Unsere Andrea hat zwei kleine Filmchen von unserem Feivel gedreht, um ihn so noch besser vorzustellen. Zu sehen sind sie hier:

*klick* und *klick*

Camillo durfte am Sonntag endlich ein Zuhause finden und das hat er sich auch hart erarbeitet.... Aber fangen wir doch von vorne an. Im April 2009 haben wir unsere Elisa vermittelt zu dem Kastraten Momo. Die Vergesellschaftung verlief damals völlig unproblematisch und Elisa war da auch recht unscheinbar. Nun verstarb Momo völlig unerwartet nach einer OP.

Die Halter suchten sich Stan als neuen Partner aus, dies war noch Ende Dezember 2009. Zuhause angekommen stellte sich aber schnell heraus, dass Stan der nun ziemlich selbstüberzeugten Elisa nicht gewachsen war. Sie war ihm eindeutig zu wild und aufgedreht und sie schmollte, da sie zwar nun einen Partner hatte, aber nichts mit ihm anzufangen war.

So konnte das natürlich nicht bleiben und wir begannen die Suche nach dem passenden Kastraten für Elisa. Selbstsicher musste er sein und ihr etwas entgegensetzen können. Die Wahl bewegte sich zwischen Camillo, Oliver und Elias. Wir entschieden uns dann, es zuerst mit Camillo zu probieren.

Camillo zeigte sofort Interesse und begann mit Brommseln und versuchte sie zu besteigen. Elisa war davon nicht begeistert und sträubte das Fell und begann mit den Zähnen zu klappern. Dies ging eine ganze Weile, beruhigte sich zwischenzeitlich wieder, aber dann wurde es heftiger und sie begann leichte Beißattacken Richtung Camillos Gesicht. So schnell konnten wir nicht schauen und schon waren sie ein Knäul! Aber dann saß Elisa auf einmal vollkommendverdutzt in der Ecke. Man sah ihr förmlich an, wie es in ihr arbeitete und wie verunsichert  sie nun war. Danach wendete sich das Blatt, Elisa sah Camillo wohl nun mit vollkommen neuen Augen und ordnete sich ihm brav unter.

Wie oben schon beschrieben, Camillo hat sich sein neues Zuhause hart erarbeitet und es sich damit auch mehr als verdient. Beide werden nun zukünftig in einem 1qm großen Käfig leben und bekommen viel Auslauf und liebevolle Zuwendung ihrer tollen Halter.

Am 06.01.2010 musste Tom eine schwere Entscheidung treffen. Krokus hatte schon längere eine Stoffwechselerkrankung, sie hatte eine Schilddrüsenüberfunktion. Irgendwie schien dies aber nicht das einzige Problem zu sein und es wurde jetzt eine Röntgenaufnahme erstellt, was dann kam hatte wohl keiner erwartet. Sie hatte einen Tumor an der Darmwand, welcher schon sichtbar in den linken Lungenflügel gestreut hat. Leider ist dies alles inoperabel und sie baute auch schon ab. Weiteres Leiden wollte Tom ihr ersparen und erlöste sie nach dieser niederschmetternden Diagnose. Wir sind sehr traurig....

Wenn Du bei Nacht zum Himmel emporschaust,

dann werde ich auf dem schönsten

der vielen, vielen Sterne sitzen

und zu Dir herabwinken.

Ich werde Dir Trost und Licht senden,

damit Du mich in Deiner Welt

sehen kannst und nicht vergisst.

Traurig sollst Du aber nicht mehr sein,

denn schau nur:

Ich habe jetzt einen eigenen Stern!

(Autor unbekannt)

krokus 

Einen roten Teppich für Meerschweinchen rollen alle Meeri-Liebhaber natürlich nur im übertragenen Sinne für ihre Lieblinge aus. Aber wir Pflegestellen werden immer wieder nach dem richtigen Untergrund im Gehege gefragt, wobei die Entsorgung gerade für viele Halter mit großem Gehege zunehmend ein Thema ist, da vielleicht die Mülltonne zu klein für den Abfall ist oder das Einstreu in die Biotonne nicht mehr reindarf, der Recylinghof Gebühren verlangt etc. Also was tun?

