Tierschutzarbeit ist nicht immer leicht, kann sogar anstrengend und deprimierend sein, und häufig erleben wir ein Wechselbad der Gefühle, wenn ein augenscheinlich krankes Tier bei uns abgegeben wird. So auch in Francescas Fall, bei dem wir uns nicht zwischen „das arme Tier“, „schon wieder ein krankes Abgabetier“ und „gut, dass das arme Ding in guten Händen ist“ entscheiden konnten.

Wie schon im Newsbericht zur Aufnahme von Matteo und Francesca erwähnt, ist Neuling Francesca (noch) nicht vermittelbar, aufgrund eines großflächigen Haarausfalls an den Flanken und am Bauch.

Die Halterin war zwar mit Francesca bei einem Tierarzt, dieser hat jedoch auf Milben getippt und ein Spray verordnet. Obwohl die Halterin mit der Diagnose nicht zufrieden war, suchte sie keinen weiteren Tierarzt auf, um eine Zweitmeinung einzuholen.

Unsere Pflegestelle war dann direkt am nächsten Tag mit der armen Francesca bei ihrem Tierarzt, der beidseitig große, gekammerte Ovarialzysten diagnostizierte. Einen Milbenbefall konnte er nicht bestätigen, dies wird aber zur Sicherheit genau beobachtet.

Auch wenn die süße Francesca noch kein "vorzeigbares" Schweinchen ist, haben wir ein paar Fotos von ihrem Zustand gemacht:

Der kahle Bauch...

 

...die unbefellte linke Flanke...

 

...und die nackige rechte Flanke.

 

"Guckguck, schau mir doch lieber in mein hübsches Gesicht als auf meinen kahlen Bauch..." ;-)

 

Viele Aktive von SOS Meerschweinchen haben mittlerweile so viel Erfahrung und Wissen auf dem Gebiet der Meerschweinchen, dass sie teilweise mit einem guten Tierarzt mithalten können. Dies erübrigt trotzdem nur in den wenigsten Fällen einen Tierarztbesuch, denn wir nehmen die Befindlichkeiten und Erkrankungen unserer Schützlinge sehr ernst.

Natürlich erwarten wir von keinem Hobbyhalter, dass er einem Tierarzt Konkurrenz in Sachen Diagnose machen kann, aber wenn sich solche deutlichen äußeren Symptome einer Krankheit zeigen wie bei unserer Francesca, ist es höchste Zeit, etwas zu unternehmen!

Leider zeigt dieser Fall mal wieder, wie wichtig es ist, einen wirklich kompetenten und meerschweinchenerfahrenen Tierarzt zu haben. Ist man sich unsicher, ob der Tierarzt Ahnung hat und die richtige Diagnose gestellt und die passende Behandlungsmethode gewählt hat, lohnt es sich auf jeden Fall, eine zweite Meinung einzuholen.

Deswegen verweisen wir immer sehr gerne (und auch dieses Mal) auf unsere Liste von empfohlenen Tierärzten, mit denen wir persönlich schon gute Erfahrungen gesammelt haben.

Unglücklicherweise wurde uns schon häufig berichtet bzw. mussten wir selbst schon die Erfahrung machen, dass nicht alle Tierärzte wirklich über Meerschweinchen Bescheid wissen. Viele dieser „unwissenden“ Tierärzte sind sich selbst nicht im Klaren darüber, dass ein Meerschweinchen viel komplizierter ist als gedacht, einige verschweigen aber auch, dass sie nicht viel über unsere kleinen Mitbewohner wissen.

Falls es einem nicht möglich ist, zu einem der Tierärzte von unserer Empfehlungsliste zu gehen, ist es bei einem noch unbekannten Tierarzt sinnvoll, zu fragen, ob dieser sich mit Meerschweinchen wirklich auskennt. Im besten Fall gerät man sogar an einen Tierarzt, der sich als ein Meeri-Spezialist heraus stellt :-)

 

P.S.: Tierschutzarbeit ist natürlich nicht nur schrecklich, sondern kann auch wirklich erfreulich und motivierend sein, denn mit jedem Schweinchen, dass wir erfolgreich in ein neues, schönes Zuhause vermittelt haben oder von einer Krankheit kuriert haben, geht uns ein Herz auf :-) Dir auch? Dann mach mit…-> Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


 

Unsere Patentierabteilung wird wieder durch zwei Neuzugänge bereichert: Christian und Linneà stellen sich auf der SOS-Homepage vor. Christian kann aufgrund eines Tumors nicht vermittelt werden und seine "Krankenschwester" Linneà, ein kastriertes Weibchen, leistet ihm Gesellschaft, da er durch die gesundheitlichen Probleme nicht kastriert werden kann.

Wie alle unsere Patentiere freuen sich die beiden über Spenden und Patenschaften, um die anfallenden Tierarztkosten zu decken. Weitere Infos gibt es auf unserer Seite über Patenschaften.

