Sehr viel! Hier kann sich jeder überzeugen, dass man so ein Teil sehr gut gebrauchen kann,
wenn man Meerschweinchen ein schönes Zuhause geben will:

In diesem zwei Meter langen Kojenbett leben die ehemaligen SOS Tiere Fritz und Berta seit kurzem
und fühlen sich dort sehr wohl. Unten kann man auch noch Vorrat u. ä- verstauen und hübsch anzuschauen ist es allemal.
Und genug Platz für ein  weiteres Rudelmitglied wäre sogar auch noch,
aber das ist wieder ein anderes Thema....wink

Weitere schöne Gehege-Beispiele auf unserer Homepage unter Wissenswertes.

 


 

In der letzten Ausgabe des CHICO-Tierschutzmagazins durften wir unseren Verein kostenfrei vorstellen.
Auch einige unserer Schützlinge bekamen einen "Solo-Auftritt", damit sie bald ein schönes Zuhause finden können.

Hierfür möchten wir uns ganz herzlich bedanken!

Das Magazin ist auch in Papierform am Kiosk oder hier erhältlich! 

Taaaaaaaank


 

 
Wir nehmen diesen Monat Abschied von:
 
 
In der Nacht zum 22.12.16 ist die süsse Natalie entschlafen. Ihre Halter fanden sie am Morgen zwischen Heuraufe und Häuschen liegend friedlich eingeschlafen vor. Am Tag/Abend zuvor war augenscheinlich noch alles in Ordnung. Im November war die liebe Maus beim Tierarzt vorstellig gewesen, da sie nicht so gut gefressen hatte. Es liess sich jedoch nichts feststellen und das Fressverhalten normalisierte sich auch wieder. Natalie durfte nur 4 Jahre alt werden.
Ihre Halter haben folgende Worte für sie geschrieben:
Liebe Nelli, vielen Dank für die schöne Zeit mit dir. Leider War sie viel zu kurz. Wir werden dich immer in unserem Herzen bewahren.
 
 
 Nelli/Natalie
 
 
Am 03.01.17 musste schweren Herzens die liebe Keks erlöst werden. Keks war als Graue Schnute vermittelt worden und hatte einen wunderbaren Altersruhesitz für sich gefunden. Die liebe Seniorin hatte eine Zystenproblematik, wegen dieser sie in Behandlung war. Insgesamt baute die liebe Maus in der letzen Zeit immer mehr ab, am besagtem Datum war es dann so weit, sie konnte nicht mehr. Keks durfte 7,5 Jahre alt werden.
 Keks
 
 
Anfang Januar ist der liebe Senior Cain verstorben. Er war bis zum schluss rüstig und fidel, letzlich durfte er einfach sanft entschlafen. Cain wurde 7,5 Jahre alt.
 
 
Cain
 
 
Am 09.01. ist die süsse Paisley bei einer Operation in Narkose verstorben. Der lieben Maus sollte aufgrund einer Augenerkrankung das entsprechende Auge entfernt werden. Im Nachhinein wurde noch eine Röntengaufnahme gemacht, hierbei sah man, dass Paisley´s Herz vergrössert war und eine Aufgasung vorlag. Paisley wurde knapp 6 Jahre alt.
 
 
Paisley
 
 
 
Am 11.01. ist der liebe Biber verstorben. Der Bub hatte einen bösartigen Lebertumor. Bis dahin war er ein tapferer Kämpfer, an besagtem Tag war der Weg dann zu Ende. Biber wurde knapp 6 Jahre alt.
 
Biber
 
 
Am 13.01. hat die liebe Lorena ihre Köfferchen gepackt. Sie hatte vor kurzem unter Narkose die Zähne korrigiert bekommen, im Nachgang hatte ihre Halterin Probleme das Gewicht der lieben Maus zu stabilisieren. Die liebe Maus wurde gepäppelt. Plötzlich hatte sich an Lorena´s Kinn ein Abszess gebildet, bei dem auch zeitweise entlang des unteren Schneidezahns Eiter austrat. Da sie die vorherige Narkose sehr schlecht verkraftet hatte, sollte sie für eine operative Entfernung des Abszesses zunächst wieder fitter und stabiler werden.
Kurzzeitig ging es ihr dann besser, sie hatte wieder etwas an Gewicht zugelegt und begann auch wieder um Futter zu betteln. An besagtem Tag war ein erneuter Tierarzttermin angesetzt und als die Tierärztin den Deckel der Transportbox anhob, war Lorena bereits sanft entschlafen. Die Maus hatte ihren Weg selbst gewählt. Lorena wurde 6,5 Jahre alt.
 