 

Grundsätzlich braucht es mal einen abwaschbaren Untergrund (Teichfolie, PVC oder ungiftigen Lack), darauf lege ich als Trennschicht immer Zeitung, dann klebt das Einstreu nicht so an (aber so, dass nichts rausguckt und gefressen wird). Dass Pelleteinstreu zwar saugstark, aber viel zu scharfkantig für zarte Meeri-Füßchen ist, wissen viele Halter vielleicht gar nicht, man sollte es aber nur verwenden, wenn man darauf noch eine Schicht Stroh oder Heu o.ä. legt. Ich verwende mittlerweile staubarmes Einstreu, bei durchschnittlich 15 Tieren kein Fehler... Je größer die Fläche für die Gruppe, desto mehr Freude haben die Tiere und desto mehr Spaß macht es auch, sie zu beobachten. Als kleiner Nebeneffekt wird das Gehege auch nicht so schnell wirklich schmutzig und hält eine Woche bis zur nächsten Putzaktion gut durch.

 

Meerschweinchen lieben es, im Einstreu zu wühlen (nach dem Putzen spielen wir deshalb meist das Suchspiel "Wo finde ich Trockengemüse von Kellis Tiershop?" scharr-wühl-schnüffel...), und gemütlicher zum Schlafen ist nur die Heuraufe. Da ich meiner eigenen Gruppe aber über 5 qm mit vielen Verstecken zugestehe, kann ich unmöglich alles einstreuen--- zu viel Müll!! Daher ist bei mir gut die Hälfte eingestreut und der Rest des Geheges ist mit waschbaren Picknickdecken ausgelegt (unten Folie, oben Decke), funktioniert auch mit Folie und Fleece-Decke, gerade auch bei der Haltung in Käfig mit Dauerauslauf davor. Decken werden allerdings schneller schmutzig und nass, sodass ich diesen Bereich 2 x wöchentlich neu auslegen muss. Und nur Deckenhaltung geht keinesfalls, denn genutzt wird zwar der ganze Platz, aber der Einstreubereich ist beliebter. (Sieht man an der "Köttelabstimmung"!!) Es funktioniert m.E. wirklich nur bei enstprechend großer Fläche, ansonsten  muss man zu oft wechseln, aber es spart tatsächlich Müll. Die Decken muss man allerdings vor der Wäsche abkehren, am besten mit einem Besen/Handfeger mit Gummiborsten.

 

Da ich viele rote Picknickdecken besitze, rolle ich also tatsächlich den roten Teppich für meine heißgeliebten Fellnasen aus...

 

Wie das z.B bei mir in der Pflegestelle aussieht, kann man sich hier anschauen:

Vorstellung der Pflegestellen (runterscrollen)

 

und wer zu dem Thema noch Fragen haben sollte, darf sich natürlich an uns wenden: 
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Eure Sabine (Pflegestelle Mannheim)

Kurz bevor unser Peterle nun vermittelt werden sollte (es bestand eine Anfrage), merkte unsere Pflegestelle Gernsheim, dass sie ihn und Beverly nicht mehr trennen möchte und eigentlich schon gar nicht mehr hergeben möchte :)

Pflegestelle zu sein ist schon ein gefährliches Terrain für Meerschweinchensucht-Kranke wie uns, ständig schleichen sich diese kleinen Plüschkugeln in unser Herz, wie päppeln sie oft mühevoll wieder auf, um sie dann in ein schönes Zuhause entlassen zu können. Aber manchmal, da schaffen wir es nicht mehr, da haben sie uns mit ihrem kleinen süßen Äuglein, fest um ihre Kralle gewickelt.

So geschehen bei unserer Pflegestelle Gernsheim. Beverly und Peterle haben bei ihr ein schönes neues Zuhause gefunden und im Sommer dürfen sie dann sogar draußen leben.

