Hallo,

ich bins, der Hotte. Als Patenschweinchen muss ich mich ja auch ordentlich vorstellen. Und ich such auch noch ganz liebe Patentanten oder Onkel. Wollt ihr mich unterstützen? Schaut doch einfach mal vorbei: http://www.sos-meerschweinchen.de/index.php/patenschweinchen

Bis bald,

Hotte

"Hallo,

Kira wohnt jetzt seit Freitag hier und die Vergesellschaftung mit den anderen vier Schweinchen hat wunderbar geklappt. Das erste Kennenlernen war sehr harmonisch und sogar meine Zicke Emmi hatte nichts gegen neue Gesellschaft einzuwenden.

Toby hat sich ja auch gut eingelebt und ist so zutraulich geworden, er lässt sich sogar ganz gerne hinter den Öhrchen kraulen.

Hier schon ein paar Fotos! (Wie man sieht sind die Heuraufen die beliebtesten Plätze zur Zeit!)

Liebe Grüße,

Nadja"

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"Hallo, hallo.. ich bin´s der Toby und wir möchten euch mal zeigen, wie gut es uns bei der Nadja geht"

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"Also ich liebe Sellerigrün"

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"Und ich liebe die Heuraufe"

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"Ich liebe die Heuraufe auch"

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"Aber ich schlaf auch gerne unter der Weidebrücke"

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Kayla: "Menno, es gibt hier eindeutig zu wenig Heuraufen *motzmuig*"

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Toby: "Das ist ja zum verrückt werden, Yamuna besetzt schon wieder die Raufe *protestmuig*"

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"Endlich, jetzt ist sie mir! Bis demnächst! Jetzt muss ich schlafen *gähn*"

Kira wurde am Freitag vermittelt. Auch hier hat eine unserer lieben Wiederholungstäterinnen zugeschlagen. Bei ihr lebte ganz zu Anfang unsere Kayla, dann zog Yamuna dazu. Dann verliebte sie sich in unseren Toby und eröffnete extra für ihn eine zweite Gruppe, da sie schon ein Kastrat bei ihr lebte. Nun verstarb ihr Kastrat im hohen Alter und Toby hat nun alle Weibchen für sich. Kaum war unsere Kira auf unserer Homepage meldete sich auch schon Nadja bei uns. Bei so einem schönen Zuhause geht die Vermittlung natürlich schnell und Kira darf sich nun über liebe Mitbewohner und einem tollen Eigenbau freuen, denn wir hier auch schon vorgestellt haben.

Leigh und Dakota durften heute in ihr neues Zuhause ziehen. Dort werden sie zusammen mit einem Kastraten und einem weiteren Weibchen leben. Der Eigenbau wurde extra erweitert und besitzt nun auf drei Etagen ca. 3,7 qm für 4 Tiere. Dort lässt es sich leben. Schicke Bilder mit Bewohner werden bald nachgeliefert.

Pflegestelle Biblis:

Heute Abend schaue ich mir Mario an und denke, da stimmt etwas nicht. Ein stark getrübtes und gerötetes Auge und auf den ersten Blick erkannte man schon eine Hornhautabschürfung. Also Mario aus dem Gehege geholt, Pinzette geschnappt und ihn auf den Tisch gesetzt. Alleine hätte ich das nicht hinbekommen. Ich habe den kleinen Mann gehalten und mein Freund hat den Fremdkörper entfernt, der im oberen Lid ganz links feststeckte.

Dies sollte niemand nachmachen, der nicht wirklich Erfahrung hat, sonst könnte man das Auge noch weiter verletzen. Leider konnte ich schon viele Erfahrungen sammeln, da sich bei mir regelmäßig Pflegetiere und auch die eignen ihre Augen ausstechen wollen, warum auch immer....

Mario´s Auge wird nun mehrmals täglich mit entsprechender Salbe behandelt, damit die Hornhautverletzung verheilt.

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Hier der 1cm große Heu-Spelz

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Oben links kann man die Hornhautverletzung erkennen

Die neuen Halter von Rosina, Xenia und Buffy, welche dort mit dem Kastraten Sammy zusammen leben, haben ihren Gehegebau genau dokumentiert, dies möchten wir hier natürlich gerne vorstellen:

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Dies ist die Bodenplatte, sie wurde mit Teichfolie bespannt und mit Streben versehen, welche für eine Unterlüftung des Geheges sorgen

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Der Holzrand entsteht durch "Nut und Feder"-Bretter

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Das Plexiglas wird angebracht

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Das Gehege ist fertig, vorne rechts kann man die Schiebetür erkennen, welche zum Auslauf führen kann

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Alle Schweinchen bei den neuen Häusern, welche auch zwei Eingänge besitzen

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Xenia als Wühlmaus "Hä, was guckst du?"