 


 

Letzte Woche war unser Schweinchenbesucher Thorsten wieder unterwegs und hat dieses Mal Python, Darlene, Caramel, Maya und Flicka besucht, die in einer wunderschönen halbjährigen Außenhaltung wohnen. Auch hier wieder: Zum Nachahmen empfohlen :-)

Dort wohnen sie so lange das Wetter warm genug ist mit zwei Kaninchen zusammen und dürfen unter Aufsicht auch in den Auslauf, der ringsum mit Gitter umzäunt ist. Alle Schweinchen sind bestens gepflegt und haben tolle birnenformen, wie es sich gehört... Ein wahres Paradies für die Fellknäule, viel Platz zum Rennen, Hoppeln, und Relaxen, abwechslungsreiche Ernährung und Einrichtung, Beschäftigungsprogramm, versteckte Leckerchen und und und...

Aber seht selbst:

 

Darlene zeigt, dass sie ein mutiges Zirkusschwein ist...

 

...Caramel, das schlaue Suchschweinchen...

 

"He, Caramel, gibt's was zu futtern?" (Maya)

 

"Schnell hin, bevor alles weg ist...!" (Maya mit Python)

 

Caramel, Flicka und Maya mit einem langohrigen Mitbewohner...

 

...und Python, der lieber geschützt im Häuschen knabbert ;-)

 

Das geschützte Außengehege mit punktverschweißtem Vierkantdraht, ein Muss als Schutz vor Fressfeinden!

 

Das Schlafhaus mit Rückzugsorten für die Schweinchen

 

Ein Teil des Auslaufs mit abwechslungsreicher und attraktiver Einrichtung (hinten ist die Gitterumrandung zu sehen)

 

Wir sagen dazu nur: Toll, wie gut es unsere Ehemaligen getroffen hat und freuen uns auf's nächste Mal! :-)

 


 

Stellina kam über Umwege zu uns. Eine unserer Pflegestellen war zur Behandlung eines Patenschweinchen bei ihrer Tierarztpraxis, als dort ein Notfall eintraf.

Eine aufmerksame und gewissenhafte Mitarbeiterin einer Zoofachhandelskette brachte das kleine Schweinemädchen zur Tierarztpraxis, weil es ihm sehr schlecht ging. Stellina konnte weder laufen, noch sich bewegen und wog trotz ihrer 7-8 Wochen nur 290g. Außerdem war sie unterkühlt und hat von sich aus nichts gefressen.

Unsere Pflegestelle fackelte nicht lange und bot an, das kleine Meeri mitzunehmen und zu versorgen, was die Tierärzte auch dankbar annahmen. Nach Rücksprache mit dem Zoohandel wurde dies genehmigt und das kleine Häuflein Elend kam in unsere Obhut.

Zunächst sah alles danach aus, als wenn sich die kleine Stellina nochmal aufrappeln könnte, sie nahm Päppelbrei, wenn auch zögerlich und in kleinen Schritten, wurde unter einer Wärmelampe warm gehalten und bekam Medikamente. Als Ursache von Stellinas schlechtem Zustand wird ein Schlaganfall vermutet, da sie neurologische Ausfallerscheinungen zeigte.

Trotz der aufopferungsvollen Versorgung unserer Pflegestelle ist die kleine Stellina noch am gleichen Abend eingeschlafen.

Wir können uns nur damit trösten, dass Stellina noch erleben durfte, wie es ist, liebevoll umsorgt und gehegt und gepflegt zu werden.

 

Stellina, sie wäre bestimmt ein süßer Flokati geworden...

 

Auf diesem Wege möchten wir an alle appellieren, die sich ein oder mehrere Meerschweinchen aus dem Tierhandel zulegen möchten. Bitte überlegen Sie sich, woher diese Tiere stammen und unter welchen Umständen ihr Leben begonnen hat. Sind die Elterntiere bekannt? Woher kommen die Tiere, aus einer Hobbyzucht, von Vermehrern oder stammen sie vielleicht sogar aus Zuchtfarmen und wurden in Kunststoffboxen „hergestellt“? Wurde mit den Tieren liebevoll und fürsorglich umgegangen?

Diese Fragen bleiben im Normalfall unbeantwortet und somit ist nicht bekannt, woher die kleinen süßen Meeris (und anderen Tiere) stammen und was sie durchmachen mussten.

Wir sind uns im Klaren darüber, dass wir dies über unsere Schützlinge in den meisten Fällen auch nicht sicher sagen können, aber wir legen Wert darauf, dass unsere Tiere nicht von sinnlosen Vermehrungen stammen, die dann so weiter fortgeführt werden. Wir nehmen Tiere auf, die nicht mehr gewollt sind und produzieren keine neuen, denn unsere Abgabeanfragen zeigen uns, dass es nicht zu wenige Meerschweinchen gibt, sondern zu viele, die ihr Zuhause verlieren oder nie ein richtiges hatten.