"Lucky 7" nennt unser Mitglied Lisa liebevoll ihre 7er Bande. Und ja, bei dieser Eigenbau-/Auslaufkombination können sich die Schweine wirklich sehr glücklich schätzen! Eigentlich sollte es ja nur eine Dauerurlaubsbetreuung in unserer Pflegestelle Kleinkarlbach sein, doch dann hat sich Lisa in Hermine verkuckt, als sie sich eigentlich ein anderes Pflegeschweinchen anschauen wollte. Zu allem Übel erwischte es Hermine bei der VG mit der Gruppe heftig, es bildete sich ein Abszess in der Wange, welcher dazu führte dass ihr das halbe Gesichtchen weg geschnitten werden musste. Nachdem sie sich völlig auskuriert hatte, waren die Bedenken, auch noch Yumi, die sich während Lisas Besuchen in der Pflegestelle Kleinkarlbach in ihr Herz geschlichen hatte, mit zur Gruppe zu setzen sehr groß. Doch zur großen Erleichterung aller verlief diese VG völlig problemlos und die Bande versteht sich seitdem prächtig und ist kurz vor Weihnachten auch in ihr neues Zuhause gezogen.

hermine 2

Hermine mümmelt in der Raufe

yumi

Yumi relaxt :-)

hermine-yumi

die tolle mehrstöckige EB-/Auslaufkombination...

hermine-yumi 2

... mit ständig wechselnder abwechslungsreicher Einrichtung zur Unterhaltung fürs Schwein :-)

Kaum hat das neue Jahr angefangen, schon kommen wieder die ersten traurigen Nachrichten. Bobby, eines unserer ersten Tiere, welches ein neues Zuhause finden durfte ist am 31.12.09 tot im Gehege gefunden wurden. Es gab keine Anzeichen, welche dies andeuteten. Die Familie ist natürlich sehr traurig und dies kurz vor dem neuen Jahr.

Ganz leise ohne ein Wort,

gingst du für immer von uns fort.

Es ist so schwer dies zu verstehen,

doch einst werden wir uns wiedersehen.

 

(Autor unbekannt)

 bobby

 

Heute war ein schwarzer trauriger Tag, wir haben unsere kleine Kämpferin Struwwel einschläfern lassen müssen. Als sie damals bei uns abgegeben wurde, sagte die Besitzerin sie wäre mit ihr nie beim Tierarzt gewesen, sie wäre fit. Am selben Tag entdeckte unsere Pflegestelle schon Durchfall und begann damals das päppeln. Schnell stellte sich heraus, dass die Zähne ein massive Fehlstellung aufwissen und sie eine Rachenentzündung hatte. Struwwel wurden ab dann alle 2 Wochen die Zähne korrigiert und die Rachenentzündung behandelt. Es pendelte sich alles ein, die Entzündung verschwand und sie konnte wieder selbst fressen. Nun der Rückschlag, sie wollte nicht mehr fressen und bei einer Untersuchung wurde eine Umfangsvermehrung im Bauchraum festgestellt. Nach einem Ultraschall stellte sich heraus, dass dies an der Leber angelagert war. Inoperabel und sie schwächte schon das Immunsystem. Struwwel hatte wieder eine massive Rachenentzündung bekommen, hochgradig schmerzhaft, sie wollte sich nicht mal mehr päppeln lassen. Wir haben ihr den einzigen Gefallen getan, denn wir ihr noch geben konnten, wir haben sie in Frieden gehen lassen. Wir haben ihr weiteres Leiden erspart, auch wenn es gerade für unsere Anja, welches sich so rührend um Struwwel gekümmert hat, sehr schwer war, sie auf diesem letzten Schritt zu begleiten.

Vielen lieben Dank an Anja, die alles getan hat. Vielen lieben Dank an die lieben Paten die Struwwel haben durfte. Vielen lieben Dank an Struwwel, dass wir dich ein kurzes Stück in deinem Leben begleiten durften. 

Wie soll man dem Tod begegnen,

wenn er vor der Türe steht?

Soll man hoffen, soll man beten,

flehen, daß er weitergeht?


Ja! Er soll nur weitergehen -

denkt man und vergißt dabei,

daß nur der Tod kann es verstehen,

wenn einer sagt: Ich bin soweit.