 
Lorena
 
 
Am 17.01. hat sich die liebe Farina ganz friedlich auf den Weg gemacht. Sie war zuvor nicht krank gewesen und durft im Alter von 6 Jahren einfach einschlafen. Ihre Halter vermissen sie sehr und werden sie immer in Erinnerung behalten.
 
 
Farina
 
 
Am 20.01. musste der liebe Kresnadi erlöst werden. Im Dezember hatte er plötzlich Probleme mit seinen Hinterbeinen, die Bewegungen waren unkontrolliert und die Beinchen knickten ihm weg. Auch die Haltung der Hinterbeine war ungewöhnlich. Beim Tierarzt wurde der Verdacht auf eine Virusinfektion gestellt, da ein Sturz oder sonstiges Trauma auszuschliessen war.
Traurigerweise war die Lähmung schnell fortschreitend, so dass seine Halterin schwersten Herzens den letzten Weg mit ihm gehen musste. Kresnadi durfte knapp 7 Jahre alt werden.
 
Kresnadi
 
 
Am 20.01. ist die hübsche Alica völlig überraschend verstorben. Morgens fand ihr Halter sie eingeschlafen im Gehege vor, am Tag zuvor war die Maus noch putzmunter und ohne Auffälligkeiten gewesen. Alica wurde 6 Jahre alt.
 
Alica
 
 
Am 22.01. hat sich die hübsche Valea völlig überraschend auf den Weg über die Regenbogenbrücke gemacht. Valea lebte in wunderschöner Aussenhaltung in einem grossen Schweinerudel, im Spätherbst letzten Jahres hatte ihre Halterin sie aufgrund ihres Alters aber lieber mit den anderen alten/erkrankten Tieren nach drinnen ins Schweinchenzimmer geholt. Beim Frühstück des besagten Tages war sie zwar nicht ganz so schnell wie sonst, aber es war nichts Auffälliges zu bemerken. Als ihre Halterin später wieder nach den Schweinchen sah, fand sie Valea entschlafen in ihrem Lieblingshäuschen vor, ihre besondere Schweinefreundin sass neben ihr. Valea war nie krank und immer fröhlich inmitten der Gruppe gewesen, auch hatte sie immer einen guten Appetit und war von sonnigem Wesen. Valea durfte 8,5 Jahre alt werden.
Ihre Halterin hat folgende Zeilen für sie geschrieben:
Komm gut an meine Zuckerpuppe, du warst so ein tolles Schweinchen, so ein richtiges "Draussenschwein". Du hast das Leben in der großen Gruppe genossen und nie gezickt, hast dich immer mit allen gut verstanden. So ein richtiger Ruhepol.
Habs wohl im Regenbogenland, du bist immer in meinem Herzen.
 
.
 
Valea
 
 
Am 24.01. musste der süsse Benny erlöst werden. Alles begann im Dezember, Benny hatte an Gewicht verloren, beim sofortigen Tierarztbesuch wurde festgestellt, dass sich bei dem lieben Bub an den Backenzähnen Zahnspitzen gebildet hatten. Diese wurden dann auch korrigiert, bei dieser Korrektur stellte die Tierärztin fest, dass Benny eine Verletzung der Mundschleimhaut im Bereich der Backenzähne hatte. Nach dem Eingriff und der Verabreichung von Antibiotikum sollte eigentlich nun alles wieder gut werden, doch leider geschah das Gegenteil, Benny stellte das Fressen komplett ein und wurde von seiner Halterin nun liebevoll voll gepäppelt. Nach kurzer Zeit hatten sich natürlich erneut Zahnspitzen gebildet und eine zweite Korrektur stand an. Hierbei sahen die Tierärzte, dass der ganze Backenstrang verdickt war, es wurden Proben genommen, denn nun wurde vermutet, dass eine bakterielle Infektion vorlag, bei der das gängige Antibiotikum nicht gegriffen hatte. Da auch bei jeder Narkose Röntgenbilder gefertigt wurden, war auszuschlissen, dass die Ursache bei Zähnen, Zahnwurzeln etc. lag, hier war alles in bester Ordnung. Benny war selbstverständlich medikamentös abgedeckt (Schmerzmittel, Verdauung etc.). Leider liess sich durch die Proben kein bestimmter Bakterienstamm ausmachen. Kurzfristig gab es eine Besserung, Benny versuchte wieder zu fressen. Dann jedoch baute der bisher so tapfere Kämpfer immer mehr ab, das Gewicht ging trotz intensiver Pflege und Versorgung seitens der Halterin und der Tierärzte mit Medikamenten und Vollpäppeln weiter runter. Letzlich konnte Benny nicht mehr richtig abschlucken, und so wurde er schwersten Herzens an besagtem Datum erlöst, um ihm weiteres Leid zu ersparen. Benny war ein so ausgeglichenes und tapferes Schweinchen. Der Schatz durfte nur 2 Jahre alt werden.
 
