Pflegestelle Frankenthal

Sonntagmorgen ist Tamara von uns gegangen.

Tamara kam mit vier anderen Weibchen zu uns, die alle nicht im besten Zustand waren. Tamara hatte zwar (im Gegensatz zu drei der anderen Weibchen) größtenteils noch dichtes Fell, leider jedoch Blasengries, Blut im Urin und einen 3 x 3cm großen Knubbel auf dem Rücken.

Alle fünf Weibchen wurden direkt bei der Tierärztin vorgestellt und Tamara bekam Medikamente zum Ausschwemmen des Blasengrieses und flüssigkeitsreiche und kalziumarme Ernährung verordnet. Als das keinen besonderen Erfolg brachte, wurde sie mit Antibiotika und später auch mit Cortison behandelt. Auch daraufhin trat keine wesentliche Verbesserung ein und wir entschieden uns für eine Blasenoperation. Tamara konnte den Urin nicht kontrolliert ablassen und war dadurch ständig eingenässt, was nach ein paar Tagen unheimlich gestunken hat. Um das Ganze erträglicher zu gestalten, habe ich ab und zu vorsichtig ihren Bauch und Unterleib abgespült, leider hielt das wieder nur ein oder zwei Tage an und ich nannte sie dann wieder berechtigterweise „mein kleines Stinkeschwein“.

Letzten Donnerstag wurde sie dann operiert und dabei hat die Tierärztin festgestellt, dass die Blase randvoll mit Blasengries war und die Blasenwand zwar verhärtet, jedoch nicht verändert war, somit standen die Prognosen für Tamaras Genesung gut.

Leider hat es Tamara dann doch nicht geschafft.

Tamara war eine kleine Kämpferin, wobei sie wohl viel gegen mich gekämpft hat. Teilweise war es wirklich ein kleiner Kampf, ihr die notwendigen Medikamente zu verabreichen aber nach und nach hat es sich zwischen uns doch ganz gut eingespielt, auch die tägliche Spritze hat sie dann ganz gut ertragen. Nach der Operation bekam sie sogar täglich eine Kochsalzlösungs-Infusion und sie hat es mehr oder weniger wehleidig über sich ergehen lassen, sie tat mir aber auch Leid, das arme Ding.

Als ich Sonntagmorgen Frischfutter verteilen wollte, kam Tamara nur noch unter Schmerzen aus dem Häuschen und saß gekrümmt da. Ich habe sie sofort herausgenommen und wusste, dass dies nun ihre letzten Minuten sind, da sie intervallartig krampfte. Und so war es dann auch, sie ist in meinen Armen eingeschlafen.

Zusammen mit meiner Nichte und meinem Neffen, die an dem Tag zu Besuch waren, haben wir Tamara beerdigt und einen Grabstein gewidmet; Auf Wunsch meiner Nichte steht auf dem Stein „Gott behüte Tamara“ und darunter ist ein Kreuz gemalt.

Tamara, ich hätte dir wirklich ein schmerzfreies, neues Leben gegönnt - schade, dass wir es nicht geschafft haben!

Tamara bei der Aufnahme

 Anmerkung: Tamara war noch nicht in der Vermittlungsrubrik zu finden, da sie aufgrund ihres Gesundheitszustandes von einer Vermittelbarkeit noch weit entfernt war.

In dieser Woche erhielten wir eine Anfrage, in welcher sich die Halterin für ihr einsames Kaninchen wieder ein Meerschweinchenweibchen wünschte, das bisherige Parner-Meeri sei leider gestorben. Wir antworteten natürlich zügig und berichteten was eigentlich schon allgemein bekannt sein sollte: Ein Kaninchen und ein Meerschweinchen sind gemeinsam einsam und können nicht miteinander kommunizieren. Es ist keine artgerechte Haltung. Dazu notierten wir viele informative Links. Zurück bekamen wir folgende Antwort:

"Hallo,

okay schade. Habe eigentlich gedacht, dass Sie dringend gute Plätze für die Meerschweinchen suchen. Bei mir hätte es Isidora sehr gut!!! Mein Hase und das kürzlich verstorbene Meerschweinchen haben sich wunderbar verstanden, haben sogar geschmust.... naja weiterhin viel Erfolg!

Gruß J
."


Solche und ähnliche Textvarianten lesen und hören wir leider noch sehr häufig. Auch auf vielen Tierheimfesten, welche wir mit unserem Infostand besuchen, treffen wir Menschen die ein Kaninchen und ein Meerschweinchen zusammen halten. Man merkt den Haltern deutlich an, dass sie unsere Argumentation nicht verstehen. Sie sehen doch, dass sich ihre Tiere verstehen. Ist das aber wirklich so? Wieso gibt es diese Art der Haltung noch so häufig?

Fragt man Halter, warum sie die Tiere in dieser Konstellation halten, erfährt man bei vielen, dass sie dies schon immer so getan haben. Oder aber eines der Kinder wünschte sich ein Meerschweinchen, das Andere ein Kaninchen und schlussendlich hat man es so auch in der Zoohandlung empfohlen bekommen und es kann kein Nachwuchs gezeugt werden. Aber wieso wird dies empfohlen bzw. wieso ist dies möglich?

