Herrchen hat gesagt, wir sollen uns mal für´s Familienfoto im Halbkreis aufstellen......da haben wir mal gaaanz erwartungsvoll geguckt....
denn..... ohne eine gewisse Bezahlung geht da gaaaaar nix.....wink

 

(Speedy (=SOS Bilbo) und seine Damen werden - wie man sieht - von ihren Haltern nach Strich und Faden verwöhnt....)

 


 

Weihnachten 2016 war ein Freudenfest für unsere Patenschweinchen: sie haben viele Geld,- Gemüse-, Leckereien- und Sachspenden-Geschenke von ihren lieben Paten bekommen.

Erneut haben sich einige Paten aufgemacht und ihre Schweinchen direkt besucht um die Geschenke persönlich abzuliefern, manche  haben die Päckchen quer durch Deutschland gesendet um ihren Kleinen eine Freude zu machen - auch für die Pflegemama´s und -papa´s lag oft eine Leckerei dabei.

Stellvertretend für die vielen Gaben möchten wir nachfolgend einige Bilder der tollen Geschenke zeigen:

  

Die abgebildeten Geschenke stammen von: 

Andrea und Susanne Barysch, Alexandra und Beate Chapman, Familie Hirschberger, Jürgen Jaeckel, Tanja, Christiane Landherr, Gaby Leyerer, Laura Lorenz, Jörg und Hildegard Mammitzsch, Nicole und Sven Simon, Jutta Strohschein, Kerstin Titze, Axel Voss, Monika Weigel, Susanne Weiler, Christine Winkler Birgit Wunderle und einer Patin, die gerne anonym bleiben möchte.

 

Wir SOS-Aktive möchten uns zusammen mit den Patenschweinchen von ganzem Herzen bei all den lieben Menschen bedanken, die so sehr an ihre Patenschweinchen gedacht und für jedes das passende Geschenk ausgewählt haben!

Wir sind überwältigt von so viel Anteilnahme,

HERZLICHEN DANK!!!

 


 

Hallo ihr da draußen,

jetzt bin ich, die kleine Solène, zusammen mit meiner Schwester Agnès schon ein 3/4 Jahr in meinem neuen Zuhause bei Flecky und Violetta. Ja, wir haben uns hier sehr gut eingelebt und ich hatte bereits nach ca. zwei Monaten das Zepter in der Hand. Hier ist das Königreich nämlich in den Händen von einer Königin und der olle Bock musste seinen Apfel an mich abtreten.... :queen:

Auch Agnès geht es viel zu..äh sehr gut, denn die hat mittlerweile einen dicken Hintern bekommen, hüstel...sagen wir es so, sie hat ein dickes Fell und schwere Knochen....:oops:

Aber zusammen sind wir ein tolles Team: (Violetta, Flecky und wir beide):

Unsere Kammerdiener servieren uns immer die feinsten Speisen  und meist kann ich es gar nicht abwarten und bediene mich auch gleich selber:

Aber glaubt  mir, die Anderen kommen nicht zu kurz. Agnès hat sogar einen Spitznamen bekommen, sie heißt bei unseren Gurkenschnipplern jetzt unter anderem auch Frau Vorwerk. Sobald sich nämlich nach einem reichlichen Mahl jeder auf die faule Haut legt um ein Nickerchen zu machen, rennt Agnès wie wild auf samtenen Pfötchen durch die Bude und futtert sämtliche Reste auch noch weg. Streng nach dem Motto: Mag das noch jemand oder kann das weg? ;)


Dann kam auch schon der Sommer und unser erster Ausflug ins Grüne. Oh war das toll! Wir wollten gar nicht mehr rein. Unsere Zweibeiner sind dann eines Tages in der Wohnung hin und her gelaufen und haben die ganze Zeit gemurmelt: Haben wir alles? Von Penny hab ich erfahren, dass es wohl Urlaubsvorbereitungen waren.


