Über 420 Stimmen konnten wir schon sammeln. Vielen lieben Dank dafür! Aber.... da geht doch noch mehr, oder? Wir müssen unter die 1000 Vereine kommen, damit wir eine Chance auf 1000 Euro bekommen. Bitte gebt uns eure Stimmen, völlig kostenlos! Und macht doch auch bitte Werbung für uns! :)

klickt hier: https://verein.ing-diba.de/sonstiges/68647/sos-meerschweinchen-ev

Letztes Wochenende durften Finja und Paris zusammen in ihr neues Zuhause zu den ehemaligen SOS-Schweinchen Karlsson und Murmel ziehen. Karlsson lebt schon gut zwei Jahre in seinem neuen Zuhause und ist mittlerweile schon ein älterer Herr mit ein paar kleinen Zipperlein, aber soweit geht es ihm noch ganz gut und er wird liebevoll verwöhnt. Obwohl Murmel nun auch kein Jungtier mehr ist, ist die Süße doch noch im besten Alter und langweilte sich wohl etwas mit nur einem Gefährten, sodass die Halter, da ihr Eigenbau sowieso geräumig genug ist, sich nun entschlossen haben, ihre Gruppe wieder zu vergrößern. Die Wahl fiel auf die ganz brave Finja und die etwas energischere Paris. Zunächst mussten sich vor allem die Damen arrangieren, und Murmel scheint bisher Chefin geblieben zu sein, da Karlsson nicht mehr so aktiv den Weibchen hinterher geht wie in seinen jungen Tagen. Ist aber alles normal, bei Meerschweins muss es eben immer einen Rudelchef geben und das kann (im Ausnahemfall) natürlich auch eine kleine Power-Frau sein. Alles bestens also im Hause Karlsson und Co.


Hier nochmal der tolle Eigenbau der Halter (über 2 qm), der sogar so gebaut ist, dass die Tiere beim täglichen Auslauf im Zimmer bequem vorne rechts rein- und raushüpfen können. Das U ist durchgängig nutzbar oder auch als zwei getrennte Gehege, da es ursprünglich mal zwei Gruppen waren, jetzt dürfen die vier Süßen natürlich alles zusammen benutzen.

Hallo Sabine
Lonny, Paulinchen und Isaak geht es prima, wir planen und bauen derzeit ein Bodengehege,wo die Damen und Herren dann einziehen. Freu.
Ach übrigens, das Kriegsbeil von Kiani und Lisbeth ist begraben, es ist wieder Ruhe eingekehrt und mittlerweile verstehen sie sich wieder blendend. Nachdem die beiden nun erwachsen sind, mussten sie wohl ihre Rangordnung neu festlegen, es ging ganz schön rund! Ich glaube, der Zoff war für Lisbeth sogar gut, weil sie jetzt erst so richtg aufgeblüht und bei weitem nicht mehr so ängstlich ist wie vor dem "Krieg".....war wohl gut für ihr Selbstbewusstsein.
LG
Beate

Lonny, Paulinchen und Isaak (von links) genießen ihre Mahlzeit und träumen wohl schon von ihrem schicken neuen Bodengehege....

...auch die selbst gebastelte Hängematte (Paulinchens Lieblingsplatz) wird natürlich mit umziehen.

Alles wieder Paletti in Mucks Rudel, die Damen können auch wieder freundschaftlich aneinander schnüffeln (Lisbeth, Muck, Keira, Kiani von links)

Hallo!

Nach Ihrem Anruf neulich mit der Nachfrage nach Eliott, wollte ich ein Mal kurz erzählen, wie es ihm mittlerweile geht und ein paar Fotos mitschicken.

Ich denke, Eliott hat sich hier mittlerweile gut eingelebt. Seine drei Weibchen halten ihn aber gut auf Trapp, wobei er sich nie aus der Ruhe bringen lässt und die drei auf charmante, aber bestimmte Art unter Kontrolle hat.
Nach einiger Eingewöhnungszeit frisst er das Frischfutter jetzt gerne aus der Hand, lässt dennoch meist erstmal seinen Damen den Vortritt, um denen dann aber bald möglichst das Futter vor der Nase weg zu klauen. Nur die jüngste, Minikeks, darf sich bei ihm so gut wie alles erlauben: Er überlässt ihr das Futter, sie darf auf ihn drauf klettern, er teilt freiwillig seinen Lieblingsplatz (unter der größten Weidenbrücke) mit ihr, und so weiter.