Es ist möglich, weil es meistens "gut geht". Kaninchen und Meerschweinchen sind in der Regel recht genügsame Tiere und "beschweren" sich nicht. Wie denn auch? Hin und wieder kommt es vor, dass ein Meerschweinchen von einem Kaninchen dauerhaft bestiegen oder gar tot gebissen wird. Leider passiert dies allerdings viel zu selten. Halter würden dann wohl eher verstehen, dass diese Haltung nicht geeignet ist.

Meerschweinchen und Kaninchen besitzen eine völlig unterschiedliche Laut- und Körpersprache. Ihnen ist es daher von Natur aus nicht möglich miteinander zu kommunizieren. Kaninchen haben in der Regel keine nennenswerte Lautsprache, tun sie es doch, dann meist aus Schmerzen oder Angst. Meerschweinchen sind wahre Erzählkünstler, sie haben eine Vielzahl verschiedenster Laute, mit denen sie sich unterhalten und auch Kontakt wahren, wenn sie sich etwas voneinander entfernen. Ein Meerschweinchen hat in einem "stummen" Kaninchen sicherlich keinen guten Partner gefunden. Meerschweinchen sind zwar sehr redselig, möchten dafür aber auch, dass ihnen der Kollege nicht zu dicht auf den Pelz rückt. Man sieht Meerschweinchen recht selten nah beieinander. Wenn ja, haben sie meist Angst und drängen in eine sichere Ecke. Sie haben lieber etwas mehr Platz und bevorzugen für jeden einen eigenen Unterstand. Kaninchen hingegen schmusen gerne. Sie lieben es dicht zusammen zu liegen, nebeneinander, aber auch gerne übereinander und die gegenseitige Körperpflege ist hoch angesehen. Damit zeigen sie, wie gerne sie sich haben.

Es ist also nicht verwunderlich, wenn Halter davon berichten, dass ihr Kaninchen und ihr Meerschweinchen schmusen und das Kaninchen das Meerschweinchen ja so süß abschleckt und putzt. Es liegt in der Natur des Kaninchens dies zu tun. Für ein Kaninchen mag dies allerdings umgekehrt genauso frustrierend sein, wenn das Meerschweinchen ihm nicht die gleiche Aufmerksamkeit erweist. Zu diesem Zeitpunkt können Kaninchen nun auch aggressiv werden und das Meerschweinchen verbeißen. Damit zeigt es, was es davon hält nicht ebenfalls geputzt zu werden. Wir wissen nun also, Kaninchen schmusen gerne, Meerschweinchen allerdings nicht. Wieso sitzt das Meerschweinchen aber trotzdem nahe beim Kaninchen? Zum Einen hat es natürlich keine wirklich Wahl, wenn das große Kaninchen das möchte, dann wird es seinen Willen auch bekommen. Zum Anderen muss man die Haltung genau betrachten. Bei den meisten Halter leben die Tiere in handelsüblichen Käfigen, welche die Maße von 120*60cm meist nicht wirklich überschreiten. Wo soll es hier eine Ausweichmöglichkeit geben?

Es gibt mittlerweile einige Studien von gelehrten Wissenschaftlern, allen voran ist hier Professor Dr.Norbert Sachser zu erwähnen, welche eindeutig belegen, dass 80% der Meerschweinchen lieber alleine leben, als zusammen mit einem Kaninchen. Würde man den Meerschweinchen also die Möglichkeit geben zwischen einem Käfig mit einem Kaninchen oder einem eigenen Käfig zu wählen, würde das Meerschweinchen den eigenen Käfig wählen, auch wenn es dann alleine sein müsste! Ist das nicht bezeichnend?! Die Tiere erkennen also den Unterschied, ob man ihnen als Partner ein weiteres Meerschweinchen oder ein Kaninchen vor die Nase setzt und sie würden das Kaninchen auch bewusst nicht als Partner wählen!

Es liegt also in unserer Verantwortung, unseren Tieren ein gutes Leben zu ermöglichen und die Tiere nach ihren Arten getrennt zu halten. Oder möchte man sie unbedingt zusammen halten, jedem Tier mindestens einen artgleichen Partner zu geben. Als kleine Anmerkung: In der Schweiz und in Österreich ist es per Gesetz verboten ein Meerschweinchen alleine zu halten! Dies schließt auch die Haltung mit einem Kaninchen ein, denn dabei sind beide Arten auch weiterhin alleine!