Sie kannte das noch vom letzten
Jahr und meinte auch ich solle mir keine Sorgen machen. Für uns wäre ein schickes 5 Sterne All Inklusiv Hotel gebucht, natürlich bei einer Urlaubsbetreuungsstelle von SOS mit liebevoller Rundum-Versorgung von hochherrschaftlichem Personal... Mann war ich aufgeregt, mein erster Urlaub!
Was soll ich sagen? Es war sehr schön und ich freue mich schon aufs nächste Mal. Und wie es sich für einen richtigen Urlaub gehört blieben die extra Pfündchen nicht aus.


Auf einmal spielten unsere Gurkenschnippler verrückt. Sie zogen sich 3farbig an und schauten so ein komisches Spiel, in dem 22 Leute einem Ball nachrennen und diesen in einen Käfig stecken wollen. Natürlich haben wir der Deutschen Mannschaft die Pfötchen gedrückt, auch weil uns bei jedem Tor ein extra Leckerchen versprochen wurde. (Redaktionelle Anmerkung: Es waren oft zwei Flöckchen pro Schwein und Tor). Sorry, ja der Gurkenschnippler hat es verraten, aber die sind doch soooo lecker!


Die Tage wurden kürzer, die Zweibeiner nennen das Herbst. Und jeden Abend, wenn es dunkel wurde, hab ich lautstark nach dem Abendessen gequiekt. Frauchen hat mir dann versucht zu erklären dass Rollladen runter nicht auch gleich Essenszeit bedeutet.  Irgendwann hat sie dann nachgegeben und seitdem bekommen wir im Winter etwas früher Abendessen als im Sommer. UNSCHULDIG SCHAU MUIG.


Das Jahr war fast schon herum, als das Highlight kam: Unser eigener Adventskalender aus der brandneuen SOS-Weihnachtsaktion!

Uiiii was für eine tolle Überraschung. Wir waren ja so aufgeregt, was da wohl jeden Tag drin ist. Frauchen kam jeden Abend zu uns gelaufen und hat mit einer kleinen Tüte geraschelt. Blitzschnell kamen wir aus allen Ecken nach vorne geschossen und haben voller Erwartung Männchen gemacht! Da wird es wohl am nächsten Advent eine tolle Nachfüllpackung geben, oder? Als die 24 Päckchen ausgepackt und verputzt waren, war der Abend so trist und leer und es gab einfach nix mehr auf das man sich abends freuen konnte....:( Naja, das dachte ich zunächst. Unsere Gurkenschnippler hatten nämlich mit dem Adventskalender, da dieser nicht mit dem gelben Horn, sondern von einem reitenden Boten persönlich geliefert wurde, eine voll leckere Tüte mit getrocknetem Gemüse bekommen. Da dürfen wir jetzt immer ein wenig dran schlemmen.


Jetzt ist das Jahr 2016 auch schon herum und wir freuen uns alle auf ein ganz tolles 2017.

Meine Freunde und ich wünschen allen Lesern viel Glück
im neuen Jahr.
Eure Solène


 

Henry & Co.: Was bisher geschah.... 
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HENRY: Hallo Leute, hier bin ich wieder, euer Henry. Frisch im neuen Jahr geht's weiter.

JANE: Das ist schon wieder der siebte Tag in diesem Jahr, seufz-MUIG. Ich hab' das Gefühl, das neue Jahr rennt schon wieder genau so schnell wie das letzte.

TOFFEE: Wir müssen ja nicht mitrennen. Lass uns einfach ganz entspannt bleiben, chill-MUIG. Wir sind ja schließlich keine Menschen.

HENRY: Also, heute möchte ich euch von unserem Familienzuwachs erzählen. Wir haben nämlich ein neues Familienmitglied bekommen.

CLARA: Na, neu ist das aber nicht mehr.

HENRY: Naja, im letzten Frühjahr sagte die Mama Kerstin zu uns, dass wir bald Zuwachs kriegen, da würden wir Augen machen. Und bald darauf war es soweit und die Kerstin kam abends heim mit einem rabenschwarzen Fellbündel auf dem Arm.