 
Benny (rechts im Bild)
 
 
Am 25.01. musste der liebe Kimmo aufgrund eines Blasentumors erlöst werden. Er hatte zuvor plötzlich abgebaut und war schmerzempfindlich am Bäuchlein, eine Röntgenaufnahme beim Tierarzt ergab die traurige Gewissheit, Kimmo hatte den besagten Blasentumor, der bereits sehr raumgreifend war. Kimmo wurde 7 Jahre alt.
 
Kimmo
 
 
Am 25.01. musste auch der liebe Mortimer erlöst werden. Vor drei Jahren hatte der liebe Schatz eine Lungenentzündung, die er tapfer mit der Pflege seiner Halter überstanden hat. Seither hatte er immer mal Probleme mit dem Atmen. Seine Halterin päppelte ihn auf und liess ihn 2mal täglich inhalieren, was ihm gut tat. Letzlich baute er jedoch ab, verlor immer mehr an Gewicht und über Nacht wurde eines seiner Augen ganz dick und blutunterlaufen. Mortimer wurde 6,5 Jahre alt.
 
Mortimer
 
 
 
Kommt gut an, ihr Lieben! 
 
 

 

Henry & Co.: Was bisher geschah.... 
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HENRY: Hallo Leute, ich bin's wieder, euer Henry.

Ihr wisst ja noch aus der letzten Folge, dass ich nochmal einen Tierarzttermin hatte, um meine ganzen Gesundheitsprobleme weiter zu behandeln. Meine Augen waren schon wieder ganz klar und tränten nicht mehr. Meine Vitaminbehandlung war in vollem Gang und die Turnübungen machte die Kerstin auch regelmäßig mit mir, da sah man aber noch nicht so richtig Erfolge. Ich fühlte mich schon noch ganz schön schlapp.

CLARA: Wenigstens mussten wir Mädels nicht nochmal mit hin.

HENRY: Wie eigennützig du sein kannst! Du hättest ruhig mitkommen können als moralische Unterstützung, vorwurfsvoll-MUIG.

CLARA: Locker-flockig-MUIG: Ein anderes Mal gerne wieder. Aber lass' dir Zeit damit.


Henry (hinten), Jane (rechts), Clara (vorne)

TOFFEE: Wie war es denn in dem Termin?

HENRY: Ich kriegte wieder den gründlichen TÜV und dann wieder diesen dicken nassen Tropfen ins Genick geträufelt. Das war nochmal gegen die Milben. Die Grünkittel-Frau hat mich dann nochmal links und rechts ordentlich gekrabbelt und gekitzelt, um zu testen, ob ich noch den schlimmen Juckreiz hatte.

TOFFEE: Und, hattest du?

HENRY: Nicht mehr so schlimm wie im ersten Termin, aber es war trotzdem noch ganz schön schrecklich und ich habe wieder wie wild gestrampelt.

JANE: Das ist bestimmt auch gut für die Muskulatur.

HENRY: Ääärgs-MUIG. Da ist ja sogar das Turnen auf dem Wackelbrett angenehmer. Die Pilzbehandlung sollte jetzt also fortgesetzt werden, so dass die Mama Kerstin eine neue Packung von diesem schleimigen Zeug kaufte, um meine kahlen Stellen weiter einzucremen. Die erste Packung war nämlich schon leer, aber der Pilz wütete trotzdem noch ganz schön wild.

JANE: So Sachen sind total langwierig.