Jetzt werden sicherlich einige Stimmen laut, die sagen möchten, man habe doch in großen Freianlagen, in denen viele Kaninchen und Meerschweinchen leben, schon gesehen, dass ein Meerschweinchen ganz gezielt den Kontakt zu den Kaninchen gesucht hat. Dies mag stimmen und es mag sicherlich auch in der Tierwelt Ausnahmen geben. Hierzu aber meine Gegenfrage: War bekannt, ob das Tier schon immer in dieser Haltung lebte? Lebte es vorher vielleicht jahrelang alleine oder nur mit einem Kaninchen zusammen und wurde dadurch fehlgeprägt und somit zum sozialen Krüppel, welcher sich mit seinen Artgenossen nicht mehr verständigen kann? Und kann man ein großes Freigehege mit mehreren Tieren jeder Art wirklich auf eine Käfighaltung übertragen, bei welcher den Tieren überhaupt nicht die Wahl gelassen wird ob sie wollen oder nicht?

Sie sehen, um auf das obige Schreiben der Halterin zurück zu kommen, ein Meerschweinchen kann es zusammen mit einem Kaninchen nicht "sehr gut!!!" haben. Es ist immer nur eine Zwangsgemeinschaft, in welcher die Tiere durch uns Menschen leben müssen. Sie können daran nichts ändern. Wir aber schon.....

Heute wurden Stupsi und Piccadilly zusammen abgeholt. Die neuen Halter haber für ihr verwaistes Böckchen Merlin extra einen schicken neuen Eigenbau gebaut, damit der hübsche Peruaner-Bock nach dem Tod seiner Partnerin auch mehrere Weibchen zur Gesellschaft bekommen konnte. Wer weiß, es wäre bei 2,07 qm sogar noch Platz für weitere Damen.... schaun mer mal...

Die Halter haben sich ausführlich informiert und starten nun voller Elan in die "größere Gruppen-Haltung". Wir wünschen viel Spaß mit dem neuen Trio und bedanken uns sehr herzlich für die vitamreiche Frischfutter-Spende für die Tiere der Pflegstelle, ein ganzer Korb voll!!

Merlin wartet schon sehnsüchtig auf seine neuen Damen.

Pflegestelle Mannheim-Wallstadt

Vor genau einem Jahr habe ich das Experiment Zweitkastrat gestartet, als nämlich der kleine Frühkastrat Laurin in meine eigene Gruppe einzog zu meinem Picasso und seinen 6 Frauen Aila, Holly, Calista, Aurora, Leonie und Waikiki (alles ehemalige SOS-Schweinchen).
Laurin wurde am 24.08.2010 bei mir in der Pflegestelle geboren, nachdem ich 4 Weibchen aus einer Wallstadter Kinderzimmerzucht bei mir aufgenommen hatte. Zwei davon waren natürlich doch trächtig, eben gerade geschlechtsreif und schon gedeckt. Wenigstens waren die Mütter alle noch erste Generation, also keine Inzucht, die beiden Babies, u.a. Laurin aber schon. Ich nannte den kleinen 75 gr Zwerg nach einem Zwergenkönig aus einer Heldensage und die erste Zeit verbrachte er mit seiner Mama in einer großen Pflegegruppe, in der auch ein Altbock saß. Er gedieh gut und war bald fast so groß wie seine Mutter! Nun war er nicht nur ein Inzucht-Produkt, sondern auch noch ein Satin-Schweinchen mit dem Handycap der möglichen unheilbaren Satin-Krankheit. Nun ja, andererseits war er aber auch superniedlich und mit seinem kupferroten Fell natürlich auch wunderschön und dazu prima sozialisiert. Nachdem Laruin von seiner Mutter abgenabelt war und frühkastriert, konnte ich den kleinen Kerl dann doch nicht mehr hergeben.

Wann kann man zwei Böcke überhaupt mit Weibchen zusammen halten?
Man braucht ein wirklich großes Gehege (bei mir über 5 qm), viele Weibchen (ich habe sechs) und vor allem gut sozialisierte Mitbewohner, vor allem auch bei den männlichen Rudelmitgliedern. Der kleine Kerl hat sich erwartungsgemäß problemlos integriert und genießt seitdem die große Gruppe und den vielen Platz. Nun war er im August ein Jahr alt und hat es bis auf gut 800 gr geschafft, immerhin, als Inzuchttier war zu erwarten, dass er nicht allzu groß wird und außerdem muss er sich ja permanent dem Oberboss Picasso unterordnen und da weiß man auch nie, wie die Entwicklung verläuft. Lange hatte ihn Picasso gar nicht so recht als Bock wahrgenommen, erst als Laurin ca ein 3/4 Jahr alt war, fing er an ihn zu verjagen, es gab nie richtig Zoff unter den zwei Böckchen, aber es war doch nicht mehr ganz so ruhig wie vorher. Laurin flitzt seitdem immer wie der Blitz davon, wenn Picasso meint, der Jungspund müsste nun aber mal verschwinden, aber wenn eine meiner Damen "heiß" ist, dann möppeln meist beide Böcke mal auf ihr herum- ich weiß ja nicht, ob die Damen das dann als doppelten Spaß begreifen, aber sie lassen die Herren halt mal machen.