TOFFEE: Man konnte gar nicht erkennen, was das war. Wir dachten erst, dass das noch ein Meeri ist, und Clara sträubten sich schon wieder alle Haare. Aber für ein Meeri war das Ding einfach zu groß.

HENRY: Ich dachte dann, das muss ein Cuy sein. Von denen hatte ich schon gehört, aber noch nie einen gesehen. Die Kerstin hat mal einen gesehen. In der Privatzucht, aus der Röschen kam.

TOFFEE: Was ist ein Cuy?

HENRY: Cuys sind Riesenmeerschweinchen. Da gibt's verschiedene Sorten. Die größten können 50 cm lang werden und 4 Kilo schwer.

JANE: Na, das schafft Clara bestimmt auch irgendwann, läster-MUIG.

CLARA: Pfffth, du bist heute wieder ganz dein charmantes Selbst.

TOFFEE: Das ist aber echt groß. Sogar Jane ist nur ungefähr 28 cm lang und dabei ist sie schon viel länger als wir anderen drei. Ganze 3 cm.

HENRY: Cuys sind von den Menschen in Südamerika so groß gezüchtet worden, damit mehr Fleisch dran ist, wenn sie die schlachten. Dafür wachsen sie auch total schnell und werden nicht alt, auch nicht, wenn man sie nicht schlachtet, weil bei ihnen alle Organe verfetten.

TOFFEE: Die Armen, mitfühlend-MUIG.

JANE: Es war aber kein Cuy. Es war nämlich hinten ein Schwänzchen dran, das ganz doll wackelte.

CLARA: Und unter der dicken schwarzen Nase sah man ziemlich viele spitze Zähne, die uns breit angrinsten.

HENRY: Und es hatte total dicke Pfoten und kleine Schlappohren.

TOFFEE: Und siehe da: es war tatsächlich ein Hund. Genau so wie Mackenzie, nur als Baby. Sie hieß Raven und war gerade acht Wochen alt.


Raven

HENRY: Ganz ehrlich, als das erst mal geklärt war, war das Ganze für uns erst mal nicht mehr so von Interesse.

CLARA: Genau, entweder wir können etwas essen oder etwas könnte uns essen wollen. Wenn Neuigkeiten nicht aktuell in eine der beiden Kategorien fallen, sind sie eher nicht so spannend.

HENRY: Allerdings konnten wir den Klein-Hund nicht einfach ignorieren. Die Mama Kerstin sagte nämlich, dass man Baby-Hunden beibringen muss, dass Kleintiere lebendig sind und beschützt werden müssen und dass man sie auf gar keinen Fall jagen und fangen darf.

TOFFEE: Ich dachte, das sei klar. Mackenzie fängt uns ja auch nicht.

JANE: Die war aber auch schon erwachsen und erzogen als wir hier ankamen, so dass sie das alles schon wusste. Raven musste das alles noch lernen. Deshalb sollten wir und Raven jetzt aneinander gewöhnt werden.

CLARA: Eigentlich wollte ich mich gar nicht an einen Hund gewöhnen. Ich finde es sehr angenehm sich gegenseitig zu ignorieren, so wie es bei Mackenzie ist. Aber auf mich wollte ja keiner hören.


Clara

HENRY: Das mit dem Ignorieren klappt nur bei erwachsenen Hunden, nicht auch bei Hundebabys, weil die wahnsinnig neugierig sind und sich für alles interessieren, besonders, wenn es sich bewegt, so wie wir. Und wir wollen schließlich weiter regelmäßig Auslauf, ohne von einem Junghund als Spielzeug betrachtet zu werden.

CLARA: Das fehlte grad' noch, pikiert-MUIG.

HENRY: Also begann die Kerstin mit vorsichtiger Annäherung. Erst wurde Baby Raven immer wieder auf dem Arm vor unser Haus gehalten, um uns betrachten zu können.

TOFFEE: Und damit wir sie betrachten konnten.

