diese liebenswerten alten, manchmal auch schwerkranken Wesen noch einmal mehr an Herz !

So auch bei Helmines Pflegestelle, die uns dann in den frühen Morgenstunden gleich nach dem Ableben sehr traurig vermeldete:
Meine liebe Helmine ist heute morgen für immer eingeschlafen.....

Sie hatte Helmine morgens auf der Seite liegend vorgefunden und wusste, dass es ihre letzten Minuten sein werden und das Herzchen bereits sehr schwach war.
Sie reagierte aber noch auf Berührung, also wurde sie so lange begleitet bis sie es geschafft hatte. Sie ist dann ganz schnell friedlich eingeschlafen.
Tags zuvor hatte sie noch schön gefuttert, aber man ahnte in letzter Zeit dennoch öfter, dass eine plötzliche Reise jederzeit anstehen wird.

In der letzten Zeit schlief sie schon sehr tief und man musste sie manchmal mit einem Salatblatt vor der Nase wecken, war sie aber dann doch immer noch voller Lust am Leben, am Essen und auch am Leckerli abholen.

Und ist man als Halter auch erstmal geschockt, dass sie nun doch so schnell gegangen sind, weiß man auch, dass es ein Segen war, dass sie ohne Stress im vertrauten zuhause und mit stolzem Alter einfach friedlich eingeschlafen sind!

Natürlich fragt man sich irgendwie doch immer, wie es ihnen nachts wohl noch ging als man selbst schlief, aber noch bei der letzten "Kontroll-Nachtrunde" waren keinerlei Anzeichen auf das bevorstehende Ereignis zu erahnen... Helmine hatte bis zum frühen Morgen gewartet um sich wirklich von allen ihren Lieben zu verabschieden!

Diesen Monat hätte sie ihren 8.Geburtstag und der sollte mit ihren Partnern zusammen richtig gefeiert werden... aber es sollte wohl nicht sein, ein lieber kleiner Engel musste los, auf die immergrünen Wiesen!

Helmine war so ein liebenswertes älteres Mädel und fehlt uns so sehr!
Komm gut an meine süße, ich hab dich sehr lieb, und deine ehemalige Halterin und Patin, die sich immer noch nach dir erkundigt hat wird auch sehr traurig sein.


 

Im März nehmen wir Abschied von...

 

Avery und Louann

Die beiden Schwestern Avery und Louann kamen im Februar 2022 im Alter von einem Jahr zu SOS und durften im März schon gleich in ihr Traumzuhause in eine vorhandene Gruppe ziehen.

Es gab zwar immer mal einige kleinere Probleme mit Infekten bei Avery, aber das hatten die Halter gut im Griff und es war nie besorgniserregend.

Im Januar dann dieses Jahres war Louann vom Tierarzt als gesund "entlassen" worden und auch bei Avery war von den Atemwegen her wieder alles gut. Avery hatte allerdings da schon beginnenden Fellverlust, evtl. ein hormonelles Problem (?), aber es war weder das, noch Pilz oder sonst eine greifbare Diagnose, auch nicht bei einer Blutuntersuchung herausgekommen. Medikamente zeigten auch keine Wirkung und vom Tierarzt aus war wirklich alles gemacht, was an Ursachenforschung möglich war.

Da Avery dann plötzlich wieder mit der Atmung sehr auffällig war und auch das Gewicht angefangen hat Sorgen zu machen, bekam sie nun u. a. nochmal ein Antibiotikum.
Es hatte sich nichts verbessert- Im Gegenteil: Der Tierarzt musste sie leider wegen den verstärkten Problemen mit der Sauerstoffversorgung erlösen.

Vier Tage später musste auch Louann wieder der TÄ vorgestellt werden, weil sie nicht mehr gefressen hat und auch das vorher mühsam zugelegte Gewicht war wieder verloren. Auch sie hatte Atemprobleme und ein Röntgen zeigte ein unförmig vergrößertes Herz (Herzinsuffizienz), was wohl die Ursache für die schlechte Sauerstoffversorgung war. Trotzdem hieß es, dass es einen Versuch wert ist und sie wurde mit entsprechenden Medkamenten und vorsichtigem Zufüttern versorgt. Zuerst sah es noch recht gut aus, denn sie hat die nächsten 1 1/2 Tage auch wieder ein wenig selbstständig gefressen, aber dann ging es leider am Samstagnachmittag so schnell bergab, dass sie Zuhause bei ihren Freunden eingeschlafen ist.

Wieso die beiden, noch recht jungen Schwestern sich beinahe fast zeitgleich auf die große Reise gemacht haben, bleibt ihr Geheimnis und lässt alle ratlos zurück!

Es tut immer weh, egal in welchem Alter die Kleinen gehen, aber gerade bei jüngeren Tieren stellt sich einem immer die Frage....Warum denn so früh?

Kommt gut an ihr beiden "Zwillinge" - man konnte Euch Schönheiten bei der Ankunft im Verein von der Pflegestelle immer nur schwer auseinanderhalten  !