Ab und an habe ich dann ein schlechtes Gewissen, dass Laurin keine eigene Gruppe hat, aber andererseits, es sind ja genug Weibchen für alle da und die Gruppe verträgt sich gut. Ich würde sagen, Experiment geglückt, aber wie gesagt, ist schon eher die Ausnahme bei einer Haltung und wirklich nicht ganz ohne, denn es kann durchaus auch schief gehen... Also bitte nicht einfach unüberlegt nachmachen; wir beraten im Bedarfsfall gerne ausführlich.

Laurin kurz nach seiner Geburt im August 2010

und heute Morgen!

Hallo liebes SOS-Team,

Mildred und ich sind jetzt schon 1 Jahr in unserem neuen zu Hause. Vor einigen Tagen haben wir tolle Geschenke bekommen, alle original von SOS.... Zuerst haben uns die Kuschelrollen etwas Angst gemacht und wir haben uns alle nicht getraut durchzulaufen. Sogar unser Haremschef Teddy hatte nicht genügend Mut für uns zu testen. Aber nach 2 Tagen haben wir uns getraut und finden es jetzt sehr bequem und gemütlich( auf den Fotos zu sehen).

Komisch finde ich aber, dass der Teddy nicht seinen blauen Tunnel benutzt, sondern unseren lila Mädelstunnel.

Ich fand den blauen Tunnel auch nicht toll, aber lecker war er

Vielleicht schreibt euch Mildred ja auch mal was Nettes. Sie ist aber etwas zurückhaltender als ich.

Eure Maleika

Hallo, mit was kommt Frauchen denn da an ??!!?? (Maleika)

...uuii lauter runde komische Dinger...erst mal schnüffeln! (Maleika und Mildred)

Mensch das Ding hat sich aber als supergemütlich rausgestellt... seufz...(Mildred)

Ja, und rosa Schnäuzchen sehen besonders schick aus zu den dunklen Stoffen...hihi... (Maleika)

...Sogar ein Häppchen Heu kann man hier liegend mümmeln...knabber.... (Lotte)

Von wegen Mädels-Tunnel, ich finde lila steht mir SUPER....!! (Teddy)

Vor wenigen Tagen ist Aloha gestorben, wir haben berichtet. Lili ging es ebenfalls nicht gut. Unserer Meinung nach, hat hier die Tierärztin versagt. Denn bei Durchfall direkt Antibiotika zu verordnen, ohne eine genau gestellte Diagnose, ohne Untersuchung des Kots, ist grob fahrlässig! Lili war leider schon zu geschwächt und trotz wirklich liebervoller Versorgung der Halterin folgte sie ihrer Freundin Aloha. Wir sind sehr traurig.

Am Freitag hat sich Fayth still und heimlich verabschiedet. Ohne Voranzeichen lag sie mittags tot im Stall. Und weil das natürlich nicht genug ist, musste unsere Pflegestelle Kleinkarlbach dann gestern noch den nächsten Schock hin nehmen. Rudi (ein Patenschweinchen) lag ebenfalls tot im Stall. Natürlich war es bei seinen Erkrankungen durchaus absehbar. Bei solch einem lieben und neugierigen Tierchen ist es natürlich trotzdem schrecklich. Wie bei jedem Tierchen, welches wir gehen lassen müssen.

Ihr sollt nicht um mich weinen.
Ich habe ja gelebt.
Der Kreis hat sich geschlossen, der zur Vollendung strebt.
Glaubt nicht, wenn ich gestorben, dass wir uns ferne sind.
Es grüßt euch meine Seele als Hauch im Sommerwind.
Und legt der Hauch des Tages am Abend sich zur Ruh',
send' ich als Stern vom Himmel euch meine Grüße zu.

(Hans Kreiner)

 

Fayth

Rudi

Lili

Heute sind Pinata und Quesedilla in ihr neues Zuhause umgezogen. Sie werden Kastrat Kennis Gesellschaft leisten, der vor kurzem seinen Partner verloren hat. Da Kennis zuvor in einer Männer-WG lebte, wird er sich nun ein wenig umstellen müssen. Mit zwei Frauen im Haus, weht sicher bei Kennin nun ein anderer Wind ;-)

Letzte Woche durfte Nina zusammen mit ihren beiden neuen Gefährten Rudi und Luzi in ihre neue Heimat ziehen und das kam so: Die Halter von Rudi und Luzi wollten ihre Gruppe gerne vergrößern und bauten extra einen größeren neuen Eigenbau dafür. Dann waren die beiden Wutzchen zur Urlaubsbetreuung in der Pflegestelle Kleinkarlbach und in dieser Zeit zog bereits Nina zu ihnen ein, die vorher in unserer Pflegestelle Frankenthal gelebt hatte. So konnten die Halter nach ihrem Urlaub -ganz entpsannt- eine bereits harmonische Gruppe abholen, denn die Vergesellschaftung war bereits erfolgt und die drei hatten sich schon aneinander gewöhnt. Wir wünschen viel Spaß mit dem neuen Kleeblatt!

Hier das Bewerbungsfoto mit dem neuen Eigenbau und Rudi und Luzi. Die Häuschen bekamen noch eien zweiten Eingang, die Fenster wurden dabei entfernt und eine zweite Ebene ist auch noch in Planung, was wir bei den nächsten Fotos dann zeigen werden.