CLARA: Und man muss echt am Ball bleiben und die Behandlung immer ganz regelmäßig machen. Wenn man zwischendurch schlampig ist, dann schöpft so ein Pilz wieder Hoffnung und legt nochmal richtig los.

HENRY: Die Kerstin hat dann aber nochmal die Grünkittel-Frau gefragt, ob man nicht doch versuchen könnte mich ohne Sedierung zu röntgen. Sie wollte unbedingt wissen wie ich von innen aussehe und ob ich nicht doch irgendwas an der Wirbelsäule habe oder an den Beinen, was macht, dass ich die Hinterbeine so nachziehe. Ich wollte aber eigentlich nicht geröntgt werden.

TOFFEE: Aber es ist doch besser nachzuschauen und dann das Richtige zu behandeln. Stell dir vor, du hättest was gehabt, womit du nicht hättest turnen dürfen. Dann hätten die ganzen Turnübungen dir am Ende noch geschadet, besorgt-MUIG.

HENRY: Das dachte die Kerstin auch. Deshalb sagte sie der Tierärztin, sie solle doch versuchen mich ohne Sedierung zu röntgen, ich würde bestimmt nicht vom Tisch springen.

JANE: Das kann man nie wissen. Wer weiß, ob du nicht auch von dem Wackelbrett gesprungen wärst, wenn die Kerstin dich nicht so schnell wieder gefangen hätte.


Toffee, Henry, Clara

HENRY: Die Tierärztin meinte, sie könne es gerne versuchen, ich sei ja ein ganz Ruhiger und ganz unaufgeregt. Also schnappte sie mich und trug mich in ein anderes Zimmer, da durfte die Kerstin nicht mitkommen wegen der Röntgenstrahlung.

CLARA: Ja, die ist nicht ungefährlich. Deshalb soll man das nicht so oft machen mit diesen Fotografien von innen.

HENRY: Ich hab' mich überhaupt nicht bewegt, damit das Bild auch schön scharf wird und keiner auf die Idee kommt mich doch noch zu sedieren. Die Grünkittel-Frau hat sogar zwei Bilder von mir gemacht, einmal von der Seite und einmal von oben. Die hat sie sich dann mit der Kerstin angeschaut, aber mich haben sie nicht gucken lassen, sondern gleich wieder in meine Box gesetzt.

TOFFEE: Wie unfair! Dabei ging es doch um dich. Ich finde, wenn es schon Innenfotos gibt, dann sollte man auch selbst wissen dürfen, wie man da drin aussieht.

HENRY: Das können wir uns jetzt alle gemeinsam anschauen. Die Kerstin hat nämlich Fotos von den Röntgenbildern gemacht und die zeigen wir jetzt hier.


Henry von innen, Seitenansicht


Henry von innen, Blick von oben

CLARA: Faszinierend. Aber du wirkst ein wenig kopflos.

HENRY: Der Kopf wurde nicht mit geröntgt, weil der erkennbar in Ordnung war.

CLARA: Was noch zu beweisen wäre...

TOFFEE: Kopf-schiefleg-neugierig-Röntgenbild-studier-MUIG. Wo ist denn vorne?

JANE: Links. Da sieht man auch die vielen Rippen, das sind diese dünnen weißen Streifen auf dem Bild. Hinten haben wir weniger Knochen als vorne.

TOFFEE: Ach ja? Wie viele Knochen haben wir Meeris eigentlich?

HENRY: 256 bis 261 Stück. Der Kopf alleine hat schon 47 Stück.

TOFFEE: Wieso 256 bis 261? Haben nicht alle Meeris gleichviele Knochen?

JANE: Im Prinzip schon. Aber junge Meeris haben noch mehr einzelne Knochen. Von denen wachsen ein paar im Laufe des Lebens zusammen, so dass wir im Alter weniger Knochen haben.

HENRY: Und wir Jungs haben einen Knochen mehr als die Mädels.

TOFFEE: Wieso das denn??? Wo soll der denn sein?

CLARA: Toffee! Wo wird der schon sein? Im kleinen Unterschied!

TOFFEE: Oh! Peinlich-rot-werd-MUIG.


Toffee, Henry, Jane

JANE:  Menschen sind viel simpler strukturiert als wir. Die haben nur 206 Knochen.

TOFFEE: Unglaublich, dass die vielen Knochen in uns reinpassen, wo wir doch schon so viel Darm haben. Schließlich sind wir ja doch eher kleine Tiere.

