UPDATE: Vielen herzlichen Dank für alle Nachrichten und die überwältigende Hilfsbereitschaft!!! Unsere Kontaktperson sichtet gerade die Nachrichten und meldet sich bei euch! Vermutlich haben auf diesem Weg alle 10 Schweinchen Plätze gefunden, wir informieren euch aber natürlich, wenn wir das genau wissen. Bitte seid nicht enttäuscht, wenn ihr dieses Mal kein Laborschweinchen aufnehmen könnt und meldet euch auch gerne weiterhin mit Hilfsangeboten an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, da wir natürlich hoffen, dass auch in Zukunft weitere Schweinchen aus dem Labor entlassen werden können.

Liebe Leser*innen,

heute wenden wir uns mit einem Hilferuf an euch! Wie ihr wisst, haben wir vor einiger Zeit über den Kontakt zu einer lieben Tierschützerin 6 Meerschweinchen aus einem Labor bei uns im Verein aufgenommen. Einen Bericht dazu findet ihr HIER.

Nun haben wir erfahren, dass demnächst wieder 10 weibliche Meerschweinchen aus diesem Labor abgegeben werden sollen. Leider haben wir dieses Mal aber absolut keine Kapazitäten mehr, die Süßen aufzunehmen, um ihnen die Chance auf ein glückliches Schweinchenleben zu geben. Den Schweinchen läuft die Zeit davon, denn sie müssen bis zum 11.08.2022 eine Stelle haben, ansonsten müssen sie sterben. Deshalb wenden wir uns an euch! Hat jemand die Möglichkeit, eines oder mehrere der Mädels aufzunehmen? Diese 10 Schweinchen suchen nun mehr als dringend End- oder Pflegestellen! Die Tiere sind sehr scheu und am Anfang stressempfindlich, deshalb sollten sie im Umkreis von Mannheim (ca. 1 Std Fahrt) untergebracht werden, zumindest bis sie sich umgewöhnt haben.

Die Schweinchen sind alle Teil einer Kontrollgruppe, d.h. es wurden keinerlei Versuche an ihnen durchgeführt! Die Mädels sind weiß, glatthaarig und haben rote Augen. Sie sind ca. 6 Monate alt.

Da die Schweinchen quasi nichts, was zu einem normalen Meerschweinchenleben gehört, kennen, sind sie anfangs sehr scheu. Daher ist es am besten, wenn sie direkt in eine bestehende Gruppe ziehen können, um von ihren Meerschweinchenkolleg*innen lernen zu können. Die Tiere kennen nur Pelletfutter, daher muss ihr empfindlicher Verdauungstrakt langsam an artgerechtes Futter gewöhnt werden.

Wie gut das alles klappt, haben wir an unseren 6 Laborschweinchen gesehen. Nach einer Eingewöhnungszeit wurden aus den scheuen Mäuschen ganz normale neugierige Schweinchen, die Freude am Leben haben! Unsere Pink durfte bereits in ihr Für-Immer Zuhause umziehen und fühlt sich – wie man sieht – sauwohl!

Wer gibt den kleinen weißen Schweineschnütchen die Chance auf ein glückliches Leben? Wenn Ihr Interesse habt, bitte meldet euch bei uns per Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder über unsere Facebook- oder Instagram-Seite. Wir stellen gerne den Kontakt zu unserer Kontaktperson her. Die Vermittlung läuft in diesem Fall nicht über uns – wir machen nur den Aufruf – sondern über die Kontaktperson. Allerdings stehen wir euch natürlich jederzeit mit Rat und Tat zur Seite!!!

Ihr wollt gern ein Laborschweinchen adoptieren, seid aber unsicher wegen der Sozialisierung und Futterumstellung? Bei uns warten noch Lumiel, Miriel und Naira auf ein schönes neues Zuhause. Diese drei Mädels sind bereits gut sozialisiert und futterfest, sie dürfen jederzeit in ihr neues Zuhause umziehen. Unsere Vermittlungsbedingungen für diese drei Damen findet ihr bei ihren Profilen. Demnächst wird das Trio auch in den News noch ausführlicher vorgestellt.