Wir bekommen immer mal wieder von Interessenten, denen unsere Vermittlungsbedingungen zu streng erscheinen und nicht erfüllen wollen, zu hören, dass ihnen nun nichts mehr anderes übrig bliebe, als ein Tier aus dem Zoogeschäft zu erwerben und wir daran nun Schuld seien.

Diesen Schuh möchten wir uns auf keinen Fall anziehen, denn zum Einen sind unsere Vermittlungsbedingungen aus unserer Erfahrung heraus gewachsen, mit unseren Vereinsmitgliedern beschlossen und dienen nur zum Wohle der Tiere und nicht, um Interessenten abzuschrecken oder zu ärgern. Und zur Anschaffung von Tieren aus dem Zoohandel gibt es ja außer uns noch einige andere Alternativen, wie z.B. Tierheime oder andere Tierschutzorganisationen.

Wie überall im kommerziellen Bereich gibt es ohne Nachfrage kein Angebot, was wiederum bedeutet, dass keine neuen Tiere produziert werden, wenn der Markt gesättigt ist.

Leider macht sich nicht jeder so viele Gedanken vor einer Anschaffung von Haustieren im Gegensatz zu „unseren“ Haltern, „unseren“ künftigen Haltern, „unseren“ Interessenten und auch uns von SOS Meerschweinchen.

Aus diesem Grund gibt es so viele Tiere, die ein Zuhause suchen, die wieder abgegeben werden, da die Haltung nicht so gut überlegt und durchdacht war und nicht zuletzt gibt es deswegen solche Fälle wie Stellina, die von uns noch eine Chance bekommen hat, aber es nicht geschafft hat.

Liebe kleine Stellina, auch wenn wir dich nur kurz kennen lernen durften, geht uns dein Schicksal doch sehr nahe. Mach es gut, wo immer du nun bist.

 


 

 

 

.. und bedanken uns herzlich bei Frau Sara Hochuli für die Übernahme der Kastrationspatenschaft von unserem süssen Kayo.

 


 

 

Genau, € 51,70.-, das ist der Betrag, der sich in unserem Sparschwein in der Tierarztpraxis Dr. Fischer befand.

Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen Spendern.

 


 

 Neiiiin, das ist nicht Obelix in einem kleinen gallischen Dorf vor einem Wildschweinbraten!

Das ist ein Last-Minute-SOS-Urlauber in einem kleinen Pfälzer Dorf vor einem winzigen Zwischen-durch-Portiönchen!

Wie kam es dazu?

Eigentlich sollte das gut harmonisierende Duo während des Familienurlaubs wie immer von den Großeltern betreut werden. Aber dann verstarb überraschend das Weibchen und es ergab sich kurzfristig die Möglichkeit, dem alleine gebliebenen Kastraten zwei Mädchen, Mutter und Tochter, zuzugesellen. Diese beiden hatten allerdings im letzten halben Jahr bereits zwei Besitzerwechsel verkraften müssen und nun sollte, nach Vergesellschaftung am Montag, bereits am Donnerstag die Urlaubsbetreuung erfolgen….

Die verantwortungsvollen Besitzer wandten sich an SOS-Meerschweinchen, ob in diesem besonderen Fall nicht noch eine Urlaubsbetreuung vermittelt werden könnte, anderenfalls wollten sie den Großeltern diese Aufgabe nicht zumuten und könnten die beiden Damen nicht übernehmen. Trotz Urlaubshochsaison wurde noch ein Plätzchen gefunden, die Mädels daraufhin übernommen und anfänglich ging alles gut…und plötzlich hatte der gutmütige Herr doch ein blutiges Näschen und man war in Sorge, wie das weitergehen sollte.

In der Urlaubsstelle eingetroffen wurde alles genau besprochen: Unterschlupfe, Häuschen, Kuschelrolle und Rückzugsmöglichkeiten waren genügend vorhanden, aber dieser Situation musste doch Rechnung getragen werden. So wurden verschiedene Heustationen an auseinanderliegenden, geschützten Stellen eingerichtet und das Frischfutter in drei Schälchen so verteilt angeboten, dass jedes Tier nach dem „Schildkrötenprinzip“ futtern konnte: „ Ich sitz‘ in meinem sich‘ren Haus und strecke nur das Mäulchen raus…“ Auch wurde die Gruppe in den ersten Tagen regelmäßig über längere Zeiträume beobachtet, so dass man sicher sein konnte, dass jedes Tier, seinem eigenen Temperament entsprechend, den Urlaub genießen konnte und sie sich dabei keine neuen Verletzungen gegenseitig zufügten. Und siehe da, nach einigen Tagen beruhigte sich die sehr nervöse und verunsicherte schwarzhaarige Schönheit und der gemütvolle Rudelchef patrouillierte gemächlich durch sein neues Reich, unbehelligt von seinen temperamentvollen Mädels, die derweilen fröhlich auf die Häuschen und Ebenen hüpften und ihren jugendlichen Übermut ausleben konnten, ohne dem Herrn zu nahe zu treten. Am Ende der ersten Woche wurde sogar, noch in Hab-Acht-Stellung, aber immerhin, gemeinsam gefuttert und die Situation entspannte sich in den kommenden Tagen weiterhin.