Nach dem wöchentlichen Gesundheits-Check heute Nachmittag haben wir mal probiert ein Gruppenfoto auf der Couch zu machen (mit viel Bestechung hat das dann einigermaßen funktioniert ;-) ) und ein paar Fotos im Käfig beim Füttern/Heu fressen. Eine kleine Auswahl schicke ich mal mit.

Viele Grüße,
Julia

Fressen, Fressen, Fressen! Ich versuche es mal mit Hypnose: "Giiiiiib mir Fuuuuuuuutter!"

Naja, hat wohl nicht geklappt, dann mümmel ich weiter Heu.

Möp, ich fühle mich etwas eingequetscht! - - aber total knuffig das Foto, oder ??

Die Beiden haben heute ihr neues Zuhause gefunden. Knötchen wird zu einem vereinsamten Böckchen ziehen. Dort wurde auch direkt ein schöner Eigenbau gebastelt und dieser sieht doch auch viel besser aus als ein Käfig, oder?

Hier noch direkt nach der Fertigstellung, unsere Pflegestelle hat dann noch Bilder im komplett eingerichteten Zustand erhalten

Unsere Sarah ist in eine große Schweinchengruppe gezogen. Sie wird bei 5 weiteren Weibchen und ein Kastrat leben und es gibt auch eine weitere Schweinchengruppe die im unteren Stockwerk des großen Eigenbau lebt.

Die Etagen sind 2,5*1,0m groß und bieten wirklich reichlich Platz. Vorne wurde die Absperrung mit Plexiglas ergänzt, damit auch wirklich kein Schweinchen rausfallen kann.

Nun hat auch Isabell ihr schönes Gehege und ihre zwei süßen Schweinchen auf unserer HP verewigt. Die Bilder können Sie hier einsehen *klick*

Die Vorstellung unserer Pflegestellen sind hier zu finden *klick*

Diese Woche hat uns die traurige Nachricht erreicht, dass Nils verstorben ist. Im Januar zog er zu drei Weibchen, die dringend einen Rudelchef gesucht hatten. Vor kurzem wurde festgestellt, dass er einen Tumor im Bauch hat, der leider relativ groß und inoparabel war. Nils hat noch gefressen und Schmerzmittel bekommen und sollte noch eine schöne Zeit haben, bis man ihn erlösen müsste. Am Dienstagnacht ist er dann friedlich in seinem Häuschen eingeschlafen. Seine Halterin und seine Mitbewohnerinnen sind sehr traurig, dass Nils sie so früh schon wieder verlassen musste.
 
Wenn ich in den Himmel schaue,
so denke ich an Dich,
du bist unser Stern,
denn wie auch das Leuchten der Sterne Millionen Jahre anhält,
so bleibt auch dein Leuchten in meinem Herzen,
und es verlischt erst in dem Moment,
in dem wir uns wiedersehen.

(Autor unbekannt)

 

Lebe wohl, Nils!

Pflegestelle Frankenthal

In der Nacht von gestern auf heute ist unser Patenschweinchen Sumi für immer eingeschlafen.

Sumi wurde vor gut einem Jahr von unserer Verena aus der Einsamkeit gerettet, denn sie lebte in einem 1m-Käfig ganz allein, da die Partnerin verstorben war. Verena konnte die Halterin davon überzeugen, dass sie Sumi abgeben und so zog sie zu mir in die Pflegestelle ein. Nach kurzer Zeit bekam sie kahle Stellen an der Unterseite und es wurden Zysten gefunden. Sie wurde dagegen behandelt und sollte eigentlich in die Vermittlung gehen, mit dem Vermerk, dass es sein kann, dass die Zysten wieder kommen. Leider stellte sich dann noch heraus, dass sie eine Schilddrüsenunterfunktion hat und täglich Medikamente benötigt. Da Sumis Allgemeinzustand ebenfalls zu wünschen übrig ließ, haben wir beschlossen, sie als Patenschwein zu behalten.