Tierheime, Tierschutzvereine und Notstationen können ein Lied davon singen. Alle Jahre wieder, pünktlich zu den Urlaubszeiten, steigen die Abgabeanfragen drastisch. Beliebt sind dabei die Sommerferien. Als Abgabegründe stehen Allergie, Desinteresse der Kinder und berufliche Veränderungen hoch im Kurs. Daran möchte auch niemand zweifeln. Der Zeitpunkt, kurz vor dem Urlaub, ist eben auch sehr passend darüber nachzudenken, was mit den einst geliebten Haustieren passieren soll, wenn man mit Kind und Kegel in die Sonne reisen möchte.

Die Urlaube werden meist über viele Monate geplant und gebucht, um die Haustiere werden sich sicherlich die Nachbarn, Freunde oder die Verwandten kümmern. Schlimm nur, wenn diese plötzlich selbst in Urlaub wollen oder kein Interesse an diesem "Job" haben.. Im Tierschutz klingen daher nun die Telefone heiß und das Mailfach quillt über. Die richtige Organisation einer Vielzahl von Urlaubsbetreuungen ist nun wichtig und Pflegeplätze für die zu betreuenden Meerschweinchen müssen gefunden werden. Leider ist dies bei einem plötzlichen Ansturm nur schwer möglich. Urlaubsplätze, sowie Pflegeplätze sind begrenzt. Möchte man sich doch um jedes aufgenommene Tier individuell kümmern können. Für viele Halter ist die Enttäuschung dann groß, wenn die Tiere doch so dringend weg müssen oder der Urlaub schon nächste Woche beginnt und wir ihnen so schnell nicht helfen können.

Worüber sollte ich mir als Halter daher im Klaren sein?

Merke ich als Halter schon länger, dass ich die Pflege meiner Meerschweinchen nur noch als lästige Pflicht ansehe, weil mir die Zeit oder das Interesse fehlt, dann sollte ich auch zeitnah über eine Abgabe nachdenken. Nicht erst, wenn der Urlaub heranrückt und man sich dann anfallende Betreuungskosten sparen möchte. Kurz vor der Urlaubszeit fällt dies vielen Haltern gleichzeitig ein, somit steigen die Abgabeanfragen und die Pflegeplätze sind schnell belegt. Die Wartedauer bei Meerschweinchenböcken kann dann schnell auf 3-4 Monate hochschnellen, bis eine Aufnahme möglich ist. Außerhalb der Urlaubsmonate ist dies deutlich schneller möglich.

Ist der Urlaub fest geplant, sollte ich mich auch direkt auf die Suche nach einem geeigneten Pflegeplatz begeben. Bei Pensionen, Tierheimen usw. sind Pflegeplätze gerade in den Sommerferien schnell belegt und ausgebucht. Auch bei größeren Meerschweinchengruppen gestaltet sich die Suche nach einer Betreuung schwieriger. Eine frühzeitige Reservierung ist daher unerlässlich und man spart sich den Stress, wenn die Nachbarn kurz vor dem Urlaub die Betreuung doch noch absagen.

Eine erfahrene Pflegestelle sorgt auch bei den Haltern für Wohlbefinden. Sie können somit ohne Sorgen ihren Urlaub verbringen und genießen. Sie müssen sich keine Gedanken darüber machen, ob ein unerfahrener Nachbar, dem man zwar versucht hat alles zu erklären, auch alles richtig macht und Krankheiten oder Probleme rechtzeitig erkennen würde. Neben dem Basis-Programm der Urlaubsbetreuung können auch Krankenbetreuungen übernommen und Medikamente verabreicht werden. Möchte man seine Gruppe ohnehin erweitern und hat ein passendes Partnertier in der Pflegestelle gesichtet, kann dies während der Betreuung auch direkt vergesellschaftet werden und man holt nach dem Urlaub eine harmonierende Gruppe und ein neues Familienmitglied ab. Neue Futtermittel können angeboten und angefüttert werden, Krallen geschnitten und auch bei Bedarf Zwischenberichte getätigt werden, falls die Halter doch Sehnsucht nach ihren Kleinen während des Urlaubs verspüren.

Eine professionelle Betreuung für seine Lieblinge bringt also sehr viele Vorteile und ein sicheres Gefühl für den Halter! Der Urlaub kann kommen!