 

Am Ende des Urlaubs konnten die Tiere, auf neutralem Gebiet vergesellschaftet, guten Mutes den fürsorglichen Besitzern übergeben werden.

Wir hoffen, dass das inzwischen gut eingespielte Trio in dem für drei Tiere erweiterten, wunderschönen Gehege zu Hause viel Freude miteinander hat.

 


 

Ahoi meine lieben Paten und News-Leser, heute möchte ich euch mal berichten, was bei mir so alles passiert ist.

Nachdem mein zuckersüßer Mann Robin uns leider letzte Woche verlassen hat *schniefmuig*, bin ich nach unten in die Leander-Gruppe gezogen.

Beim Erkunden meiner neuen Koje habe ich zwei weitere Mädels entdeckt. Mit Tiffi komme ich ganz gut zurecht, die andere Dame ist mir bisher ein bischen zu frech, ihr gehe ich lieber aus dem Weg.

Doch dann bin ich auf Käpt´n Leander getroffen... . Er hat mich gleich ein kleines bisschen verfolgt und ist mir aufge.., so ein Rabauke..!

Na, beim Klabautermann, hoffentlich beruhigt der sich bald.. *puhmuig*

Aber letzlich sind die anderen alle ganz okay hier und das Futter schmeckt genauso gut wie bei mir - also, alles im Lot auf´m Boot.

Moin, moin

eure Manjana

 


 

Erst am Dienstag haben wir von Muraco schöne Grüße ausgerichtet, mit dem kleinen Ausblick, dass bei ihm evtl. noch Schweinefamilien-Zuwachs ansteht.

Und gesagt - getan! Die Zweibeins von Muraco und Snickers waren fleißg und haben das Gehege erweitert, damit noch Platz für ein weiteres Weibchen ist.

Wir freuen uns sehr, denn meistens sind Meerigruppen erst ab drei Mitgliedern richtig interessant, weil immer was los ist... (Ausnahmen bestätigen die Regel)

Muracos Baumeister haben kurzerhand den Eigenbau um 30cm verlängert

Die neuen Maße sind nun 1,8m x 0,8m

Und hier dürfen wir einen vorsichtigen Blick auf das neue Schweinemädchen riskieren: Candy (rechts, Muraco links)

 


 

In der Pflegestelle Mannheim-Wallstadt sind gestern zwei "Neue" eingetroffen: der hübsche Matteo, ein 1 1/2 jähriges kastriertes Männchen und Francesca, eine vierjährige Peruaner-Mix-Dame. Matteo war sogar schon im Fotostudio und hält seine Bewerbungsunterlagen für seine neue Arbeitsstelle schon im Vermittlungsbereich parat. Francesca ist noch nicht im Vermittlungsbereich zu finden, da sie aufgrund von Ovarialzysten am Bauch und an den Flanken kein Fell mehr hat. Sie darf erst einmal die Pflege im Übergangszuhause genießen bevor sie sich freiwillig fotografieren lassen möchte...

 


 

Die vier Schweinemädels Ginger, Juva, Suna und Magalie wohnen mit den nicht-SOSlern Idefix und Sunshine zusammen in einem sehr schönen, sehr großen und vorbildlichen Außenstall. Dieser darf gerne eine Inspiration sein für andere Außenhalter und solche, die es werden wollen...

Damit die sechs befellten Mitbewohner für den Winter gerüstet sind, wurde der selbstgebaute Außenstall noch vor der kalten Jahreszeit renoviert und die Isolierung erneuert.

"Hallo Jule,

wie versprochen ein paar Bilder nach dem Umbau unseres Außengeheges :-)


Am 30.08 war es nun soweit. Das alte Außengehege wurde komplett (bis auf die Zaunelemente) abgebaut und neu errichtet.
Die Meeries haben dem ganzen "treiben" sehr neugierig zugesehen und dann am Abend die durchgeführten Arbeiten begutachtet und für gut befunden.

Wir haben als Untergrund im überdachten Teil des Geheges diesmal keine Dachpappe verwendet, sondern Gummistallmatten verbaut - diese isolieren besser und sind auch besser zu reinigen ;-)


Die Größe des Geheges ist gleich geblieben. (Anmerkung: 3m x 4m)

Leider hat bei den Umbaumaßnahmen der Rasen gelitten - aber der kommt wieder.