Während der Zeit als Patenschwein hatte Sumi wohl einen kleinen „Unfall“ gehabt und sich am Auge verletzt, leider konnte das Auge nicht mehr gerettet werden und musste entfernt werden. Da sie an dem Auge bereits vorher schon eine Linsentrübung hatte, fiel ihr die Umstellung von 3D zu 2D nicht so schwer und sie hat sich schnell damit zurecht gefunden. Nur manchmal hat man es ihr angemerkt, wenn sie ihren Weg gelaufen ist und plötzlich erschrocken anhielt, weil sie mit ihren Tasthaaren einen Gegenstand oder ein anderes Schwein erfühlt hat. Praktisch war es für mich, dass ich Sumi zur Medikamentengabe oder zum Check-up immer von der blinden Seite hochnehmen konnte, ohne dass sie weglief, was sie meistens mit „meckern“ kommentierte.

Gestern abend war Sumi noch völlig unauffällig und hat um Futter gerufen und gefressen, heute morgen dann lag sie in einer Ecke vom Gehege. Sumi ist sechs Jahre alt geworden.

Sumi, mein liebes Piratenschweinchen, ich hoffe, du bist gut angekommen, wo auch immer du nun bist!

Priska wurde damals verpatet, da wir von einer schweren Arthrose ausgingen und sich Priska damals nur sehr schwer und mit langwieriger Behandlung erholte. Wir dachten zeitweise schon daran sie zu erlösen. Nun hat sie sich doch wieder vollkommen nach mehr als 7 Monaten erholt. Seit 3 Wochen benötigt sie kein Schmerzmittel mehr, sie hüpft in die Heuraufe, sie kann Männchen machen. Sie hat in den letzten Monaten über 450 Gramm zugenommen! Ihr Fell glänzt und unsere Tierärztin ist sehr zufrieden mit ihrem Allgemeinbefinden.
Gerne hätte ich sie bei ihrem Partner David belassen. Leider wurde sie nun etwas aufmüpfig, David konnte sie nicht so unter Kontrolle halten, wie vor der OP. Zudem drohte sie nun langsam aus allen Nähten zu platzen, sie frisst eindeutig zuviel und David bräuchte es eigentlich. Ständig zum Fressen zu trennen, bedeutet auch nur Stress. Ich versuchte Priska in die eigene Gruppe zu integrieren, da ich dort aber leider nur einen Weichei-Kastrat beherberge (sorry, Cristobal!), ging dies leider nicht gut.
Schweren Herzens und mit ganz schlechtem Gewissen geht Priska nun daher in die Vermittlung und ist heute in die Pflegestelle Kleinkarlbach gezogen. Wir werden sie bald mit Bildern und Text auf die Vermittlungsseite stellen. Allerdings mit kleiner Einschränkung: In ein 1qm Gehege wird die große Dame nicht ziehen, sie würde sicherlich Platzangst bekommen, bei ihrem Umfang ;)

Ich bedanke mich bei allen Paten, welche Priska in ihrer Erholungszeit unterstützt haben!

Manchmal weiß man echt nicht woran es liegt, Leandra saß sehr lange in unserer Pflegestelle, sie hatte keinerlei Handycap, sei es körperlich oder vom Verhalten her, ist ein ganz normales niedliches Schweinchen und trotzdem ist sie irgendwie übersehen worden. Aber nun wollte unser Mitglied Renate nach dem Tod eines ihrer Tiere im Sommer ihr Rudel doch wieder aufstocken und die Wahl fiel auf Leandra. Sie zog also vor kurzem zum ehemaligen SOS-Kastraten Leon und seinen Gefährtinnen Sammy & Macy und wird dort in einem schönen großen Eigenbau wohnen und es sicher gut haben, denn Renate ist ein engagiertes Mitglied des Vereins und kennt sich wirklich aus mit der richtigen Haltung.

Also dann viel Spaß mit dem neuen Familienmitglied und lasst mal wieder von Euch hören!