Pflegestelle Biblis:

Unverhofft, kommt oft... oder wie war das, wenn man eigentlich einen ruhigen Abend wollte? Jedenfalls klingelte das Telefon und die Halter von Jerry waren dran. Die Urlaubsbetreuung ist abgesprungen....ok, kein Thema, da findet sich sicherlich etwas. Wann soll denn der Urlaub sein?.....morgen....... Ohhhhhhhhhhh.....ok! Da stand ich da und grübelte, eigentlich habe ich doch schon zwei Urlauber und einen Käfig habe ich jetzt auch nicht direkt griffbereit. Ich bat, dass sie die Tiere doch bitte bringen sollen und den Käfig bitte auch. Das erwies sich als Problem, denn das Auto ist noch bis morgen in der Werkstatt und um 16 Uhr wollen sie spätestens in den Urlaub. Na dann... Marc und ich fuhren zu den Haltern (zum Glück im gleichen Ort), holten Käfig und Tiere ab und nun dürfen sie eine Woche Urlaub bei mir verbringen. So schnell kommt man zu ungewollten Urlaubstieren. Aber wer kann da nein sagen?

An dieser Stelle möchte ich meinem Mann ganz herzlich danken, der ohne murren mitgefahren ist! Und er steht im Grunde nur stellvertretend für alle unsere Ehemänner, Lebensgefährten und Freunde. Wir möchten euch ganz, ganz herzlich danken. Dafür, dass ihr uns Gehege baut, Einrichtung zimmert, Schweinchen haltet, während wir Eiter ausdrücken und Wunden spülen oder ihr sogar selbst spritzt. Auch wenn ihr nur im Hintergrund agiert, ohne euch und euren Rückhalt könnten wir hier nicht diese Arbeit leisten! Wir wissen, warum wir gerade euch lieben! Ihr seid die Besten!

Ich möchte mich hier mal bei unseren lieben Mitgliedern herzlich bedanken, welche unsere ehemaligen Schützlinge besuchen. Ihr leistet wirklich tolle Arbeit und ihr seid eine tolle Hilfe. Vielen ehemaligen Tieren konnte auf diesem Wege schon geholfen werden und es ist sehr beruhigend, dass auch die zukünftigen Tiere nach der Vermittlung nicht alleingelassen werden.

Diese manchmal wirklich schwere Aufgabe meistert ihr wirklich ganz toll und mit vollem Einsatz.

Ihr investiert viel Freizeit, Kraft und Geld in diese Besuche und gebt im Hintergrund immer euer Bestes, dafür will ich euch heute, auch im Namen der Tiere und ich denke auch im Namen des ganzen Vereines, herzlich danken.

Auch danke ich euch für die immer tolle Zusammenarbeit.

Martina

Anmerkung: Unsere Martina organisiert die Besuche und fragt unsere Mitglieder, ob sie diese übernehmen könnten. Dafür danken wir auch dir Martina. Ohne dich und das entspricht der Wahrheit, würde dies nicht so funktionieren. Vielen herzlichen Dank!

ING-DiBa unterstützt Vereine und das damit verbundene Ehrenamt! Vom 04.10. - 15.11.2011 läuft daher eine Aktion. ING-DiBa schüttet insgesamt 1.000.000 Euro (das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen!) für die beliebtesten 1000 Vereine aus! Das bedeutet, die 1000 Vereine die am 15.11. die meisten Stimmen erhalten haben, erhalten jeweils 1000 Euro!

Jetzt liegt es also an euch. Mögt ihr uns und möchtet uns helfen 1000 Euro zu gewinnen, die unsere Schweinchen mit ihren enormen Tierarztkosten immer gebrauchen können, dann stimmt ab: https://verein.ing-diba.de/sonstiges/68647/sos-meerschweinchen-ev

Euch stehen 3 Stimmen zur Verfügung! Diese könnt ihr an unterschiedliche Vereine vergeben oder auch alle Stimmen nur einem Verein.

Auf der Internetseite gibt DiBa auch eine Checkliste aus. Wie können wir viele Stimmen gewinnen. Wenn sprechen wir (alle!) an bzw. wo sprechen wir an. Bitte helft mit und werbt für die Aktion:

  • Eigene Website (z.B. Bannerwerbung, Blog)
  • Soziale Netzwerke (z.B. Facebook, Twitter, wkw)
  • E-Mail
  • E-Mail Signatur
  • Handzettel
  • Visitenkarte
  • Mitteilung ans „Schwarze Brett“
  • Bericht in Lokalpresse
  • Bericht im Lokal-TV /-Radio
  • Plakate   

Jetzt schon vielen Dank für eure Hilfe und Unterstützung. Wir sind sehr gespannt, auf welchen Platz wir schlussendlich landen werden und ob wir Chancen auf 1000 Euro haben!

Heute war ich zum Einstreu kaufen im Raiffeisen Markt unterwegs und stand mit noch zwei netten Damen an der Kasse. In diesem Markt zahlt man an der Kasse und bekommt dann im Lager die großen Ballen ausgehändigt. Es gibt natürlich mehrere Sorten und ich musste mit der Kassiererin erst mal klären, welche Sorte ich wollte -- die staubarme bitte für meine Meeris. Die Dame nach mir meinte darauf, ach sie habe auch Meerschweinchen und zwar SECHS Stück... Ich darauf, tja und ich habe derzeit 22 (!!). Sie schaute mich erst verblüfft an und meinte dann, ach sind Sie vielleicht von diesem SOS Verein hier aus der Region ?? Nun war es an mir, verblüfft zu schauen.... Ja bin ich, nämlich die Pflegestelle Mannheim.... Sie lese immer unsere News und fände sie ganz toll, informativ und amüsant und dass das ja alles so einen Aufschwung genommen hätte und wie wir das alles bewältigten und sie eben ein Fan unserer Homepage sei und immer wieder vorbeischaue.
Na, da habe ich mich natürlich sehr gefreut.
Und falls die Dame dies hier lesen sollte, dann grüße ich sie auf diesem Wege ganz herzlich!