Viele Grüße aus Heidelberg und nochmal Danke für die tolle Urlaubsbetreuung :-)

Ginger, Suna, Juva, Magalie, Idefix und Sunshine sowie den Gurkenschnipplern Julian, Nele, Karen und Uwe"

 

Wir wünschen noch eine schöne Zeit mit der tollen Bande und freuen uns, dass es unsere vier so gut getroffen hat! :-)

 


 

Am 11.09. musste Nancy, die in ihrem neuen Zuhause den Namen Flöckchen bekam, leider von der Tierärztin erlöst werden. Hier die traurige Nachricht:

Liebe Frau Siegert,

leider war es gestern soweit. Wir mussten uns von Flöckchen verabschieden. Nachdem sie seit mehr als einer Woche "dauernass" an Bauch und Po war, kam Blut im Urin dazu. Wir haben uns gestern nochmals ausführlich in der Tierarztpraxis besprochen und auch noch einmal weitere Röntgenbilder angefertigt. Letztendlich deutete nun alles auf ein Nierenversagen hin und da keine Chance mehr auf Besserung bestand, haben wir uns schweren Herzens entschlossen, ihr absehbares Leid zu ersparen, zumal der Blasenstein erneut gewachsen war.

Auch der Tierärztin ist es unendlich schwer gefallen, denn schließlich hat sie Flöckchen vor 9 Monaten operiert und damals - erfolgreich - um ihr Leben gekämpft.

Sie ist ganz sanft in eine Kuschelrolle gehüllt im Beisein des Teams, das sie auch operiert hatte in meinem Arm gestorben.
Wir haben selbstverständlich alle unsere Schweinchen geliebt und jedes einzelne vermisst, aber Flocke war ein ganz besonderes Tier, an das wir uns sicherlich immer wieder erinnern werden!

Uns bleibt nun nur noch, Ihnen und den SOSlern alles Gute zu wünschen! Weiterhin viel Erfolg bei Ihrer großartigen Arbeit!

Am 14.09. hat Swana ihren letzten Atemzug gemacht. Erst im Mai dieses Jahres ist sie in ihr neues Zuhause umgezogen, wo sie den Namen Rosalie erhielt. Ganz plötzlich erkrankte Swana. Zunächst bekam sie Verdauungsstörungen und gaste immer mehr auf. Mehrere Tierarztbesuche und Medikamentengaben halfen ihr nicht. Swana hatte vermutlich einen Nierentumor. Ihr Zustand wurde immer schlechter, bis sie schließlich das Schlucken verweigerte. Für Swanas Halterin war es ein deutliches Zeichen, dass es nun Zeit war, die arme Maus erlösen zu lassen. Nur 2,5 Jahre durfte Swana alt werden.

Die fünfjährige Naima hat am 15.09. ihre Äuglein für eimmer geschlossen. Hier ihre Geschichte:

Liebe SOS-Meerschweinchen,

leider muss ich Euch schreiben, dass Naima gestern morgen friedlich eingeschlafen ist!

Sie war ein ganz besonderes kleines Schweinchen, was ein paar Jahre bei mir verbringen durfte. 2012 fiel mir auf, dass ihr das Fell an den Beinen ausging und sich die Zitzen vergrößert hatten. Der Tierarzt tippte auf Ovarialzysten und wir behandelten daraufhin. Leider wurde es nicht besser und ich entschied mich Naima operieren zu lassen. Das war im Mai 2012. Während der OP versuchte mich der Tierarzt telefonisch zu erreichen, um mir zu sagen, dass Naima einen Tumor hatte und alles verwachsen war. Sie wollten sie nicht mehr aufwachen lassen. Allerdings war ich telefonisch in dem Moment nicht erreichbar und somit wurde die OP zu Ende durchgeführt und Naima durfte wieder aufwachen. Sie hat sich prima erholt und konnte noch etwas mehr als zwei Jahre bei mir verbringen. Ich bin sehr froh, dass ich telefonisch nicht erreichbar war!!!

Gestern morgen ist sie dann friedlich eingeschlafen. Der Tumor hat letztendlich doch gesiegt!

Am 19.09. ist Nigiri über die Regenbogenbrücke gegangen. Sie litt schon seit längerer Zeit an akuter Arthrose und war oft beim Tierarzt. Leider blieben alle Behandlungsversuche erfolglos. Zuletzt konnte dir arm Maus nicht einmal mehr laufen.

Im Zuge einer unserer Nachkontrollen haben wir erfahren, dass Hamilton uns verlassen hat. Er wurde Anfang 2011 vermittelt und bekam in seinem neuen Heim den Namen Milton. Dort lebte er sich schnell ein und fühlte sich in seinem kleinen Harem sehr wohl. Im März 2013 bekam Hamilton einen Kieferabszess. Mehrere OPs und Arztbesuche hat er tapfer über sich ergehen lassen und seinen Päppelbrei stets brav gegessen. Leider konnte er jedoch nicht geheilt werden und verstarb schließlich am 05.04.2013.

Am 25.09. ist Serena (alias Sara) im Alter von 6,5 Jahren friedlich eingeschlafen. Vor gut einem Jahr wurde bei ihr eine Schilddrüsenüberfunktion festgestellt, woraufhin sie medikamentös gut eingestellt wurde. In den letzten drei Monaten hatte sie ein wenig an Gewicht verloren, eine Ursache konnte aber nicht festgestellt werden. Serena war aktiv wie immer und hat auch beim Futtern nach wie vor ordentlich reingehauen. So wurde sie zugefüttert, um das Gewicht zu halten. Bis zuletzt hat sie einen munteren und lebensfrohen Eindruck gemacht. Sie war ein bemerkenswertes kleines Schwein mit einem einzigartigen Charakter. Bis zum Schluss ist sie fröhlich durchs Gehege getänzelt (Spitzname „Ballerina“) und hat gute Laune verbreitet.