In diesem tollen Eigenbau leben die vier Hübschen, die Schenkel sind links 1,90*0,70, rechts 1,50*0,70 und in der Mitte sogar noch etwas mehr

...so jedenfalls könnte man eine Stellenausschreibung als Pflegestelle auch betiteln. Mir wurde dies mit meinem Patienten David mal wieder sehr klar vor Augen geführt. Es wäre ja zu schön gewesen, wenn die Wunde einfach und problemlos abgeheilt wäre..... Von dem Wundsekret, welches austrat, hatte ich schon berichtet. Es war klar und geruchlos, also machten wir uns keine weiteren Gedanken und beobachteten nur. Am Samstag, den 01.10., holte ich David morgens raus und da war.... DER Eiter.... muss ich hier erwähnen, wie gerne ich diesen habe...? Na toll, meine Tierärztin hatte schon geschlossen, es nahte ein langes Wochenende. Wie gut es doch ist als Pflegestelle schon eine mittelgroße Apotheke sein Eigen zu nennen. Ich schnappte mir also Kanüle, Spritze und Kochsalzlösung und begann die Wunde auszuspülen. Den Geruch kann ich leider nicht beschreiben, sonst würde ich euch, liebe Leser, gerne daran teilhaben lassen. Jedenfalls spritzte der Eiter unter dem entstehenden Druck nur so aus der Wunde heraus und plötzlich tauchten zwei weitere kleine Wundöffnungen auf, so dass eine auch Richtung mein Gesicht zeigte, ich führe dies nun nicht weiter aus.....
Nach Rücksprache mit meiner Tierärztin, die ich auch zu später Stunde am Telefon erreichen kann, stimmte sie meiner Behandlungsweise mit Spülen und Antibiotika zu und wir verabredeten ein Termin für den kommenden Dienstag. Wie schon vermutet, haben sich die Unterfäden entzündet und eiterten nun. Dazu gibt es zwei Möglichkeiten, die Fäden schaffen es alleine raus zueitern oder wir müssen David wieder aufschneiden. Die Wunde wurde unterspritzt, ein weiterer Termin für Freitag reserviert und die Behandlung ging weiter. Durch die Unterspritzung und das Spülen wurde der Eiter nun langsam dünnflüssiger und schaffte sich heraus. Am Freitag war Entzündung schon deutlich abgeschwollen, die Fäden haben es allerdings noch nicht aus der Wunde geschafft. Am Samstagmorgen holte ich David zu nächsten Spülung, hier muss man erwähnen, wie tapfer der kleine Mann ist. Angenehm ist es ihm nicht, er quitscht dabei immer kläglich, aber er ist brav und hält still. Beim Spülen machte es dann plötzlich "plob" und auf dem Tuch lag ein erbsengroßes Eitergebilde in dem auch Fäden auszumachen waren.... ich erwähne hier nochmal den Magen aus Blei..... ob das nun alle Fäden waren?
Seit wenigen Tagen beginnt sich das Wundloch nun immer wieder zu schließen und zu vergrinden, was ich dann leider wieder aufmachen muss, um weiter spülen zu können. Die Wundhöhle ist schon kleiner geworden, der Eiter deutlich weniger. Ich hoffe wirklich, wir können ihm eine weitere OP ersparen! Nun beginnt allerdings das Auge wieder Probleme zu bereiten. Ich dachte wir haben die Einblutung im Griff, nur leider hat sich die Einblutung im Auge am Wochenende verschlimmert, das Auge ist komplett blutunterlaufen. Es sieht nicht sehr schön aus, Schmerzen scheint er allerdings keine zu haben und wir steigern die Cortisongabe.
David selbst hat durch den Eiter auch erst mal wieder etwas abgenommen, seit drei Tagen hat er aber nun kontinuierlich wieder jeweils 10 Gramm zugenommen und kratzt nun an den 900 Gramm. Vor der OP hatte er auch nur maximal 940 Gramm. Ich hoffe, es geht weiter bergauf!