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Alle Schweine unter der schönen großen Heuraufe

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Buffy im Hauseingang

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Xenia

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Das neue 3qm große Gehege mit kleiner Etage, Kuscheltunnel usw.

Die Halter haben sich wirklich ganz große Mühe gegeben und das sieht man auch!

Die Beiden durften gestern in ihr neues Zuhause ausziehen. Zukünftig werden sie in einem schönen zweistöckigen Gehege mit den Maßen 120*80cm pro Etage leben. Für den Sommer ist schon eine Außenhaltung geplant, im Winter werden sie weiterhin im Haus bleiben (zur Info für die Leser: zwei Tiere sind nicht ausreichend für eine ganzjährige Außenhaltung. Mindestens 3-4 Tiere müssen es sein, damit im Stall genügend Wärme entsteht und sich die Tiere gegenseitig zur Bewegung animieren)

Vor einer Woche bekam Oliver die Fäden entfernt. Das ist am Auge natürlich ganz schön knifflig und Oliver fand es garnicht schön an den Augen rumgeziept zubekommen. Unsere Tierärztin und die Pflegestelle Biblis haben ganz schön geschwitzt bis sie alle Fäden entfernt haben. Das Ergebnis ist jedenfalls durchweg positiv, es stehen keine Haare mehr ins Auge und man sieht Oliver an, dass er keine Schmerzen mehr hat. Denn das vorher in die Augenhöhle zurückgezogene Auge ist jetzt wieder nach vorne gewandert und schön groß und klar. Wir sollen noch 4-6 Wochen abwarten, ob dieses Ergebnis auch so bleibt. Wenn ja, freuen wir uns sehr für Oliver, dass wir ihm sein Auge retten konnten.

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Das jetzt komplett verschlossene Auge, so kann kein Dreck mehr eindringen

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Hier kann man im Vergleich zu vor der Op sehr genau erkennen, dass keine Haare mehr ins Auge stehen

Dorinda und Galleria wurden von unserer Pflegestelle Frankfurt aus einer Haltung herausgeholt, die man als solche nicht mehr bezeichnen kann. Die Tiere haben in einem versifften Käfig gelebt und sahen dementsprechend aus. Wie selbst ein glatthaariges Tier solche Knoten im Fell haben kann ist fast unbegreiflich, wenn man es nicht selbst gesehen hat. Große Filzknoten von 2-3 cm Durchmesser. Bei dem langhaarigen Tier war es sogar eine große Filzmatte über den ganzen Hintern, welche vorsichtig herausgeschnitten werden musste.

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So sieht man bei Dorinda das Fell von hinten

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Und hier sieht man den Fellknoten, wenn man hineingreift

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Bei Galleria sah es so aus, eine komplette Filzmatte

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Und das ist, was herausgeschnitten wurde...

Während unseres Pflegestellentreffens gestern überlegten wir auch, was das Beste für unseren Schützling Hotte ist. Er hat viele Probleme auf einmal: Kopfschiefhaltung, Orientierungsprobleme, eine ständig verstopfte Perinealtasche, die mehrmals täglich gesäubert werden muss, Backenzahnprobleme.... Einige Probleme für sich wären wohl nicht schlimm, aber würde man ein Tier mit all diesen Handycaps gut vermitteln können? Gäbe es einen Halter, der sich solch ein Problemschweinchen holen würde, obwohl er wüsste, es verursacht viel Arbeit und auch Kosten?

Wir glauben kaum, dass wir solch einen Glücksgriff in absehbarer Zeit gefunden hätten und da Hotte ein stabiles Umfeld mit einem umgänglichen und verständnisvollen Weibchen benötigt ,verpaten wir ihn nun. Er wird dann zusammen mit einem passendem Weibchen, welches wir jetzt noch für ihn aussuchen, in unserer Pflegestelle Altrip leben.

Hotte und sein Weibchen werden wir bald in unserer Rubrik Patentieren vorstellen und suchen jetzt schon liebe Paten für die Tiere, denn gerade Hotte wird es brauchen.

Marc durfte gestern zu einem alten Böckchen ziehen, um diesem wieder Gesellschaft zu leisten, da das Partnertier leider verstorben war. Die Beiden haben erst gar nicht registriert, dass da jeweils ein anderer im Auslauf ist und als sie es bemerkten, fraßen sie gemütlich zusammen weiter. Eine Bilderbuch-Vergesellschaftung. Die Beiden werden zusammen in einem schönen 1qm großen Gehege leben. Die Einrichtung wird noch verbessert, da sie derzeit etwas karg ist und eine schöne Etage wird noch hinten über die Länge gezogen, das bietet sich ja geradezu an.