                                     Avery                                                                    Louann

 

Roberta

Roberta wurde im November 2019 zusammen mit einem weiteren Weibchen bei uns abgegeben, da die Haltung schweren Herzens beendet werden musste.
Schon bald konnte sie in ein neues, liebevolles Zuhause umziehen, wo sie bis zuletzt fröhlich um jede Erbsenflocke gebettelt hat.
Sie durfte friedlich in ihrem Daheim einschlafen.

Liebe Roberta,
wenn ich ins Zimmer gekommen bin, standest du oft auf deinen Hinterbeinen mitten im Gehege und hast auf eine Erbsenflocke gehofft. Diese einmalige drollige Art zu betteln werde ich imme rmit dir in Verbindung bringen. Und wer konnte dir süßer Maus dann kein Leckerchen geben?
Ansonsten warst du doch eher ein zurückhaltende Dame, aber dennoch ein wichtiger Part in der Meeri-Bande.
Gute Reise kleine Maus.

 

Leiah

Die große, hübsche Leiah und ihre Freundin durfte im Januar 2023 in unsere Pflegestelle einziehen und unverständlicherweise musste Leiah doch recht
lange auf ein Endzuhause warten. Sie schlich sich somit mehr und mehr ins Herz der Pflegestelle und die "Gemütliche" durfte letztendlich dort bleiben  !

Ende Februar 2024 fielen Atemgeräusche bei Leiah auf, die behandelt wurden, aber dann kam auch noch eine "ordentliche" Aufgasung dazu und Leiah ging es schlecht.
Es ließe sich einfach nicht erklären wieso, denn rein futtertechnisch wurden keine Expirimente gemacht, es gab wie immer nur gewohntes Futter.

Leiah wurde mit Infusionen und den vom Tierarzt verordneten entsprechenden Medikamenten versorgt, die Pflegestelle war am Rundum-Dauerversorgen und es war ein auf und ab. Die Blutwerte ergaben auch keinen Aufschluss und es war ein harter Kampf für alle, der leider Anfang März dann verloren wurde.
Leiah verstarb leise im Kreise ihrer Lieben.......sie durfte leider nur 4 Jahre alt werden!

Liebe Leiah,
Vielen Dank, dass wir dich bei uns haben durften.
Du warst so eine einzigartige kleine (große) Dame und fehlst uns allen sehr.
Wir hoffen, du bist gut auf der immergrünen Wiese angekommen und sind unendlich dankbar für die Zeit, die wir mit dir verbringen durften!

 

Novabel

Novabell kam 2022 im Babyalter mit gerade 205 g und zwei weiteren Weibchen aus einer nicht unbedingt guten Haltung zu uns.
Alle entwickelten sich toll und blühten auf. Novabell durfte dann mit einer ihrer Freundinnen endlich in eine neues fürsorgliches Zuhause ziehen.
Die kleine Maus hatte sich inzwischen zu einem munteren und fröhlichen Schweinemädchen gemausert und brachte allen viel Spaß.

Im März 2024 dann schlug das Schicksal leider wieder zu und Novabell wurde stiller und sie wurde auch von da an unerklärlicherweise auch ein bisschen von der Gruppe ausgeschlossen.

Sie hatte auch abgenommen und beim TÜV wurden schiefe Vorderzähne bemerkt und sie und konnte nicht mehr fressen. Im Röntgen hatte sie auch eine kleine Stelle auf der Lunge.
Sie wurde zunächst erst dem Haustierarzt des Vertrauens vorgestellt, aber trotz Antibiotikum und Zähne gerade schleifen konnte sie immer noch nicht selbst fressen.
Also wurde sie zeitnah dann einer Fachärztin in einer Tierzahnklinik vorgestellt. Dort wurde in der Narkose festgestellt, dass ein Backenzahn auf der linken Seite invers sehr Richtung Auge wächst. Man hätte den Zahn nur sehr schwer ziehen können und sie hätte wahrscheinlich das Auge verloren. Die Erfolgsaussichten auf ein unbeschwertes weiteres Leben ohne Schmerzen und Probleme waren leider sehr schlecht und in Absprache mit der Tierärztin ließ man sie daher nicht mehr aufwachen.

Spring jetzt wieder fröhlich über die immergrünen Wiesen und lass es Dir schmecken.....auch Du musstest viel zu früh gehen mit nicht mal 2 Jahren!


Sie war sehr sehr sehr tapfer, hat das Päppeln tagelang über sich ergehen lassen und immer alles mitgemacht!
Ich bin sehr stolz auf meine kleine Kämpferin! Aber ich bin jetzt auch froh für sie, dass sie keine Schmerzen mehr ertragen muss.

Sie fehlt mir sehr. Sie war so lebensfroh und neugierig und mutig!

 

Arnie

Arnie kam als winziges Baby mit vielen Tieren aus dem "Bühler Notfall" im September 2016 in den Verein.
Den Namen hat er bekommen, damit er groß und stark wird, nachdem er so einen schlechten Start ins Leben hatte.