Wir müssen hier natürlich noch den Eigenbau von den drei Hübschen präsentieren und möchten damit zeigen, dass dort wirklich ein hübscher Eigenbau gezimmert wurde:

Auch die Halterin von Desperados musste diese schwere Entscheidung diese Woche treffen. Ich kann mich noch sehr genau an ihn erinnern. Er gehörte zu einem meiner ersten Pflegeschweinchen in meiner Pflegestelle Biblis. Er und seine 3 Brüderchen kamen als kleine Hüpfer aus schlechter Haltung zu mir. Despi und sein Bruder Murphy zogen dann zu einer ganz lieben Halterin um! Nun im Alter entwickelten beide leichte Zahnprobleme. Eigentlich kein Problem, kleine Korrekturen. Nun fraß Despi immer schlechter, die Verdauung spielte verrückt. Es wurde viel versucht, aber nichts half wirklich. Es wurden auch Tumore im Körper vermutet, gefunden wurde allerdings nicht und Despi ging es mittlerweile so schlecht, dass man ihn nicht mehr weiter leiden lassen wollte.

Hinter dem Horizont liegt eine andere Welt,
ich weiß, dass Du jetzt dort bist,
ich frag' mich ob's Dir da gefällt
und ob Du mich auch so vermisst.

Hinter dem Horizont, weit weg von mir,
der Weg ist zu weit, ich kann nicht zu Dir,
Hinter dem Horizont, die Pforte ist zu,
dass, was mir fehlt bist allein Du.

Hinter dem Horizont, bitte warte auf mich,
egal was geschieht, ich vergesse Dich nicht,
Hinter dem Horizont bist Du nicht allein,
doch irgendwann, mein Schatz, werd ich bei Dir sein.

Hinter dem Horizont, eine Heimat für immer,
doch diese Gewissheit macht es noch schlimmer,
Hinter dem Horizont, dort gibt's keine Schmerzen,
nur ich spür sie noch, tief in meinem Herzen.

Hinter dem Horizont - mein Engel, dort bist Du,
Dir zu helfen lag fern meiner Macht,
ich weiß das gehört zum Leben dazu,
doch was ich bin, das hast Du gemacht!

(Verfasser unbekannt)

Desperados

Am Sonntag wurde Julante 5Jahre alt. Fast wäre sie damals als Pflegeschweinchen bei SOS aufgenommen worden, doch ich, Maildienst Andrea, hatte mich bei den Abgabefotos so in sie verliebt gehabt, dass sie direkt bei mir einziehen durfte. Zum großen Fest hat ihre ehemalige Halterin Alex sie mit einem großen Paket voller Leckereien überrascht.Vielen lieben Dank hierfür.

Happy Birthday to me, Happy Birthday to me....

Natürlich wurden die Leckereien an alle Schweinchen verteilt. Da auch gerade die Gruppe meiner Mutter mit den ehemaligen SOS Schweinchen Alektra und Aleksa zur Urlaubsbetreuung bei mir sind, haben sie es sich natürlich auch schmecken lassen.

Da bekommt man Geschenke und sie sind alle zu!!! Ich glaub mein Schwein pfeift!!!

Links Alektra und rechts Aleksa.

Auch Millie ist ganz Happy über das Fresspaket

Vor kurzem habe ich bei Millie (ein ehemaliger SOS Schützling) einen kleinen Knubbel entdeckt, der innerhalb kürzester Zeit sehr schnell gewachsen ist. Zum Glück hat sich dieser Knubbel als eine Talgdrüse herausgestellt. Da diese doch so rasant größer wurde, wurde sie herausgeschnitten. Die Operation hat Millie sehr gut überstanden, als wäre nie etwas gewesen. Sie ist aber auch ein junges, kräftiges und gesundes Schwein.

Die Wunde ist gut verheilt und die Haare wieder vollständig nachgewachsen

Leider musste auch Julante kurz darauf operiert werden. Sie hatte veränderte Eierstöcke, geschwollene Zitzen und Vaginalbereich und von ihrer sonst so liebenswerten Art war nicht mehr viel übrig geblieben. Sie war doch recht zickig zu ihren Mitbewohnern und nahm in kurzer Zeit extrem ab. Meine Tierärztin und ich entschlossen uns zu einer Kastration. Zum Glück hat Julante die Operation sehr gut überstanden. Während der Narkose hat sie schlecht geatmet, daher wurden ihr "nur" die Eierstöcke entfernt und nicht noch zusätzlich die Gebärmutter, um die Narkose so kurz wie möglich zu halten.

Wenige Tage nach der OP. Man sieht den doch recht großen Schnitt im Bauchbereich. Julante hat sich schon fast alle Fäden selbst gezogen. Die Wunde ist inzwischen gut verheilt und die ersten Haare wachsen auch schon wieder nach.