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Buffy und Xenia zogen zu einem unserer bekannten Wiederholungstäter. Dort lebt schon unsere Rosina + Kastrat und der Meerschweinchenvirus hat voll zugeschlagen. Die Familie hatte sich in Buffy und Xenia verliebt und die Planung zum größeren Gehege begann. Nun wurde der Bau endlich abgeschlossen und die beiden Weibchen konnten gestern in ihr neues Zuhause ziehen.

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Hier schon ein Bild des Geheges mitten in der Bauphase. Es ist 1,73*2,05 m, der kleine Ausschnitt hinten muss weggerechnet werden, trotzdem sind es über 3 qm Gehegefläche für 4 Tiere. Der Salzleckstein im Käfig vorne wird natürlich entfernt. Bald folgen noch weitere Fotos von Bau und fertig eingerichtetem Gehege.

Nana hat sich gut im neuen Zuhause eingelebt. Natürlich wurde sie von der Zicke Sinja belagert, aber der Kastrat Paul hat sich gut geschlagen und Ruhe in die Gruppe gebracht. Kunigunde hat erst gar nicht kapiert, dass ein neues Mitglied Einzug gehalten hat. Erst zurück im Gehege merkte sie plötzlich, dass dieses Kleinschwein neu dabei ist.

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Alle zusammen von links nach rechts: Amelie (vorne), Sinja (heisst jetzt Mira), Paul, Kunigunde (heisst jetzt Helen) und Nana (heisst jetzt Ida)

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Nana noch etwas im Hintergrund. Man muss ja erst mal die neue Lage checken.

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"Ey, du Mensch! Hast du keine Manieren, ich bin am Mampfen!" *protestmuig*

Aus der Pflegestelle Biblis:

Meine liebe Maya ist heute für immer gegangen. Ich kenne sie seit ihrer Geburt, eine süße kleine Maus. Seit kurzem fing sie an abzunehmen. Für heute hatten wir einen OP-Termin um die Zähne zu richten und um in sie hineinzuschauen, da meine Tierärztin einen verdächtigen Knubbel gespürt hat, der auf etwas in der Gebärmutter hindeuten konnte.

Leider war es nichts mit der Gebärmutter und leider war es nicht nur ein Knubbel. Sie hatte zwei stark vergrößerte Lymphknoten im Bauch. Normalerweise sind die Lympknoten winzig, vielleicht 1 mm groß. Diese waren haselnuß- und bohnengroß. Leider auch inoperabel. Maya vertrug die Narkose sehr schlecht und ihr kleiner Körper schaffte den Kampf nicht. Sie wurde 6 Jahre und 1 Monat alt. Es ist schlimm für mich, dass ich ihr nicht mehr helfen konnte...

Vor meinem eignen Tod ist mir nicht bang,

nur vor dem Tode derer, die mir nah sind.

Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind?

Allein im Nebel tast ich todentlang

und lass mich willig in das Dunkel treibe…

Das Gehen schmerzt nicht halb so wie das Bleiben.

Der weiß es wohl, dem Gleiches widerfuhr

- und die es trugen, mögen mir vergeben.

Bedenkt: den eignen Tod, den stirbt man nur,

doch mit dem Tod der andren muss man leben!

(Mascha Kaléko)

maya

Maya, ich liebe und vermisse dich!

Geschockt und traurig sind wir heute, denn unser süßes kleines Sternchen ist heute ganz still und heimlich von uns gegangen. Heute Morgen ging es ihr noch gut und heute Mittag lag sie friedlich, für immer schlafend, im Gehege. Sie wurde wohl um die 8 Jahre alt, ein tolles Alter und wir hoffen, dass sie ihre letzte kurze Zeit bei uns noch genießen konnte.

So viel Sterne steh'n am Himmel

und ich suche jede Nacht diesen einen,

von dem immer treulich Du mich bewachst!

Ist es der am hellsten leuchtet, funkelnd, wie ein Diamant?...

Gib mir bitte doch ein Zeichen.

Ich hab ihn noch nicht erkannt!

 

Ich möcht' Dir so Vieles sagen!

Meine Sehnsucht, sie ist gross.

Doch ich will Dich nicht bedrängen,....

Wenn Du willst, lass ich Dich los!

 

Ach, so oft steh' ich am Fenster,

schaue in die Nacht hinaus,

weil ich weiss, dass Du dort oben

mich bewachst und unser Haus!

(Ruth Maczey-Schmidt)

 sternchen

Heute konnten Emilio und Mounty zusammen in ihr neues Zuhause ziehen. Sie haben einen tollen Eigenbau, der teils eingestreut ist und teils mit Decken ausgelegt, mit den Maßen 1,7*0,7m. Darüber freuen wir uns. Bald werden wir auch Bilder einstellen.