Am 19.09. hatte Najana (in ihrem neuen Zuhause „Melody“) am frühen Morgen plötzlich einen sehr aufgeblähten Bauch. Sofort wurde sie zum Tierarzt gebracht, der ihr mehrere Medikamente verabreichte. Wieder zuhause angekommen wurde Najanas Zustand gegen Mittag noch schlechter. Najanas Bauch wurde wieder dicker und ganz fest und sie quiekte vor Schmerzen. Beim Tierarzt wurde sie dann schließlich erlöst. Was genau die Ursache für die Darmprobleme war, konnte leider nicht festgestellt werden.

Am 28.09. wurde Apple aufgrund eines Tumors am Herzen eingeschläfert. Sie war ca. 4,5 Jahre alt.

Der fünfjährige Gobi verstarb am 29.09. während der Kastrations-OP an einem Herzstillstand.

Valentina ist am Morgen des 28.09. für immer eingeschlafen. Am Tag zuvor hatte sie das Fressen verweigert und wurde sofort dem Tierarzt vorgestellt. Sie bekam dort Medikamente und sollte zuhause gepäppelt werden und weitere Medikamente bekommen. Valentina war ein wenig aufgebläht, insgesamt wurde ihr Zustand aber als unkritisch eingestuft. In der Nacht hat sie sich dann einfach davongeschlichen….

„Unsere Valentina hatte ein Gesicht wie ein Maffioso. Darum haben wir sie immer unser Maffiaschwein genannt, auch wenn der Charakter bei weitem nicht wie ein Maffiaboss war. Aber wenn man Ihr Ihre Tomate weggenommen hätte, hätte sie jemanden gemordet, wie ein Maffioso. Wir wünschen Dir auf Deinem Weg ganz viele Tomaten, damit Du mit einem Lächeln im Gesicht an Deinem Ziel ankommst. Wir hoffen, dass Valentina jetzt mit viel Freude hinter der Regenbogenbrücke springt, weiterhin saftiges Gras hat und eine wunderschöne Höhle findet, in der sie ganz bequem und sicher mit vielen Freunden weiter ihre heißgeliebten Tomaten fressen kann.“

Am 30.09. wurde Mäxchen (alias Paulchen) nach langer Krankheit erlöst. In den letzten Wochen musste Mäxchen viermal an den Zähnen operiert werden. Eigentlich ging es ihm während der ganzen Zeit recht gut, er konnte zwar nicht mehr selbständig fressen, den Päppelbrei aus der Spritze hat er jedoch gut angenommen. Eines Morgens saß er dann sehr müde und zusammengekauert da und wurde sofort zum Tierarzt gebracht. Dort wurde ein Multiorganversagen diagnostiziert. Das fünfjährige Mäxchen hatte so gut wie keine Heilungschance mehr und wurde schweren Herzens erlöst.

 

(Nancy - links im Bild mit ihrem Partner)

(Swana)

(Naima)

(Nigiri)

(Hamilton)

(Serena)

(Najana)

(Apple)

(Gobi)

(Valentina)

(Mäxchen)

 


 

Wir besuchen nicht nur unsere ehemaligen Schützlinge in regelmäßigen Abständen, sondern auch unsere Pflegestellen.

Unser Schweinchenbesucher Thorsten war bei unserer Pflegestelle Römerberg und zieht folgendes Fazit:

"Da möchte man Schwein sein!"

Dort wohnen insgesamt 18 eigene Fellkartoffeln (davon fünf von SOS) und acht Patenschweinchen, also sage und schreibe 26 Dauerbewohner! Zusätzlich gibt es noch Gehege für Vermittlungstiere und Urlaubsgäste.

Alle befellten Mitbewohner haben schöne, abwechslungsreich und artgerecht eingerichtete Gehege, viel Heu, leckeres Gemüse, frisches Wasser, einen erstklassigen Zimmerservice und bekommen eine sehr gute (Kranken-)Pflege.
 

Bild 1+2: Oben wohnen ein Kastrat und ein Weibchen (1,57x0,77m),

unten ist das Urlaubergehege (1,33x0,79m)

Blick in das obere Gehege

 

Bild 3 + 4: oben: ein Weibchen und Patenschweinchen Felipe (1,5x0,65m)

mitte: Gehege mit Maurizio (Patenschwein), Lais und 3 Kastraten 2,0x0,8+0,7x0,8+Etage 1,5x05m

unten: Bodengehege mit einem Kastraten, drei Weibchen und Kiona, Jella, Amelié (Patenschwein) (1,5x2,0m + Etage 1,5x0,5m)

Blick in die Kurze Seite der Meerschweinchenburg

 

Bild 5: oben wohnen die Patentiere Ebbi, Pixel und Yamuna mit einem Kastraten und einem Weibchen (2,0x08m+Etage 1,4x0,5m)

mitte: Gehege für Vermittlungstiere (2,0x0,6m)

unten leben ein Kastrat mit Malea, Eve und den Patenschweinchen Danja und Zita (2,0x0,8m+Etage 1,4x0,5m)

 

Wie erwartet geht es unseren "Ehemaligen" sehr gut, worüber wir uns sehr freuen. Wir wünschen allen Schweinchen und Zweibeins noch eine schöne Zeit und alles Gute.