Bitte helft uns, dass auch die 10 anderen Labormeerschweinchen gerettet werden können! Auch Teilen des Beitrags hilft schon sehr. Wir bedanken uns schonmal ganz herzlich für jede Art der Hilfe!


 

Es ist schon einige Zeit her, seitdem Patendame Flashy uns verlassen hat und dem einen oder anderen ist es wohlmöglich auch verwundert aufgefallen, dass sie noch keinen Abschied in den News bekommen hat. Das holen wir selbstverständlich nach. Der folgende Text stammt von Flashy's Pflegemama, denn sie kann am besten über ihr Schweinemädchen erzählen.

"Flashy kannte ich schon seit der ersten Minute, als sie zu uns in den Verein gekommen ist. Am 26. Januar 20219 wurde sie zusammen mit ihrer damaligen Partnerin zu mir gebracht und überraschte mich dort schon mit ihrem Gewicht. Stämmige 1.350g brachte die Gute nämlich damals auf die Waage.

Aber weniger ihr Gewicht, sondern die auffällig großen Eierstockzysten schienen damals ein Problem zu sein. Auf einer Seite zeigte sie nämlich eine schon fast zitronengroße Wölbung. Es erstaunte mich, dass sie das so ohne Probleme hinnahm und es ihr augenscheinlich auch keine weiteren Probleme machen konnte. Trotz alledem - ich war skeptisch. Ein so massiver Umfang konnte in meinen Augen nicht sonderlich gesund sein und ich ließ sie von meiner Tierärztin checken.

Wir einigten uns darauf, eine Punktion vorzunehmen. Um dem schnellen Flüssigkeitsverlust entgegenzuwirken, wurde ihr eine Infusion unter die Haut verabreicht, damit ihr Kreislauf keine Probleme bekommt. Ob und wie schnell sich die Zysten wieder füllen, sollte nun unter Beobachtung bleiben. Zusätzlich bekam sie homöopathische Unterstützung.

Die sollte aber für sie aber natürlich kein Hindernis sein, weiter in der Vermittlung zu bleiben. Wir stuften sie entsprechend als „Handicap-Schweinchen“ ein, was bedeutet, dass wir bei künftigen Haltern nach Bedarf uns häufiger nach dem Zustand der Schweine erkundigen und ihnen auf der anderen Seite natürlich auch alle Hilfe anbieten, die sie benötigen würden, wenn unsere Handicapler auffällig werden sollten.

Aber genug über den Gesundheitszustand von Flashy. Jetzt auch mal was über ihren Charakter: Flashy war eine äußerst selbstbewusste und von sich überzeugte Schweinedame. Ich nannte sie liebevoll „Reibeisen“, da sie vor keiner Konfrontation Halt machte und sogar das Böckchen im Gehege schnell in seine Schranken weisen konnte. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon einige Erfahrungen mit kleinen „Kampfschweinen“ sammeln können. Aber Flashy hatte immer noch etwas ganz Eigenes. Sie hatte Charakter. Und dieser wickelte mich auch schon um den Finger. Sie war nicht sonderlich interessiert an mir. Ich dafür aber umso mehr an ihr. Ich liebte die Momente, sie beim TÜV aus dem Gehege zu ziehen und ihr ein Küsschen auf die Wange zu geben. Ich genoss die Zeit mit ihr.

Im Juni 2019 kam dann der Tag der Tage. Und Flashy wurde vermittelt. Als Handicap-Tier hatte sie Probleme mit Anfragen. Denn wie die meisten von uns wissen, kommen etwas ältere Tiere, die dann auch noch ein Handicap vorweisen, in der Vermittlung nicht sonderlich gut an und warten in der Regel deutlich länger auf einen Endplatz. So wurde sie zusammen mit einer Partnerin aus dem Vermittlungsgehege abgeholt und durfte einem älteren Böckchen Gesellschaft leisten.