JANE: So lange sie bei der Kerstin auf dem Arm saß war sie ja nicht besonders beunruhigend.

CLARA: Waaass?? Nicht beunruhigend? Habt ihr nicht bemerkt wie schnell sie gewachsen ist? Da konnte man bei zuschauen. Und dann noch diese vielen spitzen kleinen Zähne, schauder-MUIG.

TOFFEE: Die sind doch alle nach ein paar Monaten ausgefallen.

CLARA: Ja, aber dann kamen neue und die waren noch größer!

TOFFEE: Komisch, ich kann mich gar nicht daran erinnern, dass ich mal die Zähne gewechselt haben soll. Ich glaub', ich hatte keine Milchzähne als ich ein Baby war.

JANE: Das ist fast richtig. Wir Meeris haben auch erst Milchzähne, aber die fallen schon im Mutterleib aus. Wenn wir geboren werden, ist unser Zahnwechsel schon um und wir haben gleich die endgültigen Zähne.

TOFFEE: Ach deshalb kann ich mich da nicht dran erinnern.


Clara & Toffee

HENRY: Und anders als bei Hunden wachsen unsere Zähne unser ganzes Leben lang, weil wir die beim Essen so abschleifen.

CLARA: Ich bin froh, dass Ravens Zähne jetzt aufgehört haben zu wachsen. Aber der Rest von ihr wächst immer noch, dabei ist sie jetzt schon zehn Monate alt.

HENRY: Die Mama Kerstin hat gesagt, ein Labrador wächst im ersten Jahr in die Höhe und im zweiten Jahr in die Breite.

TOFFEE: Hihi, fast wie bei uns.

CLARA: Da sprich du mal nur für dich.

TOFFEE: Ich verstehe gar nicht, warum du so misstrauisch bist gegenüber so einem Hund. Die Kleine tut uns doch gar nichts.

JANE: Naja, da hat Clara erstmal gar nicht so Unrecht. Wenn die Kerstin nicht so aufgepasst hätte, hätte es schon passieren können, dass Raven uns jagt oder nach uns schnappt. Und ein Junghund weiß noch nicht wie stark er ist und ob oder wie feste er nach irgendwas greifen darf.

HENRY: Der Jagdhund, der mich damals im Wald apportiert hat, wußte schon, wie er mich festhalten musste, ohne mir die Knochen zu brechen, aber es war trozdem alles andere als angenehm. So was möchte ich nie wieder erleben.

JANE: Deshalb war Raven ja erstmal nur immer dabei, wenn die Kerstin unser Haus putzte. Raven fand das total spannend.

TOFFEE: Dann fing die Kerstin an mit den direkten Begegnungen zwischen uns und Raven. Wenn wir die Füße eingecremt bekamen, nahm sie uns auf den Schoß und Raven durfte daneben sitzen und zuschauen.

CLARA: Für meinen Geschmack hätte sie ruhig ein bisschen weiter weg sitzen können. Und ihre dicke Nase hat die ganze Zeit gezuckt und laute Schnüffelgeräusche gemacht. Ich bin sicher, dass zwischen beschnüffeln und anknabbern nur ein kleiner Schritt liegt.

HENRY: Ich fand das Beschnüffeln nicht besonders bedrohlich. Mich hat sie auch ein paar Mal mit der Nase angestupst. Da war sie ganz vorsichtig.


Henry

TOFFEE: Mir hat sie mal über den ganzen Hintern geschleckt. Das hat sich komisch angefühlt, aber da hab ich nichts von den Zähnen bemerkt. Die Kerstin meinte, bei Hunden ist Schlecken so was wie ein Liebesbeweis.

JANE: Also so lange die Kerstin dabei ist, hab' ich auch keine Angst. Aber wenn man sieht wie wild die Raven mit der Mackenzie spielt, dann möchte ich da nicht dazwischen geraten.