Bis zum nächsten Mal! :-)

 


 

Die ersten Glücksschweinchen im Oktober sind ausgezogen. Detlef konnte gerade noch in Außenhaltung vermittelt werden, da die Temperaturen auf einem gut geschützten Balkon auch nachts noch mild genug waren. Das Gehege ist wunderbar geräumig ( 2,5*2,5m) und "Dee", so sein Spitzname freut sich nun über gleich zwei eigene Weibchen, SOS Albina und die süße Frauke.

Das Schlafhaus im Hintergrund bietet zusätzliche Isolierung und vorne gibt es reichlich Unteschlüpfe zum Entdecken...

Benito saß vorher in einer Bockgruppe, aber die Pflegestelle meinte da schon, er fühle sich in der Männerwelt nicht wirklich wohl. Nun ist er ganz aus dem Häuschen über seine neue Gefährtin Vroni, ebenfalls ein ehemaliges SOS Schweinchen. Beide haben einen Eigenbau 180*0,80 m zur Verfügung und wenn Benito Glück hat, bekommt er sogar noch ein zweites Weibchen dazu, wer weiß....

Und als letztes Zog der hübsche Teddy-Bock Majestix zu SOS Amira und einem zweiten Weibchen namens Finchen. NAchdem der Kastrat dort verstorben war, sollten die Damen wieder männliche Unterstützung bekommen.

Majestix neues Herrschaftsgebiet: 1,80*0,90 m groß und eine Etage über die ganze Breite

 


 

 

Im Tierheim Hattersheim warten zur Zeit mehrere Meerschweinchen auf ein neues Zuhause. Weitere Infos sind auf unserer externen Vermittlungsseite zu finden.

 


 

Hallo meine kleine süße Maus,

seit Samstag ist alles anders und nicht mehr wie es einmal war, denn du bist nicht mehr bei uns. Du warst ein so lebenslustiges und glückliches Schweinchen und jetzt bist du ein Engelchen.

Du kamst am 28.07. letztes Jahr zu mir, ich dachte wir haben eine schöne lange Zeit zusammen. Denn du warst ja erst 2 Jahre alt. Mit deinem bezaubernden Lächeln hast du jeden um den Finger gewickelt und mich am meisten. Mit Awen und Tassilo hast du eine schöne Zeit verbracht, dann der erste Schock, Tassilo musste nach nur 6 Wochen über die Regenbogenbrücke gehen. Du und Awen habt mir gezeigt, dass eine Frauen-WG nicht das Wahre ist und ein Meerimann musste wieder her. So nahm ich Theo für euch bei mir auf. Er hatte es nicht leicht am Anfang mit euch beiden. Aber nach 2 Wochen entpupptet ihr euch als wahres Dreamteam und alles war wieder wunderschön.

Am letzten Freitag als ich dich wog, der zweite Schock, du hattest so viel abgenommen und warst doch wie immer die ganze Woche und hast dir nichts anmerken lassen. Ich brachte dich sofort zu eurer Ärztin. Sie nahm dir Blut und ich hoffte auf das Ergebnis. Als wir wieder Zuhause waren, gab es für euch alle Gemüse. Du hast dir dein Salatblatt geholt wie immer, aber du hast nicht viel gegessen an diesem Abend. Ich wollte dich ein bisschen päppeln, aber du hast deinem Papi gezeigt, dass du das nicht möchtest und nicht brauchst. Ich nahm dich auf meinen Arm und drückte dich an meine Brust, du hast es genossen, das hast du vorher nie, da wusste ich es wird wohl nicht gut ausgehen. Als ich dich in euer Gehege zurücksetzte bist du in deine Kuschelrolle und hast geschlafen.

Am Samstagmorgen als es Gemüse gab warst du nicht die Erste, die wie immer da stand. Du kamst aus deiner Rolle und hast mich angelächelt, du bekamst das schönste Stück Salat von mir, hast es genommen und bist in deine Rolle zurück. Ich sah, dass du nichts gegessen hast. Da wusste ich es und du hast mir gezeigt, dass es Zeit war.
Wir fuhren zu der Ärztin und ich hatte noch Hoffnung auf eine Behandlung oder Therapie für dich, meine kleine süße Maus. Dann das Ergebnis der Blutwerte, es war vernichtend, Blutkrebs.