In Erinnerung an Arnie
Gerade mal eineinhalb Wochen alt wurde Arnie mit seiner Mutter bei der Pflegestelle abgegebenund knapp 7 Wochen alt habe ich ihn abgeholt.
Eigentlich wollte ich nur die Kastrationspatenschaft übernehmen, um den Verein zu unterstützen, doch wir hatten ein Plätzchen frei und so durfte er bei uns einziehen.

Schon auf der Pflegestelle ist aufgefallen, dass er kaum Scheu hatte – war immer vorne zu sehen und wurde statt versteckt sogar mitten im Gehege gesäugt. Und so ging es auch bei uns weiter, er war sehr menschenbezogen, wartete immer auf uns oder kam angelaufen, sobald wir das Zimmer betreten haben, lief durch die ganze Wohnung spazieren, wenn wir das Gehege geöffnet haben und folgte uns ab und zu wie ein Hund in die Küche, um Salat oder Basilikum abzuholen.
Durch seine sehr junge Mutter blieb er sein Leben lang ein kleiner Kerl und leider hatte er auch schon früh gesundheitliche Baustellen – zunächst Probleme mit Blasengries, die wir aber nach Monaten des Behandelns und Ausprobierens wirklich super gut in den Griff bekommen haben, dann Probleme mit den Zähnen. Vermutlich genetisch bedingt hatte er eine schlechte Zahnsubstanz und nach Monaten des Abbrechens der unteren Schneidezähne entwickelten sich dort große, dicke Mammutzähne.
Diese mussten regelmäßig geschliffen werden, ein auf Zähne spezialisierter Tierarzt riet davon ab, sie zu ziehen, da es sich als sehr schwierig gestalten würde.
Ein Jahr später waren sie aber so entzündet, dass Arnie nicht mehr fressen konnte und wir mussten sie ziehen lassen. Monate der intensiven Betreuung folgten, denn er musste gepäppelt werden und es fiel ihm zunächst schwer, das in Streifen geschnittene Futter selbst aufzunehmen, ohne die beiden unteren Schneidezähne.
Aber er war tapfer und motiviert und so klappte es mit immer weniger Zufüttern. Drei Wochen nach der ersten Zahnextraktion wurde klar, dass die Zähne wieder am Nachwachsen waren und das Fressen wurde wieder problematischer – also wieder ziehen lassen und alles von vorne. Drei Wochen nach der zweiten Zahnextraktion waren wieder nachwachsende Zähne zu erkennen – zum Leidwesen der Tierärztin, der es sichtlich unangenehm war – aber sie konnte ja nichts dafür, dass diese Zähne so brüchig waren, dass offenbar jedes Mal ein kleiner Splitter zurückblieb, aus dem neue Zahnstrukturen gewachsen sind. Zu unserer großen Erleichterung war die dritte dann aber auch die letzte Zahnextraktion, Arnie erholte sich schnell und konnte dann auch bald wieder ganz toll alleine fressen.

Seitdem erfreute er sich weiter seines Lebens, war ein Leichtgewicht von 650 g, aber fröhlich und munter bis zum Schluss.
Nun hat er sich mit stolzen siebeneinhalb Jahren auf die Reise gemacht und wir denken froh und traurig zurück an unsere schöne Zeit gemeinsam mit unserem kleinen Freund Arnie.
Auch wenn er ein schönes Alter erreicht hat (von dem wir nie gedacht hätten, dass er es erreichen könnte, mit seinen gesundheitlichen Problemen), ist es doch einfach viel zu früh.

Leb' wohl, kleiner Arnie!

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Jelly Bean

Im Mai 2020 wurde Jelly Bean in unserer Pflegestelle abgegeben, da ihre Partnertiere alle verstorben waren und sie natürlich nicht alleine bleiben sollte.
Schon einen Monat später durfte Elfi (wie sie fortan genannt wurde) in ihr neues Daheim umziehen und lebte hier bis zwei Wochen vor ihrer großen Reise ein gesundes, glückliches Meeri-Leben.

Sie verlor zunehmend Appetit und wollte sich nicht mehr so recht bewegen.
Die Besuche beim Tierarzt erbrachten auch alle keinen Aufschluss, warum Elfi so rasant abbaute.

Als sie immer schwächer wurde und nun gar nichts mehr zu sich nehmen wollte, haben der Tierarzt und ihr Zweibein beschlossen, sie sanft auf die Regebogenwiese ziehen zu lassen.
Im Mai wäre sie 9 Jahre alt geworden...

Kommt' gut an, kleine Elfi (alias Jelly Bean)!

 

 

„Lass mich schlafen, bedecke nicht meine Brust mit Weinen und Seufzen,
sprich nicht voller Kummer von meinem Weggehen, sondern schließe deine Augen,
und du wirst mich unter euch sehen, jetzt und immer.“
(Khalil Gibran)

 

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