HENRY: Deshalb hat die Mama Kerstin ja gesagt, dass die Raven erst ganz erwachsen und ganz vernünftig werden muss. Bis dahin darf sie keine Sekunde mit uns allein bleiben, wenn wir nicht in unserem Haus sind. In unserem Haus sind wir aber sowieso ganz sicher, egal ob vor Hunden oder Greifvögeln.

CLARA: Also wenn es nach mir ginge, hätte die Kerstin sich lieber ein schickes Aquarium gekauft mit hübschen bunten Fischen drin.

JANE: Sei doch froh, dass sie sich kein Terrarium mit ein paar dicken hungrigen Schlangen angeschafft hat.

TOFFEE: Iiiiieeeeeck-MUIG! Meinst du das, was ich grad' denke? Das würde sie doch nie tun, oder?

HENRY: Nein, nein. Keine Sorge.

CLARA: Ich möchte überhaupt nicht gefressen werden, egal ob von Schlangen, Hunden oder einem Andenkondor.

JANE: Ach, du gewöhnst dich schon noch an Raven. Du zierst dich nur immer gern ein bisschen länger. Aber an alles andere hast du dich doch auch gewöhnt.

CLARA: Nase-rümpf-MUIG. Mal sehen.

HENRY: Die Mama Kerstin passt schon gut auf uns auf. Das muss man auch, wenn man verschiedene Tiere hält, damit keiner zu Schaden kommt.

TOFFEE: Du, Henry, willst du heute noch viel erzählen?

HENRY: Äääh, nein, nicht unbedingt. Warum?

TOFFEE: Weil ich so Hunger habe, dass ICH gleich die Clara aufesse, wenn ich nicht bald die Gurkenscheibe kriege.

HENRY: OK, dann machen wir Schluss für heute.

Keeeerstiiiiiin... Könnten wir unsere Gurkenscheibe bekommen? Für Toffee bitte extra dick, damit sie nicht verhungert.


Jane

JANE: Hey, ich bin auch am verhungern, gierig-MUIG.

CLARA: Und ich erst!!!

KERSTIN-ZWEIBEIN: Ich seh' schon, heute mal wieder doppelte Portionen für alle. Ihr fresst mir eines Tages die Haare vom Kopf. Hier bitte, extra dick.

HENRY: Danke. Also tschüss dann, mampf schmatz, bis nächste Woche...

 

 

..... Fortsetzung folgt nächste Woche Samstag....


 

Huhu allerseits hier ist der Lirion,

ich wollte mal wieder vorbei schauen und berichten wie es mir so geht. Seid ihr denn alle gut ins neue Jahr gekommen?

 

 

Ich darf für immer in der Patentierpflegestelle von SOS Meerschweinchen bleiben, denn ich habe einen großen Tumor im Bauchraum, sodass ich unter genauer Beobachtung stehe. Aber so prinzipiell interessiert mich das wenig, was die Zweibeiner da erzählen, denn das Futter schmeckt hier famos und mir geht es ja gut. Hier gibt es super Kuschelrollen aus unserer Nähabteilung, die liebe ich ganz besonders und ab und zu steckt mir das Zweibein auch ein Extraleckeri zu, das ich gerne auch aus der Hand nehme 

 

 

Ich habe auch eine besondere Freundin hier gefunden und zwar hat es mir das Patenmädel Merve ganz besonders angetan. Sie umbrommsel ich den ganzen Tag und schaue, wo sie hin geht und was sie frisst und überhaupt, ob es ihr auch gut geht. Ich bin überhaupt ein großer Brommsler und dennoch verträglich mit anderen Böckchen, denn ich lebe in einer Gruppe mit vielen Mädels und mehreren Böckchen. 

 

 

Zuletzt habe ich meiner Pflegemama ein bisschen Sorgen gemacht, denn ich hatte eine Abszess im Mund. Zum Glück ist der aber inzwischen wieder verheilt, sodass ich mir wieder ungehindert alle Leckereien schmecken lassen kann. 

Viele liebe Grüße aus der Patentierabteilung von SOS Meerschweinchen, 

Euer Lirion