...Aber so sind unsere News halt, immer direkt aus dem Leben gegriffen!! Zwinkern

Damit hat benefind im Juli 2009 eine wunderbare Internetsuchmaschine geschaffen, die anerkannte Hilfsorganisationen mit Spenden unterstützt. Wer über benefind seine Recherchen durchführt, schenkt damit einem gemeinnützigen Verein seiner Wahl 0,7 Cent pro Suchanfrage. Einfach so, ohne eigene Kosten!

Bitte macht alle mit und verwendet zukünftig benefind für eure Suchanfragen. Benefind schreibt selbst: "Dank der freundlichen Unterstützung durch bing, der Suchmaschine von Microsoft, erhält der Nutzer Suchergebnisse auf gewohnt hohem Niveau." Wir würden uns freuen, wenn ihr uns damit unterstützt, denn auch wir sind nun bei benefind gelistet: http://www.benefind.de/index.html?org=595

Eine kleine Schätzung durch benefind zeigt, wieviel Spenden gesammelt werden könnten: Bei 30 Unterstützer und 2 Suchanfragen täglich, erhält der Verein 151 Euro im Jahr. Bei 300 Unterstützern schon 1512 Euro!

Jetzt schon vielen Dank für Eure Unterstützung!

Am 1.Oktober waren wir beim 7. Karlsruher Tierschutztag dabei, bei dieser Veranstaltung zum ersten Mal. Leider war unser Standplatz ziemlich ungünstig und eher etwas abgelegen, sodass nicht so viele Besucher an unseren Stand kamen. Der Veranstalter will uns aber im nächsten Jahr einen zentraleren Stand zuweisen. Erst als das Ponyreiten bei uns in der Nähe losging, wurden auch Besucher angelockt.

Unsere fleißigen Stand-Helfer (von links:Rebekka, Verena, Regina und Stefanie)

Unsere Tierheim-Fest-Beauftragte Verena in voller Aktion.
An dieser Stelle mal ein herzliches Dankeschön an Dich liebe Verena!!
(Verena hat diese Aufgabe dieses Jahr vom SOS-Vorstandsmitglied Sabine übernommen
und viele neue Ideen eingebracht und sich mit viel Herzblut für unsere
Öffentlichkeitsarbeit eingesetzt!)

 

So hatten wir dieses Jahr nicht nur unseren stets aktualisierten Ordner mit den Vermittlungsschweinchen dabei,
sondern auch eine Übersicht über alle derzeitig zu vermittelnden SOS-Tiere

 

Beim Gemüsekorb hat Verena noch die Idee eingeführt mit vielen Schildchen,
farblich nach Obst und Gemüse sortiert, und mit kurzen Erläuterungen aufzuzeigen, was unsere Lieblinge
so alles essen dürfen -sehr lecker, oder?

Der Schöner Wohnen für Meerschweinchen Ständer ist immer gut besucht,
in der nächsten Saison werden wir auch noch einen zweiten Ständer mit
"Einmal Babies- immer Babies?" präsentieren, um die Problematik der
"Kinderzimmerzuchten" aufzuzeigen- von 2 auf 167 Tieren in einem Jahr.....

Zwei Tage nach Karslruhe waren wir dann beim Tag der offenen Tür im Tierheim Weinheim wieder zu Gast, herzlichen Dank dafür. Das Wetter war herrlich, es kamen vielleicht nicht ganz so viele Besucher wie letztes Jahr, aber wir konnten einige dringend benötigte Aufklärungsgespräche führen und auch einiges an Zubehör verkaufen. Wir kommen also gerne wieder!

Danke auch an die Helfer in Weinheim, bei zwei Schichten waren
Sabine, Isabelle, Verena, Anna und (nicht auf dem Foto) Annkathrin und Renate dabei.
Herzlichen Dank!

 

Die dieses Jahr neu aufgenommenen Buchzeichen mit SOS-Meerschweinchen-Motiven sind gut angekommen;
hier sieht man auch die von Verena neu gestalteten Preisschildchen, wohl durchdacht,
eins für die Besucher und dahinter eins für die HelferZwinkern

Auch in Weinheim gab´s den beschrifteten Gemüsekorb, der Inhalt wird am Schluss immer für die TH-Tiere da gelassen...

Unsere SO NICHT Box, die den etwas sperrigen SO NICHT Käfig abgelöst hat,
aber auch hier denken viele Besucher wieder,
ach ja das füttere ich alles auch, bestens....