Sehr wichtig ist, dass man darauf achtet, dass sich die Tiere nicht die Fäden ziehen, bevor die Wunde richtig verschlossen ist. Dies kann sonst sehr sehr böse Folgen für das Tier haben.

Katharina hat vor einiger Zeit einen neuen Eigenbau für ihre vier Schnuten gezaubert. Hier lebt auch unser ehemaliger SOS Schützlinge Caitlyn, jetzt  Lina Finchen Karamellschwein die Erste genannt. Den schönen Eigenbau möchten wir natürlich nicht vorenthalten und wir freuen uns immer über die Kreativität der neuen Halter!

Ganz leicht kann man sich eine Heuraufe selbst bauen

Hallo Marion,

Unserer Männer-WG gehts prima!!  Kannst dich ja selbst überzeugen, hier die Bilder (O:

Zu den Schweinchen gibt´s seit dem letzten Mal nicht viel Neues zu sagen. Sie verstehen sich immer noch super, Taifun ist unglaublich frech und fetzt - seinem Namen entsprechend – wie ein Wirbelwind durchs Gehege;  Rouven sieht aus, als könnte er kein Wässerchen trüben, aber hat´s faustdick hinter den Ohren; der schüchterne Fossa lässt sich immer von Rouven und Taifun anstiften; Vito ist so verschmust geworden, dass er jedes Mal, wenn jemand ins Zimmer läuft ans Gehege vorkommt und hofft, eine Streicheleinheilt zu erhaschen; Nepomuk ist viel zutraulicher geworden und lässt sich nun ab und an auch mal kraulen. Also wie du siehst, alles beim Alten, aber das wichtigste: es geht allen gut!

Dann weiterhin alles Gute mit den Schweinchen und bis bald!

LG Jessi + Chris

Oh ein Bäumchen zum Futtern--- Ju-hungs hier gibt´s was Leckeres!!

Mhm, lecker, knabber-schlürf...

ächz, das Blatt- ächz, erwisch ich auch noch!!..

....ranhalten Jungs, die letzten Reste müssen noch weg!!...

...öhm, also das braune Zeugs im Topf kann man aber nicht fressen, oder ??!!??
Schade, alles leer....

 

Hallo liebes SOS-Meerschweinchen-Team,

ich wollte schon mal kurz von unserem Neuzugang Nina berichten:

Wir sind sehr glücklich mit unserer Nina und sie hat sich auch schon ganz gut eingelebt. Es gibt hier und da noch ein wenig Gerangel um die Rangordnung, das wird aber mit jedem Tag besser. Nina ist wirklich ein Schweinchen, das ihre Position behauptet, da können wir Euch nur zustimmen. Auch, dass sie ein kleiner, schneller Floh ist, konnten wir schon bebachten ;-)

Nina nimmt das Futter schon aus der Hand, steht aber bei der Fütterung immer noch in der zweiten Reihe und ist noch nicht ganz so unerschrocken wie unsere beiden anderen. Aber ich denke, das wird sich bald legen, sie ist ja erst seit vier Tagen bei uns.
Positiv ist auch, dass unser Böckchen Rudi wieder richtig aufgeblüht ist: Ein einziges Weibchen ist ihm einfach zu wenig. Jetzt kann er wieder Streitereien schlichten und wie ein Halbstarker durchs Gehege brommseln.

Im Anhang ist noch ein Foto von unserer neuen Rasselbande.

Viele Grüße

Heute durfte Ophelia ganz überraschend in ihr neues Heim ziehen. Es gab eine Anfrage für einen einsamen Kastraten, der erst kürzlich seine Gefährtin verloren hatte. Die Halter hatten letztes Jahr am SOS-Infostand auf der Kerwe in Mannheim-Feudenheim von uns erfahren und nun wieder an uns gedacht, was uns natürlich freut. Ophelia und ihr neuer Gefährte werden in einem 1 x 1 m Käfig leben, aber es wird schon über einen Eigenbau, bzw. eine dauerhafte Käfig-Auslaufkombination nachgedacht. Wir werden weiter berichten und wünschen viel Freude mit dem neuen Pärchen.