CLARA: Wir sind halt sehr filigran.

JANE: Prust-MUIG. Na, das wär' jetzt nicht gerade das erste Wort, das mir einfällt, wenn ich dich so anschaue.

HENRY: Jedenfalls sagte die Grünkittel-Frau, mit meinen Knochen sei alles in Ordnung. Keine alten Brüche, keine Fehlbildungen, alles paletti. So als Fachfrau meinte sie, man könne an meiner Lendenwirbelsäule zwischen zwei Wirbeln einen winzigen Absatz erkennen, das sei aber wohl nichts beeinträchtigendes. Die Kerstin hat fast ein Loch in das Röntgenbild geguckt, aber trotz aller Anstrengung sieht sie da gar nichts. Ich merk' auch nichts.

TOFFEE: Dann ist es wohl wirklich ganz klein. Was für ein Glück.

CLARA: Jetzt hast du aber keine Ausrede mehr dich vor Bewegung und Sport zu drücken.

HENRY: Die Tierärztin sagte aber, ihrer Ansicht nach sei ich älter als gedacht. Ich bin jetzt seit drei Jahren hier und damals soll ich ein halbes oder dreiviertel Jahr alt gewesen sein. Aber sie meinte ich könne jetzt auch schon fünf sein oder so.

JANE: Das hat die Mama Kerstin bestimmt nicht gerne gehört.

HENRY: Nein, aber sie hat es auch nicht geglaubt, weil ich ja wirklich noch ein echt kleines Schweinchen war als sie mich gefunden hat und dann bin ich hier noch ein ganzes Stück gewachsen. Genau wie ihr.


Toffee, Clara, Jane

JANE: Wir sind ja mit 8 - 12 Monaten ausgewachsen. Wenn du noch gewachsen bist, musst du noch jung gewesen sein.

TOFFEE: Hauptsache, du bist wieder gesund.

HENRY: Genau. Die Mama Kerstin war nach dem Röntgen ganz beruhigt und ich bekam auch keinen Folgetermin mehr. Jetzt musste nur noch mein Pilz ganz abheilen. Aber da kam dann auch noch das dicke Ende nach, Junge, Junge. Das erzähle ich dann aber nächste Woche.

Duuuuuuuuuuhuuuuuuu, Keeeeeeeeeeerstiiiiiiiiiiiiiin.....

KERSTIN-ZWEIBEIN: Wisst ihr eigentlich, wie teuer die Gurken jetzt gerade sind, so im Winter und wo es gerade so lange kalt war? Ganze 1,79 € hab' ich für die hier bezahlt. Und das ist nicht mal Bio. Im Sommer kosten sie 49 Cent.

CLARA: Ist dir unser Glück nicht 1,79 € wert?

KERSTIN-ZWEIBEIN: Klar doch, sogar dreimal pro Woche. Mit eurem Verbrauch fresst ihr mir nochmal die Haare vom Kopf. Da, bitte. Genießt den Luxus ganz andächtig.

HENRY: Danke. Also tschüss dann, mampf schmatz, bis nächste Woche...

 

..... Fortsetzung folgt nächste Woche Samstag....


 

Fritz und Berta saßen bereits gemeinsam in der Pflegestelle und durften auch zusammen in ihr neues Zuhause ziehen. Dafür wurde extra neu gebaut.

Berta beäugt ihr neues Heim

Auch Toffee und Virginia wurden gemeinsam vermittelt, Kastrat Nimo (von SOS) war nach dem Tod seiner Partnerinnen traurig alleine zurückgeblieben und brauchte wieder nette Gesellschaft. .

Blick in den L-förmigen Eigenbau

In der Pflegestelle Mannheim fehlte es hingegen an einem  neuen Rudelchef und so durfte Tiziano bleiben und zu den SOS Weibchen Ines, Adelina und Mariposa zehen. Der kleine Mambo saß vorher bereits in der Bockgruppe von Tiziano und lebt nun ebenfalls dort. Alle vertragen sich gut.

Im großen Bodengehege ist jetzt wieder richtitg "Äktschen"... Tiziano, Adelina, Mambo, Mariposa in der Hängematte und Ines

Mambo hat auch mal die beliebte Hängematte erorbert....

Tiziano (rechts) und Mambo (vorner) in ihrem neuen Zuhause