Ist es auch schwer, es geh'n zu lassen,

das Tier, das so nah uns stand,

wollen wir uns doch in Schweigen fassen:

Gott nahm es still an seine Hand.

 (Autor unbekannt)

 struwwel

 

Wir möchten uns ganz herzlich bei Ulrike und Michael Dansauer bedanken, welche eine Patenschaft für Merle und auch für Bert übernommen haben. Das ist wirklich wundervoll!

Alle unsere Patentiere und ihre lieben Paten, findet ihr hier: http://www.sos-meerschweinchen.de/index.php/vermittlungen/patenschweinchen

Im Namen von Etienne möchten wir uns ganz herzlich bei Eva Gebhardt bedanken, die eine Kastrationspatenschaft für ihn übernommen hat.

Alle unsere lieben Paten, die uns mit ihrer Spende wirklich sehr unterstützen, sind hier zu finden: http://www.sos-meerschweinchen.de/index.php/danke

Kimmo und Swen wurden schon am 30.12. vermittelt. Sie werden zu zwei weiteren Böcken ziehen, Freddy und Himi. Himi stammt ursprünglich auch von uns und ihre Halterin fand das sich die zwei Böcke etwas langweilen. Die beiden Kleinen sollen nun wieder Leben in die Bude bringen, was sie auch während ihrer Urlaubsbetreuung und gleichzeitigen Vergesellschaftung bei uns, auch getan haben. Die 4 Böcke werden zusammen inen großen dreistöckigen Eigenbau bewohnen, an dem zusätzlich ein 2,5qm großer Auslauf angeschlossen ist, sie haben also viel Platz und können sich auch mal aus dem Weg gehen, was bei einer Bockgruppe sehr wichtig ist.

Patricia wurde heute vermittelt. Sie wird zukünftig einem vereinsamten Böckchen Gesellschaft leisten. Zusammen leben sie dann in einem 1qm großen Käfig mit schöner kleinen Etage und vielen Versteckmöglichkeiten.

Für alle Interessierten möchten wir hier eine kleine Bilanz unserer Vermittlungen des Jahres 2009 zeigen.

 

25 Pflegetiere verblieben zum Jahreswechsel 2008 auf 2009 in den Pflegestellen.

296 Tiere (182 Weibchen, 69 Böcke, 45 Kastraten) wurden aufgenommen, bzw. 7 Babys kamen davon in den Pflegestellen zur Welt. Insgesamt haben wir 95 % mehr Tiere aufgenommen als 2008.

70 Kastrationen (darunter 6 Frühkastrationen und eine Kastration eines Weibchens) wurden von unseren Tierärzten durchgeführt. 106% mehr als 2008.

220 Tiere (77 Kastraten, 143 Weibchen) wurden vermittelt. 51 % mehr als 2008.

74 Pflegetiere verblieben zum Jahreswechsel 2009 auf 2010 in den Pflegestellen, damit sind unsere Pflegestellen absolut ausgelastet.

Als traurige Schlussbilanz: 46 Tiere verstarben (9 Tiere davon in den Pflegestellen)

Unsere Patentiere wuchsen von 2 auf 9 Tiere an. Tiere die wir nicht mehr vermitteln konnten, aufgrund ihres schlechten gesundheitlichen Zustandes.

Wir hatten Tierarztkosten von 8623 Euro, davon alleine 3170 Euro Kastrationskosten. Diese konnten wir durch Mitgliedsbeiträge, Abgabegebühren, Vermittlungsgebühren, Patenschaften und Spenden finanzieren.

 

Wir möchten hier nochmal allen unseren Pflegestellen danken, die sich sehr um die Pflegetiere bemüht haben und viel Aufklärungsarbeiten bei den Vermittlungen leisteten. Ebenfalls möchten wir allen Haltern danken, die unseren Schützlingen ein liebevolles neues Zuhause geschenkt haben.