Grisou wurde in der Pflegestelle Speyer abgeben und hat sich dort direkt in das Herz von Simone und ihrem Freund geschlichen, damit schaffte sie es gar nicht auf unsere Vermittlungsseite und wurde direkt in die eigene Gruppe integriert und hat jetzt ein schönes endgültiges Zuhause gefunden.

Wir möchten uns hier ganz herzlich bei Gabriele und Michael Waldmann bedanken, welche die Kastrationspatenschaft für unseren kleinen Prince übernehmen. Wir freuen uns wirklich sehr und weil die Beiden auch eine ganz tolle Homepage haben, wollen wir diese hier natürlich auch einstellen: http://www.meeriban.de

Am Mittwoch wurde Oliver operiert. Er hat die Op gut überstanden, aber sein Anblick war zuerst ein Schock! Sein kaputtes Auge wurden nun ganz entfernt. Während der Op wurde in der Augenhöhle ein Heuspelz entdeckt, dieser ist wohl das Übel, warum das Auge subbte, da dies immer wieder passieren kann, wurde das, was von dem Auge übrig war, endgültig entfernt und zugenäht.

Bei dem anderen Auge wurde das Lid korrigiert, das bedeutet, dass das Stück Lid mit den Wimpern, die ins Auge hingen, herausgeschnitten und vernäht wurde. Nun können keine Wimpern mehr stören und jetzt wird das Auge ordentlich gesalbt, damit die Hornhautverletzungen endlich abheilen können.

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Komplett rasiert. Ein bisserl sieht er aus wie ein Löwe mit seiner Mähne um den kahlen Kopf

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Nichts mehr da!

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Die Fäden sehen fürchterlich aus, stören ihn aber zum Glück nicht. Nächste Woche werden schon die Fäden gezogen.

Wir möchten uns ganz herzlich bei Anita Leinen und Familie bedanken, welche die Kastrationskosten von Oliver und Susi übernommen haben und auch die weiteren Tierarztkosten von Susi. Anita Leinen ist die ehemalige Halterin von Susi, ihr und ihrer Familie fiel die Trennung schwer. Daher halten wir regelmäßigen Kontakt und sie unterstützen uns jetzt auch finanziell, wir sind absolut sprachlos.

Susi hat sich vollständig erholt und lebt jetzt auch mit Hendrix zusammen, wir werden einen wunderschönen Endplatz für sie suchen.

Heute waren Wiederholungstäter in unseren Pflegestellen ;)

In der Pflegestelle Biblis durfte heute Nana in ihr neues Zuhause ziehen. Sie wird zukünftig mit einem Kastraten und drei weiteren Weibchen zusammen leben. Zwei der Weibchen, Sinja und Kunigunde, stammen ebenfalls von uns. Sie haben einen schön großen Eigenbau, denn man hier auch weiter unten in den News ansehen kann.

In der Pflegestelle Kleinkarlbach zogen heute Lourdes und Sidney aus. Eigentlich sollte es nur Lourdes sein, in der Pflegestelle vor Ort schien dann auch noch Sidney zu überzeugen. Sie werden in eine große Gruppe ziehen, in welcher auch unsere Sunrise erst vor kurzem ein neues Zuhause finden konnte. Auch hier finden sich Eigenbaubilder etwas weiter unten in den News.

Gestern erhielten wir eine traurige Nachricht. Mave ist für immer von uns gegangen. Dienstag Abends frass sie etwas schlechter, Mittwochs Morgens waren die Halter sofort beim Tierarzt. Dieser versuchte alles um Mave zu helfen und sie zu stabilisieren, da es ihr zu diesem Zeitpunkt schon sehr schlecht ging. Der Tierarzt konnte nicht genau sagen, was sie jetzt wirklich hat, eventuell einen Infekt, sie hatte Nasenausfluß. Sie verstarb noch am Mittwoch und hinterlässt uns trauernd.

Die Erinnerung bleibt, man kann sie Dir nicht nehmen.

Die tröstenden Worte möchtest Du jetzt nicht hören, denn sie klingen wie fremde Chöre.

Denn sie singen Lieder in fremden Sprachen.

Dein Herz spricht im Moment eine andere Sprache.

Versuche sie nicht zu verstehen, denn sie wird auch einmal wieder gehen.

Es wird lange dauern bis sie vorüber aber dann wird es erträglicher sie zu leben.

Nimm die Sprache Deines Herzens an, denn Du sprichst sie nicht alleine.

Millionen Menschen sprechen sie irgendwann.

Du bist nicht allein. 

(Heike Fischer)

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