Leider hielt das Glück nicht sehr lange an. Etwas über ein Jahr später war Flashy plötzlich allein. Da zuerst ihre Partnerin den Weg zu SOS zurückgenommen hat und auch ihr Bock aus ungeklärter Ursache von ihr gegangen ist, beschloss die Halterin schweren Herzens, die Haltung aufzugeben.

So kam Flashy schließlich wieder zu mir zurück. Für mich war es klar: Das Schicksal hat uns wieder zusammengeführt. Das war im Juli 2020. Und da war sie dann. Aufgeregt schaute sie aus ihrer Box hoch. Ob sie mich erkannte?

Aufgrund ihres Alters und ihrem Handicap wurde die Entscheidung gefällt, dass Flashy verpatet wurde. Das hieß für sie: nie wieder Vermittlung. Hallo Endplatz in der Patengruppe!

Flashy versuchte natürlich wie immer, selbstbewusst ihre Stellung einzunehmen. Aber da hatte sie die Rechnung ohne meine Gruppe gemacht. Die wussten ganz genau, wie man ein neues Schwein von seinem /ihren Höhenflug herunterholt. Damit musste unser kleines Reibeisen erstmal umzugehen lernen. Aber sie gewöhnte sich schnell dran und wurde ein wertvolles Mitglied des neuen Geheges.

Zwischenzeitlich bekam sie einmal Probleme mit ihren Füßchen. Flashy war eine gute Esserin und verschmähte keinen Bissen. Dadurch hatte sie ein wenig Übergewicht. Das drückte auf ihre Fußballen und diese entzündeten sich dadurch leider recht schnell. Durch eine intensive Behandlung mit Fußbädern, Salben und Verbänden konnten wir es aber gut in den Griff bekommen. Leider bedeutete es für sie: Abspecken. 1.200 g waren dabei ihre magische Grenze. Erreichte sie ein höheres Gewicht, wurden ihre Ballen wund und entzündeten sich. Lag ihr Gewicht drunter, verschwanden die Probleme fast wie von selbst. Das bedeutete leider Diät für unsere Süße. Während die anderen genüsslich Erbsenflocken und Gemüsekugeln als Snack futterten, musste Flashy mit Gurken- und Paprikastreifen vorliebnehmen. Nicht immer nach ihrem Geschmack, aber ihre Füße dankten es mir.

Anfang 2022 fing sie dann leider an, abzubauen. Eine Zeit lang war sie in ihrer Mädelsgruppe ohne Böckchen, da durch Krankheit einer Partnerin eine Vergesellschaftung nicht möglich war. Im Februar sollte dann ein neuer Mann einziehen. Ich weiß noch, als ich die Pflegstelle des Böckchens am Telefon warnte, dass keiner Probleme machen würde, außer meiner Flashy. Ich habe sie als Reibeisen kennengelernt und dachte, sie würde ihre Rolle als Chefin nicht einfach an den Nagel hängen. Jeder Bock musste sich vor ihr erst einmal behaupten.

Doch dieses Mal kam es ganz anders. Es war im Januar 2022. Flashy zeigte kein Interesse an einer Vergesellschaftung. Viel mehr machte sie mir deutlich, sie wolle das alles überhaupt nicht mehr. Sie zeigte stark, dass ihr Ruhe und Harmonie mittlerweile wichtiger waren und sie keinen Grund mehr darin sah, sich aufzuspielen. Leider kam gerade jetzt hinzu, dass aus irgendeinem Grund der neue Bock Flashy einfach nicht ausstehen konnte. Mir blieb nichts anders übrig, als Flashy mit einer Freundin abzutrennen und einen erneuten Versuch nach Beruhigung der Situation zu starten. Leider scheiterte auch dieser Versuch.

