Vor wenigen Tagen haben wir uns entschieden Milka und Will zu verpaten.
Bei Milka haben wir schon direkt bei Aufnahme Zysten festgestellt, mit verschiedenen Mitteln, homöopatisch und alternativ, versucht diese einzudämmen. Leider hat es nicht funktioniert, nur mit Punktion können wir regelmäßig Zystenflüssigkeit abziehen. Die einzige Möglichkeit dies auf Dauer zu verhindern, wäre eine Kastration. Allerdings haben wir Atemgeräusche bei Milka festgestellt, so dass eine OP bzw. die Narkose immer ein erhöhtes Risiko ist. Wir haben uns daher gegen eine Kastration und für die Verpatung entschieden.
Will hat ein sehr merkwürdiges Fressverhalten, er frisst kaum Frischfutter und würde am liebsten nur ungesundes Körnerfutter zu sich nehmen. Er hat dadurch ein gestörte Verdauung und kämpft gerade mit Durchfall und Blähungen. Unsere Pflegestelle versucht nun schon seit geraumer Zeit sein Futterverhalten umzustellen, bisher mit wenig Erfolg. Aufgrund dessen und der schlechten Verdauung, haben wir uns für eine Verpatung entschieden.
Milka udn Will suchen beide noch liebe Paten, die sie unterstützen möchten.