Und das so jung - mir blieb beinahe das Herz stehen. Wir entschieden dich gehen zu lassen. Es war eine der schwersten Entscheidungen die ich treffen musste. Aber es war der letzte Liebesbeweis von mir für dich, den ich dir geben konnte. Ich habe euch allen 5 versprochen, euch nicht leiden zu lassen und das ihr in Würde gehen könnt wenn es so weit ist. Das habe ich für dich getan mein Mäuschen.

Ich hätte alles getan um dich zu retten, es gab keine Möglichkeit dich zu retten, so musste ich dich gehen lassen. Du bist friedlich auf meinem Arm mit einem Lächeln eingeschlafen und ich brachte dich an die Regenbogenbrücke. Wir konnten uns in Ruhe verabschieden. Da wo du jetzt bist, ist alles wieder schön und gut. Und du bist nicht alleine mit all den anderen Fellpopos auf der Wiese.

Du hinterlässt eine Lücke meine kleine süße Maus, die niemand schließen kann. Ich werde die wunderbare Zeit mit dir niemals vergessen. Wenn ich in das Gehege schaue und sehe du bist nicht da, fange ich an zu weinen. Wenn ich morgens und abends das Gemüse füttere und du bist nicht da, weine ich und es zerreisst mir beinahe das Herz.

Dein Betteln und Schimpfen wenns nicht schnell genug ging, fehlt mir so sehr, du fehlst mir so sehr, meine süße kleine geliebte Giuliamaus. Meine Erinnerungen an dich kann mir niemand nehmen, du bist in meinem Herzen für immer. Ich pass gut auf Awen und Theo auf, das verspreche ich dir.

Du durftest nur 3 Jahre und ein paar Monate alt werden. Ich musste dich gehen lassen, ich konnte dich nicht retten, ich habe dich so sehr geliebt, wir sehen uns wieder irgendwann.

Dein Papi Sad Sad Sad

Hier sieht man Giulia bei ihrer Lieblingsbeschäftigung

 


 

Unsere Pflegestellen bekommen immer wieder auch Sachspenden wie Häuschen, Boxen, Näpfe oder Flaschen. In der Regel freuen wir uns sehr darüber, putzen sie nochmal gründlich und statten die Pflege- und Urlaubsbetreuungsstellen damit aus oder verkaufen die Sachen Secondhand zugunsten unserer Schützlinge.

Manchmal gibt es aber auch Spenden, über die man nur den Kopf schütteln kann:

Diese "Spende" hat die Pflegestelle dann doch umgehend entsorgt....

 


 

Wir haben und sehr gefreut, dass sich Muracos Gemüsediener gemeldet und berichtet haben, wie es ihm und seiner neuen Freundin Snickers im neuen Zuhause ergeht.

 

"Hallo,

nach gut einer Woche des gemeinschaftlichen Zusammensein von Muraco, Snickers, Marita und Alex können wir jetzt ein überaus positives Zwischenfazit ziehen.

Die anfängliche Zurüclkhaltung unserer Schweinedame Snickers gegenüber Muraco hat sich komplett in Luft aufgelöst. Man kann sogar sagen, dass die beiden Schweins ein Herz und eine Seele geworden sind.

Es ist sehr schön zu sehen wie die beiden miteinander harmonieren und hie und da die ein oder andere Charaktereigenschaft/Angewohnheit sich von Meeri zu Meeri übertragen hat.

 

Auch die Scheu von Muraco gegnüber seinen beiden menschlichen Futterknechten hat sich doch deutlich gelegt und er frisst schonmal aus der Hand.

Auch der Frisörtermin hat toll funktioniert.

 Vorher:

 Nachher:

Da unsere beiden Schweine zusammen auch einen recht großen Appetit entwickeln, haben wir das Gehegedesign noch mal etwas angepasst. Eine größere fest installierte Heuraufe, ein neuer Kuscheltunnel, zweite Trinkflasche auf der Plattform und den Standort des Kartonhauses neu gewählt...

...schon sieht alles viel aufgeräumter und übersichtlicher aus und die Schweins haben sichtlich ihren Spaß!!

Bis Bald!

Snickers & Muraco bzw. Marita & Alex"

 

Wie wir gehört haben, ist sogar bereits eine Gehegeerweiterung in Planung und die Schweinchen-WG soll um ein weiteres Mitglied vergrößert werden, was uns sehr für Muraco, Snickers und den Neuzugang freut :-)

 


 

Fünf Neuzugänge wurden in den letzten Tagen in der Pflegestelle Mannheim-Wallstadt abgegeben. Die beiden Weibchen Sternlein und Zelda saßen nach dem Tod ihrer Partnerinnen alleine und freuen sich nun über neue Gesellschaft. Auch Mitchell war nach dem Tod seines Partners einsam zurückgeblieben und hat nun in  Kastrat Niclas einen neuen Kumpel gefunden. Mitchell muss noch seine Kastrationsfrist absitzen. Alle vier sind bereits im Vermittlungsbereich mit Fotos und Texten vertreten und freuen sich auf neue Gurkenschnippler.