Ich war verwirrt. So war es bisher doch immer Flashy selbst, die anderen gegenüber die Hosen anhatte und sich dominant verhielt. Nun war auf einmal sie das Opfer. Also musste für Flashy und ihre Partnerin eine Lösung her. Zu zweit war es den beiden sichtlich langweilig. Die neu entstandene Gruppe musste vergrößert werden. Ebenso wie das Gehege.

Es gibt leider immer noch genug Patenböckchen bei uns, die einen Patenplatz suchen. So auch unser jetziger Patenbub Alwis. Er war Teil einer Gruppe, die bei uns im Verein abgegeben werden sollte, unter anderem mit SOS-Schwein Lila, die aufgrund ihres Alters ebenso direkt auf einen Patenplatz ziehen sollte.

Uns war es wichtig, dass ein besonders ruhiger, freundlicher und aufmerksamer Bock zu Flashy zog. Eine andere Vergesellschaftung wäre zu riskant gewesen. Von der Beschreibung her war Alwis die beste Partie für die beiden Damen. Der Einzug erfolgte im Februar 2022. Und natürlich durfte Lila dann ebenso direkt mit ihm bei uns einziehen.

Es war anfangs sehr beschwerlich für Flashy, denn sie hatte große Angst davor, dass sie sich wieder einer unangenehmen Vergesellschaftung hingeben müsste. Sie schrie Alwis und Lila permanent an, wenn einer von beiden ihr zu nahe kam. Aber sie ließen Flashy alle Zeit der Welt, sich an sie zu gewöhnen. Weder Lila noch Alwis zeigten Anstalten, unsere Seniorin anzugehen oder herausfordern zu wollen. Sie hielten brav den Abstand, den Flashy benötigte. Und so hatten wir schon in weniger als zwei Wochen eine neue harmonische Gruppe zusammengebracht. Das Glück war auf unserer Seite…

…bis zu diesem traurigen Tag, nur etwa 1,5 Monate nach erfolgreicher Zusammenführung, dem 01.04.2022. Flashy hatten die letzten Monate natürlich mitgenommen. Sie hatte einige Freunde aus ihrer früheren Gruppe verloren, musste sich im hohen Alter noch einmal beweisen und sich auf ganz neue Gegebenheiten einstellen.

Das alles meisterte sie mit Bravour und verlor bis zum Schluss dabei nicht ihre Neugier und Lebensfreude. Bis zum letzten Tag war sie aktiv und geistig fit. Und so schenkte Gott ihr in ihren letzten Minuten einen sanften Abschied von dieser Welt.

Wie immer legte sie sich mittags in ihr Kuschelbettchen, um ein Nickerchen zu machen. Bestimmt spürte sie noch die schwere und tiefe Müdigkeit, die ihren Körper durchzog. Es war wahrscheinlich ein letzter tiefer Atemzug. Und unser Engelchen flog davon.

Flashy wurde stolze 7,5+ Jahre alt, komm gut an und lebe wohl, liebe Maus, lass es dir gut gehen auf den immergrünen Wiesen"

"Liebe Flashy,

wir danken dir sehr, dass du in unser Leben gekommen bist. Es gab so viele schöne Momente mit dir. Diese sind für immer fest in unseren Herzen.

Nun bist du bei deinen Freunden auf der immergrünen Wiese. Bitte grüße sie von uns!"

 "Du bist nicht mehr da,

wo Du warst,

aber Du bist überall,

wo wir sind."

Victor Hugo


 

Patenmädchen Hedda möchte sich im Namen von uns allen ganz herzlich für die Unterstützung bei der Abstimmung zur Aktion "Gut für hier. Gut fürs wir." bedanken. Wir konnten genügend Stimmen sammeln, um in der ausgewählten Filiale den 1.Platz zu erreichen! laughing Somit kann sich unser Projekt - die Versorgung unserer chronisch kranken und alten Schweinchen - auf die tolle Summe von 1500€ Fördergeld freuen. Vielen herzlichen Dank, dass wir dieses Ziel mit eurer Hilfe erreichen konnten!!!