Die pflegeleichte Ausführung unserer Lieblinge, ohne Futter- und Einstreukosten zu halten....
besonders beliebt bei den jüngsten Besuchern...
(wer noch eins braucht, denkt an die Kerwe in MA-Feudenheim,
am 15./16.10 die letzte Chance für dieses Jahr...)

Hallo Frau Lustig,

Simba und Ella haben sich gut eingelebt und Simba wird nun auch zutraulicher. Der Tip mit den Erbsenflocken war sehr gut. Vielen Dank!!

Liebe Grüße
Cordula Niemeyer


Hier sind Ella und Simba in ihrem Auslauf eifrig mit einem Suchspiel beschäftigt...


...und kurz darauf ist schon (fast) alles aufgefuttert.... Aber so lässt es sich doch gut leben, oder?

 

Am Montag meldeten sich die Halter von Hera und berichteten traurig, dass es ihr sehr schlecht geht. Ein Knubbel wurde an der rechten Flanke getastet und sie hat abgenommen. Vermutlich ein Tumor, dieser wurde punktiert und zur Untersuchung geschickt.

Am Donnerstag ging es ihr auf einmal richtig schlecht, der Knubbel stellte sich leider tatsächlich als sehr bösartig und aggressiv heraus und die Halter taten Hera den letzten Gefallen.... sie wurde erlöst von ihrem Leiden.

Aloha bekam vor einer Woche plötzlich starken Durchfall, ihre Halterin ging sofort mit ihr zum Tierarzt und Aloha wurde behandelt und gepäppelt. Leider lag sie trotzdem am nächsten Morgen tot im Käfig. Wir fühlen mit ihrer Halterin und sind sehr traurig, dort ging es Aloha so gut und es wurde alles für sie getan.

Gehe jeden Gang mit mir, besonders den Letzten.
Sage dann nicht ich kann nicht,
ich liebe Dich bis zu meinem letzten Atemzug,
bis meine Augen sich schließen.
Ich gehe getrost von dieser Welt, wenn ich Deine Hand
in meiner letzten Stunde spüre und sie mich zärtlich streichelt.
Und, wenn ich Deine leise Stimme höre,
die sanft zu mir spricht "ich liebe dich".
Nur dann fällt mir der Abschied leichter ...

(Autor unbekannt)

 

Hera

Aloha

Vor kurzem erst zog das niedliche Pärchen Darwin und Nevada in sein neues Zuhause. Dort leben sie in einem großen Käfig, aber wie man sieht, dürfen sie auch immer wieder draußen flitzen.

Hallo Marion,
wollte mich nur mal melden, und sagen, dass alles ok ist! Die zwei verstehen sich jetzt besser und sind schon richtig aufgetaut!
Ich schicke Fotos mit :)

Liebe Grüße
Katharina


Frauchen hat gesagt, wir sollen mal ganz lieb gucken, dann kommen wir auch in die SOS-News....!!
Und wenn wir brav stillhalten, dürfen wir GLEICH in die Möhre beißen.....

Nevada (links) und Darwin

...So und dann zeigen wir euch noch unser tolles Kunststück:
Löwenzahn gleichzeitig packen....

...hineinschlürfen und WEG isser....hihi...

 

Hallo Frau Siegert,
 
wir wollen mal wieder ein paar Grüße von Georgie senden. Sie entwickelt sich prima bei uns. Inzwischen ist sie auch nicht mehr so schreckhaft wie am Anfang. Scheinbar hat sie kapiert, von wem sie ihr Futter kriegt Zwinkern

Die Fotos stammen von unserem "Auslaufgehege", das wir öfter mal am Wochenende aufbauen. Die beiden lieben das Tunnelsystem und toben sich richtig aus.

Freundliche Grüße
Tobi und Kerstin
 
 
Erst mal wird fleißig umhergeflitzt ( vorne Georgie, hinten ihr Gefährte Rocky)...
 
...und zur Belohnung gibt es dann auch ein Häppchen zur Stärkung!
 
Hallo liebes SOS-Meerschweinchen-Team,

wie telefonisch versprochen, sind hier ein paar Bilder von unserer Chill, die mittlerweile 8 Jahre alt ist und ihrem Jungbrunnen, dem aufgeweckten Fino.
Fino ist jetzt etwas über ein halbes Jahr bei uns und hält nicht nur seine Partnerin auf Trab. Anfangs noch schüchtern, teilt er jetzt lautstark jeden seiner Gedanken mit. Von freudigem Gurren bis hin zum empörten Quieken, wenn man es wagt zu den zwei in den Wintergarten zu kommen ohne Futter mitzubringen, ist alles vertreten.
Am liebsten liegt der kleine Gourmet in dem ausgeschnittenen Körbchen und futtert die leckere SOS-Mischung.

Liebe Grüße von Fino, Chill und ihren Futterlieferanten
 
 
Fino an seinem Lieblingsplatz...
 
 
...ja wo steckt der Kerl denn schon wieder?? (Chill)
 
 
...und dann geht es gemeinsam auf Leckerchen-Suche, also alles bestens wie man sieht!