Hallo Sabrina.
Wünsche euch ein schönes neues Jahr! Den 2 Süßen geht es sehr gut. Mittlerweile kann Nigiri sehr gut betteln :-) noch besser als Sunny! Habe sie beiden gerade gestern gewogen, Nigiri 750g und Sunny 1025g

Viele Grüße Sandra

nigiri01

*empörtmuig* Ich will doch nur dösen!

nigiri02

Verdammt, sie hat uns erwischt! Sunny, komm schnell raus!

nigiri03

Nigiri, die Neugier-Nase und der süße Sunny (mittlerweile kann man ihn ja nicht mehr klein nennen, so schön hat er in seinem neuen Zuhause zugenommen)

Heute wurde Yingyang von ihrer neuen Halterin abgeholt und in ihr neues Zuhause gebracht. Sie wird dort zukünftig mit einem Kastraten und einem weiteren Weibchen. Die Tiere werden in einer Käfigkombination leben. Die Halterin hat sich viel Mühe gegeben und nach unseren Überlegungen noch eine schöne Etage eingebaut und in alle Häuser noch weitere Eingänge hineingeschnitten.

Da Yingyang gerne springt und hüpft, ist für sie der Übergang in beide Gehege auch kein Problem. Und die Halterin hat auch schon angemerkt, dass wenn es wärmer wird, möchte sie einen schönen Eigenbau für ihre Schweinchen bauen. Sowas freut uns natürlich sehr.

yingyang01

Der 140er Käfig

yingyang02

verbunden mit einem 100er Käfig. So haben die drei Tiere ungefähr 1,5qm Platz.

Im  abgelaufenen Jahr haben wir insgesamt vier Vermittlungsschweinchen von SOS  Meerschweinchen übernommen, je zwei im Sommer und zwei im  Herbst.
Zunächst  kamen im Juli aus der Pflegestelle Kleinkarlbach Betty Boop (früherer Name:  Rabea) und Buffy Summers (früherer Name: Bernice) zu uns. Im Oktober holten wir  dann von der Pflegestelle Worms noch Bella Swan (früherer Name: Liliane) und  ihre Tochter Batida de Coco (früherer Name: Eliane) zu uns. Zusammen mit  Bernadette und Baileys, die wir schon im November 2008 aus dem Kaiserslauterer  Tierheim mitgenommen haben, bilden sie jetzt unser  Sechser-Rudel.
Die Sechs  vertragen sich, abgesehen von den üblichen kleinen Raufereien, wirklich gut. Zum  Jahresbeginn wollen wir Euch mal ein paar aktuelle Bilder unserer Schweinchen  zeigen.
 

Viele  Grüße aus Kaiserslautern!

Ingrid und  Alexander mit Baileys, Batida, Bella, Bernadette, Betty und  Buffy

 
buffy summers
Bernice
 
betty boop
Rabea
 
bella swan
Eliane
 
batida de coco
Liliane

Heute gibt es nochmal Fotos des Baby-Böckchens zu sehen, von dem am 09. und 14.12. bereits Berichte in unseren News waren. Dainiel kam mit nur 36 gr zur Welt und hatte damit leider nur eine schlechte Prognose. Nur Dank der großer Erfahrung unserer 1.Vorsitzenden und mit viel Zufüttern, und zwar Tag und Nacht (am Anfang ca. alle 2 Stunden), hatte er überhaupt eine Chance zu überleben, obwohl er glücklicherweise auch bei seiner Mutter trinken durfte. Ein dickes Lob für unsere "Chefin" von den restlichen Pflegestellen.....!!! Hier also ihr persönlicher Bericht:

Pflegestelle Biblis:

Heute möchte ich gerne und mit Freude aktuelle Bilder des kleinen Dainiel zeigen, er hat sich wirklich ganz toll entwickelt und ist ein ganzes Stück gewachsen. Wenn er weiter so gut zunimmt, kann er zusammen mit seinen Brüdern am 06.01.2010 kastriert werden, bei ihm wird es dann wahrscheinlich auch eine Frühkastration.

dainiel01

Größenvergleich mit seinem Bruder Darroll

dainiel02

"Wie das juckt!"

dainiel03

Welch ein süßes Gesichtchen!

dainiel04

Und hier der Größenvergleich mit meiner Hand, er ist wirklich schön gewachsen