 

Ob Glücksschweinchen Grey gestern Nacht wohl zu hart gefeiert hat? wink


 

Es gibt die unterschiedlichsten Gründe, warum ein Meerschweinchen abgegeben werden soll: die Haltung soll beendet werden, ein Meerschweinchen passt nicht in die Gruppe, bei einem Familienmitglied tritt eine Allergie auf, die Schweinchen passen nicht mehr ins Leben usw. Nun ist oft der erste Weg zu einer Notstation oder einem Tierheim. Doch diese sind leider oft voll und können das Schweinchen nicht aufnehmen. Oder vielleicht wollt ihr auch, dass das Schweinchen direkt in eine neue Gruppe zieht ohne den Zwischenstopp bei Notstation/Tierheim. In all diesen Fällen läuft es auf eine Privatvermittlung über Inserate hinaus. Viele Halter haben – nicht zu Unrecht! – Angst, dass das Schweinchen dadurch in schlechte Hände gerät oder gar als Schlangenfutter endet. Dennoch kann auch auf diesem Weg ein neues Traumzuhause für das Schweinchen gefunden werden! Für die Suche sollten allerdings einige Dinge beachtet werden, eine Reihe Tipps haben wir hier für euch zusammengestellt.

  • Überlegt euch genau, welche Anforderungen ihr an das neue Zuhause stellt und schreibt dies auch deutlich in die Anzeige.
  • Verlangt eine angemessene Schutzgebühr für das Schweinchen. Auch wenn es sich vielleicht schlecht anfühlt, Geld für das Tier zu nehmen, es macht das Schweinchen als Reptilienfutter unattraktiv!
  • Lasst euch Gehegefotos vom neuen Zuhause zuschicken und die Interessent*innen über die Haltung erzählen, damit gewinnt ihr einen ersten Eindruck, ob diese Stelle in Frage kommt.
  • Ein erster Eindruck sollte euch aber nicht reichen. Wenn ihr ein positives Bild habt, regt ein Telefonat an. Hier merkt man viel eher, ob das potentielle neue Zuhause den eigenen Vorstellungen entspricht. Hier könnt ihr auch alles nachfragen, was für euch wichtig ist.
  • Gefällt euch das neue Zuhause auch nach dem Telefonat, macht am besten vorher einen Kennenlern-Termin aus oder bringt das Schweinchen selbst zu den neuen Halter*innen. Bilder können schließlich veraltet oder aus dem Netz kopiert sein, eloquente Menschen können das erzählen, was ihr hören wollt und nicht das, was den Tatsachen entspricht. Gewissenhafte Halter*innen haben in der Regel kein Problem damit, wenn ihr das Gehege sehen wollt!
  • Lasst einen Schutzvertrag unterzeichnen. Es gibt im Netz zahlreiche Musterschutzverträge für Tiervermittlungen von Privatpersonen. Damit seid ihr – und das Tier – etwas sicherer. Auch damit haben gewissenhafte Halter in der Regel kein Problem!
  • Hört auf euer Bauchgefühl! Auch wenn das abgedroschen klingt, oft bestätigt sich später ein schlechtes Gefühl oder zumindest lässt es euch nicht zur Ruhe kommen. Nicht vergessen, ihr seid NIE verpflichtet, euer Schweinchen dazulassen, solange kein Vertragsverhältnis besteht oder Geld gezahlt wurde. Lasst euch nicht unter Druck setzen oder überreden, schließlich geht es hier um das Leben eures Schweinchens!
  • Fragt bei Notstationen nach, ob sie euch bei der Vermittlung helfen. Oft können hier Kontakte hergestellt werden, denn nicht für alle Gesuche hat eine Notstation das passende Schweinchen parat. Oft sind die suchenden Halter*innen und deren Haltung den Notstationen schon bekannt.

Vielleicht helfen euch diese Tipps etwas weiter, wenn ihr in dieser Lage seid und ein Schweinchen vermitteln müsst.

Auch Josie fand über eine Kleinanzeige den Weg zu unserem Vereinsmitglied. smile


 

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